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Hier haben Privatleute die Möglichkeit, Tiere zur Vermittlung vorzustellen, die sie auf Grund einer Notlage / Zwangslage abgeben müssen.

Diese Notfälle können gemeldet werden unter

Freitag, 14. Dezember 2018: Wir wollen es nicht zu laut sagen... leichte Entspannung in Sachen Fohlen... DAUMEN halten, dass es so bleibt !!

Wenn Sie aktuell Weihnachtsgeschenke online einkaufen - bitte denken Sie an KoMeT e.V.!

Über SMILE AMAZON oder auch Einkaufsplattformen wie GOODING oder SCHULENGEL können Sie ohne Mehrkosten einkaufen und % für KoMeT von den Betreibern spenden lassen!

Bitte auch auf der HUNDESEITE nachschauen - tolle Hunde suchen neue Plätze !


In diesem "Jahr der Dürre" suchen wir dringend weitere Unterstützer und Paten - Interessierte gern bei Conny melden und auch gern vorbeikommen!

Schon wieder so viele neue Notfälle und Neuaufnahmen - es reisst einfach nicht ab und langsam sind wir am Punkt "Nichts geht mehr" - Bericht über all die neuen KoMeTen folgt hier sobald uns die Notfälle und die beruflichen Pflichten ein klein wenig Luft geben !




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Dann bitte an uns denken - nur ein Klick und % gehen an KoMeT - keine Kosten für Sie!

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Und für Online-Einkäufe auf diversen anderen Plattformen gibt es ebensolche Möglichkeiten:

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(Die Prämien-% sind unterschiedlich hoch, stehen aber in der Auswahl immer online, Bücher sind ausgenommen - auf den Webseiten www.gooding.de und www.schulengel.de finden Sie alle Infos zu den Projekten.)

Hier die Links, wie Sie KoMeT e.V. direkt finden - ganz einfach:
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Dann weiter oben auf "Prämen-Shops".
Dann kann man sich auf den Shop-Symbolen über die genauen Prämien informieren und den Shop anwählen oder oben nach einem Shop-Namen suchen.

bei SCHULENGEL: https://www.schulengel.de/index.php?id=1998&school=6130

Bei den beiden letzten Anbietern muss man sich nicht registrieren, um Prämien für den Tierschutz zu sammeln! Mit Registrierung kann man aber später seine gespendeten Prämien gut nachvollziehen :)

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Notfälle ohne Ende im Jahr 2017 - es reißt einfach nicht ab! Ein ganz merkwürdiger Sommer war das, es ging Schlag auf Schlag, jeden Tag! Und ein heißer Herbst hat schon begonnen jetzt !

So viele Pferde in Not wurden bereits im Jahr 2017 von KoMeT e.V. aus akuter Notsituation heraus aufgenommen, hier stellen wir sie vor!

Hier Notfall-Oldie AMON bei seiner Ankunft in der KoMeT-Pflegestelle... da fehlten einfach erstmal die Worte.

Manche können wieder so wiederhergestellt werden, dass wir später für sie auf die Suche nach einem neuen Zuhause gehen können.

Doch viele von ihnen bleiben für immer bei uns, weil sie sehr alt sind und aufwändige Heucobs-Fütterung und besondere Pflege benötigen. Oder weil das Leben ihrer Seele schweren Schaden zugefügt hat. Sie und die Oldies, die in ihrem Leben alles für die Menschen gegeben haben und am Ende des Weges ihren Menschen verloren haben oder im Stich gelassen wurden, sie liegen uns ganz besonders am Herzen. Sie sollen bei uns ankommen und hier für immer ihr Zuhause gefunden haben.

Für die charmanten Oldies und Handicap-Pferde suchen wir dringend Paten - liebe Menschen, die verstehen, dass wir morgen nur dann schon wieder helfen können, wenn wir Unterstützer finden, die uns helfen, die Kosten für Tierarztversorgung, Heu, Heucobs, Kraftfutter, Hufschmied, Versicherung etc. weiterhin zusammenzubringen.

Nach dieser Aufnahme-Serie sind wir aktuell total ausgepowert - am Ende unserer finanziellen Kräfte - aktuell müssen wir Notfällen absagen.

Wenn Sie Pferden in Not helfen möchten und einen monatlichen Beitrag für eine kleine Patenschaft erübrigen können, dann bitte bitte melden Sie sich bei uns.

Und hier sind sie, die letzten KoMeTen, die plötzlich alle vom Himmel purzelten... Bericht Notfallbericht201710


......................... die Zeit reicht NIEMALS, um über alle Rettungsaktionen zu berichten, so fehlen hier noch viele Pferde in der Liste, die auch erst in 2017 zu KoMeT e.V. kamen, teilweise sind sie inzwischen nicht mehr bei uns, die anderen sind ebenfalls in unseren Pflegestellen untergebracht. So fehlen hier z.B. noch:

Charlotte, Missy, Wonderboy's Wahia und Magali und ihr Fohlen Nemo (zu ihnen gibt es ganz aktuelle Info unten auf der Seite!)... wir versuchen, alle Berichte nachzuholen!

Wir möchten hiermit einen dringlichen Hilferuf aussenden: Bitte bitte helfen Sie, damit wir auch morgen noch helfen, noch weitere Notfellchen aufnehmen können.

Bitte helfen Sie mit, übernehmen Sie eine Patenschaft für ein Pferd in Not. Alleine schaffen wir es nicht.

Sie erreichen Wiebke oder Conny unter:


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Dies waren die letzten Vermittlungen und Neuigkeiten:

RUDI, der liebe große Wallach aus Goch hat ganz schnell einen Platz gefunden!

Hurra !! Wir haben nicht mehr zu hoffen gewagt, dass es gelingen könnte, aber es gab ihn am Ende doch: den GEMEINSAMEN Platz für JAPPI & LISA, die so so gern zusammenbleiben sollten!

Und auch HENRY, der junge große Warmblutwallach mit dem großen Herzen hat ebensogroße menschliche Herzen im Doppelpack gefunden - unglaublich, aber wahr!

SAMMY, die traurige einsame Shetty-Stute hat ganz in der Nähe ein neues Plätzchen bekommen.

LITTLE LADY, die kleine Shetty-Maus, wird von der Pflegestelle übernommen.

Der kleine HAFI-HENGST hat ein Plätzchen bekommen und zieht an den Niederrhein!

Ponydame STELLA hat auch ein neues Zuhause bekommen und darf nach positiver Platzkontrolle umziehen!

Für SISIBEE und SAMMY hat die erkrankte Eigentümerin selbst eine Lösung gefunden und hat sie aus der Vermittlung abgemeldet.

Die beiden Esel BRUTUS & UGOLIN, Vater und Sohn, haben einen guten gemeinsamen Platz in der Nähe von Potsdam bekommen und wurden abgemeldet.

Wir haben es geschafft, für das "doppelte Lottchen" GLEN und seinen Freund JUMPER tatsächlich ein GEMEINSAMES neues Zuhause zu finden, hurra!

Ponymann PEDRO ist vermittelt und bekommt ein schönes neues Zuhause!

DAYLIGHT hat einen Platz direkt am Haus einer Familie bekommen als Gesellschafterin zu einer anderen Stute!

Pony-Vater & Sohn MAX & BOB sind zusammen in ihr neues Zuhause gezogen - perfekt!

Schecke SIRIUS hat einen neuen Platz gefunden und ist umgezogen!

HELVI, die Basis-Freibergerstute hat ebenfalls den Platz gewechselt - in einen der nettesten Ställe, die wir kennen!

Neuigkeiten von den beiden Stuten vom Niederrhein: Für Reitponystute VALERIE haben wir einen Platz gefunden, nur 20 km entfernt. Und nach Vermittlung von VALERIE haben die Eigentümer von nun nur noch RATINA eine Möglichkeit gefunden, die Oldie-Stute zu machbaren Kosten und trotzdem gut bei einer Freundin unterzubringen, sie bleiben Eigentümer und sorgen für die alte Stute nun doch bis an ihr Lebensende - wunderbar :)

Tinkerstute WINKA wurde von ihrer Eigentümerin abgemeldet, sie hat sie selbst vermittelt.

Und Quarter-Fuchswallach JACK hat einen Platz auf einem privaten Gnadenhof bekommen und ist schon umgezogen.

Die Eigentümer von Freiberger ALBERT melden, sie haben selbst einen Platz für ihn gefunden.

GITANA & MAVERICK, die beiden großen Oldies aus dem Schwarzwald haben einen gemeinsamen Platz auf einem Gnadenhof bekommen können und wurden aus der Vermittlung abgemeldet.

Weitere Vermittlungsmeldungen - wo auch oft Menschen auf der Suche nach ehemaligen Pferde-Freunden ein Pferd wiederfinden - finden Sie auf der "Ehemaligen-Seite" !

Die Pferdezeitschrift PEGASUS hatte für die allerletzte Ausgabe dieser Zeitschriftenreihe im Dezember 2011 ein Interview mit KoMeT e.V. über unsere aktuelle Arbeit geführt - hier ist der Bericht heute noch immer genauso aktuell!

Neuigkeiten zu den anderen KoMeT-Schützlingen gibt es auf der neuen Seite "Rettungsaktionen" - sobald Zeit ist, die Berichte zu verfassen - Notfälle und auch die beruflichen Pflichten gehen vor, wir bitten um Verständnis!

Und es geht leider ständig weiter - wieder viele neue Fälle gemeldet, gehen jetzt sukzessive online!


Freiberger Fohlen suchen Plätze ! Die sogenannte SCHLACHTFOHLEN-SAISON 2018 ist jetzt in der gefährlichsten Phase angekommen - das Wetter schlägt um UND die Schlachtpreise sinken!

Wer jetzt noch nachgemeldet wird - meist von den Töchtern oder Reitbeteiligungen - dem bleibt nur sehr wenig Zeit !

Erschwerend hinzu kommt: Auch in der Schweiz gibt es in diesem Jahr der Dürre in großen Landesteilen viel zu wenig Heu, viel zu wenig Futter für die Tiere...


Am 9. September ist ein Artikel in der "Neuen Westfälischen" erschienen, hier berichtet eine GLÜCKLICHE RETTERIN vom letzten Jahr von ihren tollen Erfahrungen mit ihren 2 Freibergern - Kontaktaufnahme erwünscht !! hier ist der Artikel

WIE WERDEN DIESE TOLLEN FOHLEN ZU SCHLACHTFOHLEN?

Die Aufzuchtszeit in der Schweiz ist entspannt. Aber oft hat sie ein jähes Ende. Für die Fohlen von Züchtern, die die Fohlen bei Nichtverkauf vor dem ersten Winter nicht aufziehen bedeutet das jähe Ende das Schlachthaus. Einige jedoch schaffen wir zu retten, auf dem Foto rechts Mitte Oktober 2017 bei ihrer Ankunft in Deutschland (Transport wurde durch KoMeT e.V. organisiert). Die Menschen, die die Fohlen dort kennenlernen, können nicht glauben, dass diese perfekten Pferdekinder geschlachtet werden sollten!

1000de Fohlen weltweit gehen jedes Jahr in die "Fleischproduktion" … gesunde Fohlen, die nichts verbrochen haben, außer dass sie "übrig" sind. Wer nicht schnell genug vor dem Winter verkauft ist, landet im Schlachthaus, so verfahren viele Züchter - es sind Pferdekinder im Alter von knapp 6 - 7 Monaten!

Warum das so ist? Die Stute ist ja "eh da", der Hengstsprung günstig. Das Fohlen kommt im Frühjahr zur Welt, läuft den Sommer über mit der Mutter auf der Weide… Und dann gibt es vielfach noch tolle Subventionen vom Staat, in der Schweiz z.B. von bis zu 500 Franken je Fohlen - dieses Geld heizt die "Produktion" noch zusätzlich an!

Im Sommer an den Fohlenschauen werden die Fohlen vorgeführt und "bewertet", alles ist sonnig und blankgeputzt…
Im Herbst müssten die Fohlen für den Winter in den Stall, würden Heu futtern, Platz und Zeit brauchen … das ist vielen Züchtern alles zu viel und schon geht es für viele Fohlen ins Schlachthaus! Dieses Jahr eben noch früher, weil schon lange nichts mehr auf den dürren Weiden ist! Spätestens wenn der Wettereinbruch kommt und der Schnee, dann wird es brenzlig!!

Freiberger Fohlen aus der Schweiz, Haflinger und Noriker vor allem aus Österreich und auch Haflinger und Kaltblüter aus Deutschland müssen im Herbst um ihr Leben fürchten. Der Züchter entscheidet, ob er aufzieht oder gleich schlachten lässt!

Wir KoMeTen kämpfen jedes Jahr für diese Pferdekinder - verlorene Milchmäulchen ohne Zukunft!

Wir vermitteln jedes Jahr zwischen 150 und 200 Fohlen direkt an Käufer, es kostet uns viel Schlaf und unsere ganze Kraft!

Aber jedes Leben zählt und der Einsatz lohnt sich - und die Adoptanten sind einfach nur begeistert und glücklich mit ihren Pferden, die doch schon längst auf einem Teller hätten sein sollen…

Für die letzten Übriggebliebenen versuchen wir, die Auslösebeträge aufzubringen. Wenn es klappt, ziehen wir sie in Pflegestellen in Deutschland auf!

Viele Freiberger Fohlen bangen um ihr kleines Leben, es sind noch nicht alle online, es werden immer wieder Fohlen nachgemeldet! Alle Infos zu den aktuellen Fohlen in Schlachtgefahr findet man auf unserer speziellen Fohlenseite unter http://freibergerfohlensuchen.jimdo.com/

Wenn SIE sich ein Nachwuchspferd wünschen, das Sie von klein auf begleiten und erleben können..
Wenn SIE sich ein Pferd wünschen, das ca. 155 bis 160 cm groß werden wird..
Wenn SIE von einem entspanntes Pferd träumen, das so ein richtiger Partner wird..
Wenn SIE reiten und vielleicht auch gern einmal fahren möchten und das Pferd BEIDES können soll..
Wenn SIE sich in eine Rasse verlieben könnten, deren Pferde vor allem cool und klar im Kopf sind.. DANN wäre ein Freiberger perfekt geeignet.

Können Sie helfen und selbst ein Fohlen auslösen und aufnehmen?
Dann melden Sie sich bitte DRINGEND bei unserem Fohlen-Team unter:

Aber natürlich: NICHT JEDER HAT SELBST DIE MÖGLICHKEIT, EIN FOHLEN GROSSZUZIEHEN!

KoMeT e.V. musste bereits reagieren die ersten 3 Fohlen 2018 am 10.10. und 11.10. freikaufen, sonst wäre es für diese 3 Milchnasen zu spät gewesen.

Zu den KoMeTen gehören nun SANTIAGO, der kleine Hengst hatte sich auf der Weide eine Verletzung zugezogen, unmöglich, ihn direkt in einen Endplatz zu vermitteln. Wir haben ein Herz für die gefallenen Engel.

SANTIAGO kommt zu uns nach NRW in eine Pflegestelle unseres Vereins, am 13. November ist er dort gut angekommen. Der Tierarzt hat ihn schon durchgecheckt - die Wunde am Bein ist auf gutem Weg - und er wurde geimpft und darf jetzt erst einmal in Ruhe wachsen, ohne Todesangst im Nacken.

Und auch für EROS und LASCO musste eine Entscheidung getroffen werden, auch die beiden Jungs hatten wir dann erst einmal in eine Pflegestelle hier bei uns in NRW geplant! Kurz vor dem Transport nach Deutschland haben wir nun doch noch einen Endplatz für die beiden Jungs finden können, sie dürfen sogar zusammenbleiben - perfekt ! Und weiter geht's, die Saison ist noch nicht ganz zu Ende und wer JETZT noch nachgemeldet wird, der ist eilig, denn der Schlachtpreis geht ab Ende November runter - spätestens ab Mitte November werden wir die letzten Fohlen sichern müssen!

So wurde inzwischen noch ein weiteres Fohlen zum kleinen KoMeTen, in diesem Fall können wir hier leider nicht veröffentlichen, wer es ist - denn nicht jeder Erzeuger wäre damit einverstanden - alle Unterstützer sind natürlich informiert.

Diese Woche war musste für den kleinen Calvaro eine Entscheidung getroffen werden, sein Schweif sieht sehr nach Sommerekzem aus ... alle zusammengestanden und so wurde auch dieser kleine Kerl zum KoMeTen...

Und noch ein weiteres Fohlen musste von KoMeT gesichert werden, ein kleines Stutfohlen, Malesie heißt sie.
Denn sie ist erkrankt, sollte jetzt weg... Wir holen sie im Januar oder Februar, gar nicht so schlecht, dann können wir noch etwas sparen bis dahin..

Update 11.12.18: Malesie geht es laut Angaben des Züchters wieder besser , gerne kann Malesie also nun noch verkauft werden und z.B. am 28.12. mit der letzten Tour in ein neues Zuhause fahren nach Deutschland fahren. Hier sagte der Züchter aber auch deutlich, dass Malesie bei einem derzeitigen Nichtverkauf jetzt bei ihm in der Aufzucht bleiben könnte, da nun 4 Fohlen aus der dortigen Zucht verkauft sind.





Und das sind die Neuigkeiten für diese DREI HENGSTFOHLEN:


COLIN hat in letzter Minute noch eine Adoptantin gefunden, sie ist uns bereits bekannt, tolle Frau - schöner Platz, ALLES GUT FÜR COLIN !!



COLINS Halbbruder CARLOS hat nun ein Ticket Richtung Köln bekommen und fährt am 14.12. mit den anderen Fohlen zu uns hoch!



Einzig DYLANO sucht nun noch einen Platz , aber das werden wir auch noch hinbekommen. Versprochen!

Wir haben als KoMeT jetzt 4 Fohlen gekauft, kostentechnisch für uns ein Riesenschluck aus der Pulle. Für noch weitere Fohlen die Kaufpreise, Zollkosten, Transport UND die Aufzucht und komplette Verantwortung bis zur Vermittlung, das werden wir nicht schaffen.

Und BITTE keine Nachmeldungen mehr. Wir sind nicht nur am Ende des Geldbeutels, sondern auch am Ende unserer Kräfte angelangt, mehr geht nicht.

HIER nochmal der Link zur Fohlenseite : http://freibergerfohlensuchen.jimdo.com/

Und während die Welt ruft… "Du kannst nicht alle retten!"... flüstert die Hoffnung… "Und wenn es nur einer ist… Versuch es!"




DAKOTA - lebenserfahrener kleiner Wallach sucht ein neues Zuhause bei vernünftigen lieben Menschen!


Name: Dakota
Rasse: Deutsches Reitpony, Wallach
Alter: 24 Jahre
Stockmaß: ca. 145 cm
Charakter: braver Schatz, bindet sich stark an seinen Menschen
Besonderheiten: sucht rehegeeignetes Zuhause, da sehr leichtfuttrig
Standort: 57223 Kreuztal bei Siegen

Die Besitzerin von Dakota wohnt in weiter Entfernung zu Dakota und kann ihren Wallach nur am Wochenende versorgen. Unter der Woche kümmert sich seit vielen Jahren eine sehr zuverlässige Reitbeteiligung liebevoll um Dakota. Da sie aber mehr und mehr wächst, wird Dakota leider zu klein, zumal sie im Springsport nun gerne weiterkommen möchte. Somit bleibt in Zukunft viel zu wenig Zeit, um Dakota unter der Woche zu versorgen und seine Besitzerin möchte ihm daher die Chance auf ein neues Zuhause bei Menschen geben, die täglich Zeit für dieses Traumpony haben. Dakota bindet sich eng an seinen Menschen, er ist ein absoluter Schatz, im Umgang brav und artig, eine treue Seele die seines gleichen sucht.

So wird Dakota von seiner Besitzerin beschrieben:
"Ich kenne Dakota seit etwa 4 Jahren und habe ihn dann recht bald übernommen. Er wurde früher als Schulpferd eingesetzt und immer sehr brav. Er ist reitbar, schmiede- und verladefromm, ebenso beim Putzen und Führen und auch unter dem Sattel. Er wird nicht mehr täglich geritten, aber jeden Tag bewegt. Seine Reitbeteiligung versorgt ihn selbstverständlich noch so lange weiter, bis ich Dakota in gute Hände abgeben kann. Er ist anhänglich und freundlich, klar im Kopf und er freut sich, wenn er "seine" Menschen sieht. Auf der Weide ist er mit anderen Pferden immer verträglich. Im letzten Jahr hat er noch ein E- Springen gewonnen. Herdenhaltung in der Weidesaison kennt er, auch in wechselnder Zusammensetzung. Zu den anderen Zeiten kommt er entweder auf eine Ganzjahresweide oder stundenweise auf den Paddock. Er steht derzeit in einer Box mit Fenster und täglichem Auslauf.

Für alle Reitwünsche ist er einsetzbar, aber er sollte nicht mehr überfordert werden. Er ist schon älter und sollte auch schon mal öfter seine Ruhe haben. Er ist leichtfuttrig, manche sagen, er neigt zum dick werden. Wir achten immer auf seine Figur, vorsichtshalber sollte er in rehegeeignete Haltung. Dakota wäre ideal für ein Kind oder einen kleinen leichten Erwachsenen, die Anfänger sein dürfen oder auch schon Erfahrungen haben. Seine Reiter sollten so um die 50 bis 60 Kilo wiegen. Er ist geländesicher. Krank war er selten, er wurde regelmäßig von einer Physiotherapeutin betreut. Vermutlich hat er Arthrosen in seinem Alter, war bisher aber kein Problem. Er hat alle Impfungen und Wurmkuren regelmäßig bekommen. Dakota kann sogar auch mal allein bleiben, wenn sein Kumpel geritten wird.

Es wäre mir ein großes Anliegen, wenn ich in seinem neuen Zuhause ab und an mal zu Besuch kommen könnte. Ich hänge sehr an Dakota und gebe ihn nur schweren Herzens ab.

Seine Trense und den Sattel können auf Wunsch für 500,- Euro übernommen werden.

Vielen lieben Dank für alles und wünschen wir uns Glück, dass Dakota einen guten Platz finden wird.

Dakota wird nach erfolgreicher Platzkontrolle mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro in sein neues Zuhause vermittelt. Einen Teil der Schutzgebühr möchte ich an den Tierschutzverein KoMeT e.V. spenden.

Hinweis: Dakota wird mit einer 3-monatigen Probezeit vermittelt, damit beide Seiten sicher sein können, dass der neue Platz passt. Nach dieser Zeit wird die Eigentumsurkunde an den neuen Besitzer übergeben."

Wenn Sie sich für Dakota interessieren und diesem wundervollen Wallach ein artgerechtes Zuhause bieten können, dann melden Sie sich bitte via KoMeT mit Angabe Ihrer Adress- und Kontaktdaten bei Anne unter :

Bitte beachten Sie, dass wir ohne Ihre vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, kurze Vorstellung) keinen Vermittlungskontakt aufnehmen. Besten Dank.


DA CAPO - jung, nicht so groß, lieb und sehr hübsch - wer hat einen Platz für ihn?


Name: Da Capo
Rasse: Lewitzer, Wallach
Alter: 6 Jahre
Stockmaß: ca. 140 cm
Charakter: sensibler, gutmütiger, liebevoller Wallach - und ein Hübscher obendrein
Besonderheiten: nicht reitbar wegen zurückliegender Schulterblatthals-Fraktur
Standort: 06369 Merzien

Die Besitzerin von Da Capo hatte sich bereits 2016 an KoMeT e.V. gewandt. Damals hatte sie den 4-jährigen Da Capo im Dezember 2015 unwissentlich bereits mit der Schulterblatthals-Fraktur übernommen und war am Ende einer langen Untersuchungs- und Diagnose Odyssee angelangt. In Ihrer Verzweiflung wandte sie sich hilfesuchend an KoMeT e.V., da sie Da Capos Behandlungen und Physiotherapien finanziell nicht bewältigen konnte. Der Gedanke an eine Trennung von Da Capo fiel der jungen Frau jedoch so unendlich schwer und so entschied sie sich für Da Capo weiter zu kämpfen und zog ihr Platzgesuch für den jungen Wallach zurück.

Zwei Jahre sind nun vergangen, Da Capo führt ein sicheres und gut behütetes Leben. Jedoch hat sich die Situation der Besitzerin finanziell leider so verschlechtert, dass sie nun gezwungen ist für Da Capo ein neues Zuhause zu suchen. Also geht der hübsche Lewitzer Wallach nun hier auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen: Dem einem Menschen, der ihn physiotherapeutisch unterstützt, Rücksicht auf seine orthopädische Hufbehandlung nimmt und Da Capo als Bodenarbeits- und Handpferd auslastet.

Wenn es da draußen ein kleines vorweihnachtliches Wunder gibt: Bitte leuchte jetzt für Da Capo, damit der junge Wallach eine Chance bekommt. Vielleicht bei einem Pferdephysiotherapeuten, der mit ihm auf Lehrgänge geht und anderen Menschen und ihren Tieren zeigt, was man mit alternativen Heilmethoden bewirken kann. Oder bei Menschen, die all ihre Liebe an den kleinen Wallach verschenken möchten und ihn von ganzem Herzen durch sein Leben begleiten. Er braucht dieses eine kleine Glück und ein wenig Unterstützung im Leben, er wird es Ihnen ganz sicher danken!

Und so beschreibt seine Besitzerin ihn:
"Ich habe Da Capo im Dezember 2015 gekauft. Ich hatte mich sofort in seinen sanftmütigen, wachen und neugierigen Blick verliebt. Als er bei mir einzog war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Das sollte sich leider schnell ändern, denn Da Capo fing an im Trab zu lahmen. Nach wochenlanger Suche nach der Ursache für seine Lahmheit im Trab stieß der Tierarzt dann über Röntgen und Ultraschall auf die Diagnose Schulterblatthals-Fraktur. Seit der Diagnose wurde Da Capo von mir nicht unter dem Sattel gearbeitet, er wird nicht reitbar sein und daher als reines Beistellpferd vermittelt. Der Suprascapularis-Nerv an der Schulter ist geschädigt, sodass es ihm nicht möglich sein wird die Schultermuskulatur wieder vollständig aufzubauen. Die Verletzung ist geschätzt mindestens vier Jahre her, eine vollständige Regeneration der Muskulatur schließen Tierarzt sowie Orthopäde aus. Die Teilregeneration ist langwierig und kann Jahre dauern, wobei ein Erfolg hier fraglich bleibt. Laut meinen Tierärzten wäre eine aufwändige OP möglich, jedoch die Heilungschancen der vollständigen Nerv-Regeneration gering. Eine Aquatraining-Therapie könnte ebenfalls Erfolge bringen, übersteigt jedoch bei Kosten von 1000 Euro für 4 Wochen meine finanziellen Möglichkeiten.

Aus seiner Verletzung heraus entwickelte sich leider auch ein Bockhuf an der betroffenen Körperseite. Seine Hufe werden von einem sehr guten Huforthopäden behandelt. Dieser schließt aus, dass die Lahmheit aus den voneinander abweichenden Vorderhufen resultiert. Da Capo benötigt einen einfühlsamen Huforthopäden der nach neuesten Erkenntnissen arbeitet und offen für "Problemhufe" ist. Da Capo ist auch in physiotherapeutischer Behandlung, die alle 6 Wochen stattfindet. Auch diese Behandlung sollte im neuen Zuhause unbedingt weitergeführt werden, da sie deutliche Erfolge und Wohlbefinden bei Da Capo hervorruft.

Bei mir lebt Da Capo in einer kleinen Herde im Offenstall. Dort kann er sich bewegen wie es ihm möglich ist, er galoppiert auch mit den anderen Pferden über die Wiese, lediglich der Trab macht ihm etwas zu schaffen. In der 6-köpfigen Wallachherde ist er derzeit der Chef und kommt gut mit dieser Position zurecht. Er verträgt sich mit Stuten und Wallachen gleichermaßen gut. Im Umgang ist Da Capo ein Schatz, er ist ein feinfühliger, sensibler und vorsichtiger Wallach. Immer darauf bedacht seinem Menschen zu gefallen und in einem harmonischen Miteinander zu sein. Wir gehen gerne gemeinsam im Wald spazieren, er zeigt sich dort gelassen und entspannt, schnaubt neben mir ab und schaut sich neugierig seine Umgebung an. Auch für Bodenarbeit und Zirkuslektionen lässt er sich gerne begeistern.

Es bricht mir das Herz mich von Da Capo trennen zu müssen, aber er hat ein Recht darauf gesunderhaltend behandelt zu werden und ich bin mit meinen finanziellen Möglichkeiten so furchtbar begrenzt, dass ich die Verantwortung für ihn nicht auf Dauer tragen kann. Die Vorstellung ihm seine osteopathischen Behandlungen und orthopädischen Hufbearbeitungen nicht mehr ermöglichen zu können, macht mir täglich ein schlechtes Gewissen. So darf es für Da Capo nicht weitergehen. Es handelt sich nicht um einen Notverkauf, jedoch würde ich mich unheimlich freuen, wenn es einen Menschen gibt, der uns weiterhelfen kann. Ich werden Da Capo auch in Zukunft mit einer Patenschaft von 35€ monatlich unterstützen. Auch der Transport in sein neues Zuhause kann von mir in erreichbarer Entfernung übernommen werden. Ein wenig Zubehör (Decke) wird er selbstverständlich mitbringen, ein kleines Andenken an sein altes Zuhause… Da Capo wird nach erfolgreicher Platzkontrolle mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 300,00€ in sein neues Zuhause vermittelt. Die Schutzgebühr möchte ich als Dank an KoMeT e.V. spenden."

Wenn Sie sich für Da Capo interessieren und den Wunsch haben diesem wundervollen Wallach ihr Herz zu schenken, dann melden Sie sich bitte via KoMeT bei Anne unter :

Bitte beachten Sie, dass wir ohne Ihre vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, kurze Vorstellung) keinen Vermittlungskontakt aufnehmen. Besten Dank.


ALICE - 20-j. Haflinger Stute sucht langsam einen neuen Wirkungskreis!

Update 18.11.18: Alice wird inzwischen hier in der Pflegestelle regelmäßig geritten und zeigt uns nun sehr deutlich, dass sie es von früher her kennt, geritten zu werden! Sie ist eine ganz liebe und brave Haflingerdame, einfach ein Schatz!

Name: Alice
Rasse: Haflinger, Stute
Alter: 20 Jahre
Stockmaß: ca. 145 cm
Charakter: liebeswertes, haflingertypisches Dickköpfchen
Besonderheiten: braucht durch Hufrehevorbelastung magere Weidehaltung
Standort: KoMeT-Pflegestelle in Köln

Alice kam über eine Beschlagnahmung aus sehr schlechter Haltung zu KoMeT. Vor allem ihre Hufe waren in schlimmem Zustand bei Ankunft, hatten tiefe Hornspalte.

Inzwischen ist sie gut aufgepäppelt und hat sich zu einer echten Schönheit entpuppt - und liebebedürftig noch dazu.

Auf Grund der ehemals vernachlässigten Hufe war unser Hufschmied seit ihrer Ankunft in engen Intervallen hier und hat die Hufe immer wieder nachgeschnitten, langsam aber sicher sind die tiefen Spalten dabei rauszuwachsen. Da die Hufsohlen noch immer empfindlich sind und sie daher fühlig läuft auf unebenem Untergrund, trägt Alice aktuell vorne Eisen, was aber voraussichtlich nicht immer beibehalten werden muss. Der Tierarzt hat festgestellt, dass sie mal eine leichte Hufrehe gehabt hat, so dass sie in Zukunft nur stundenweise auf die Weide darf oder aber mit Fressbremse.

Was genau früher mit ihr unternommen wurde und was sie kennt, darüber gibt es keine verlässlichen Informationen. Scheinbar hat man ihr früher einmal mit Leckerchen beigebracht, "spanischen Schritt" zu zeigen - so bettelt sie oft am Anbindebalken um Kekse - die sie hier dafür nicht bekommt, um ihr das rudern mit den Vorderhufen wieder abzugewöhnen - es wird, man muss nur konsequent bleiben: )

Was das reiten angeht, scheint sie es von früher zu kennen, Ehrenamtlerin Brigitte hatte sich auf dem Paddock einmal probeweise auf ihren Rücken geschwungen - schien bekannt und Alice blieb tiefenentspannt :)

Inzwischen wird sie jetzt regelmäßig geritten und macht sich toll dabei, cool, entspannt, einfach lieb! Sie hat Spaß an jeder Action und hat in dem Platz, wo sie beschlagnahmt wurde, schon lange Zeit Langeweile geschoben, so dass sie offen für Alles ist.

So gern wir diese charmante Maus längere Zeit hier bei uns behalten würden - bei uns werden aktuell jeden Tag zig neue Fälle gemeldet, es hagelt Pferde geradezu.

Daher: Wenn sich jemand für Alice bewerben möchte, dann gern bei KoMeT melden bei Conny unter: Alice wird vermittelt gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro, mit Schutzvertrag und nach Platzkontrolle.

Optimal wäre für Alice ein Platz in kleiner Ponygruppe, mit ein oder zwei anderen Pferden, dann fühlt sie sich am wohlsten.


FAKHIR & AMINA - 17-jähriges Araber-Pärchen sucht tolle Menschen, bitte gemeinsam!


Namen: Fakhir & Amina
Rasse: Araber, Stute und Wallach
Alter: beide 17 Jahre
Stockmaß: ca. 145 cm beide
Charakter: aufgeschlossen, sensibel - Araber eben!
Besonderheiten: wundervolle Pferde für Araber-Liebhaber
Standort: 50... bei Köln

Auch diese beiden wundervollen Araber mussten aus schlechter Haltung beschlagnahmt werden. Sie leben in einer Pflegestelle von KoMeT e.V. bei Köln, hier wurden die beiden über den Sommer aufgepäppelt und aufgefüttert, entwurmt, geimpft, die Hufe in Ordnung gebracht - eine Runderneuerung sozusagen!

Egal, was im Leben der beiden Pferde passierte bis hierher: Sie haben es geschafft, nicht getrennt zu werden!!

Und das ist auch unser großer Wunsch für die Zukunft dieses Araber-Pärchens - sie sollen bitte auch in Zukunft zusammen bleiben dürfen.

Sie sind heute hier in der Herde der Pflegestelle zwar inzwischen gut integriert und mischen sich auch unter die anderen Pferde, ABER ein Äuglein ist immer bei dem Partner und wenn er geht, möchte der andere bitte mit... immer nach dem Motto: "Wo Du bist, da will ich sein."

Die beiden Pferde sind hier in der Pflegestelle schnell zutraulich geworden und haben sich an die täglichen Abläufe gewöhnt. Wir wissen nicht genau, was mit ihnen in der Vergangenheit unternommen wurde, auf alle Fälle wirken beide noch sehr jung und fit und sie sind auf alle Fälle noch jung genug, dass man sie anreiten kann.

Also: Fit sind sie jetzt - gesucht werden für die beiden Pferde Araberfreunde, die Fakhir und Amina ausbilden und mit ihnen dann später das Gelände erkunden möchten!

Die Vermittlung erfolgt gegen eine Schutzgebühr von je 400 Euro und mit Schutzvertrag in Offenstallhaltung.

Wenn Sie die entsprechende Zeit und Erfahrung mitbringen und einen Platz für die 2 bieten können,
dann melden Sie sich bitte bei KoMeT e.V. bei Conny unter :


BELINDA - eine ganz besonders liebe und gemütliche Ardenner Mix Stute sucht ein neues Zuhause!


Name: Belinda
Rasse: Ardenner Mix, Stute
Alter: ca. 15 Jahre
Stockmaß: ca. 150 cm
Charakter: liebe, gutmütige Stute, die sanften Besitzer sucht
Besonderheiten: sie ist auf einem Auge blind (grauer Star), aber ohne Beschwerden
Standort: 53639 Königswinter

Belindas Besitzerin wird Mitte des nächsten Jahres mit ihrer Familie nach Amerika auswandern und möchte ihrer Stute verständlicherweise den Umzug in ein neues, weitentferntes Land nicht zumuten. Daher sucht sie für Belinda ein neues, liebevolles Zuhause in dem die gutmütige Stute liebevoll umsorgt wird.

So wird Belinda von ihrer Besitzerin beschrieben:
"Belinda ist 2008 zu mir gezogen, sie stand vorher bei einem Bauern auf der Wiese. Sie wurde von einem Westerntrainer 3 Monate ausgebildet und ist seitdem reines Freizeitpferd für gemütliche Geländeritte. Belinda ist absolut geländesicher, sie geht immer artig und neugierig voran, betrachtet den Wald und ihre Umgebung mit viel Ruhe und Gelassenheit. Meist sind wir im Schritt und gemütlichem Trab unterwegs; den Galopp mag Belinda nicht mehr so, für mich überhaupt kein Problem, sie darf sich bei mir bewegen wie sie mag. Unsere Runden drehen wir meist zwei bis dreimal die Woche für rund 4-10km. Seit 4 Jahren reite ich Belinda ohne Sattel, ich lege ihr eine Decke auf, die mehr dazu dient, dass ich nicht all zu nass werde. Die Decke hält auf Belindas Rücken gut und sie trägt mich sicher durch den Wald. Ab und an stolpert Belinda auf der Vorhand ohne näheren Befund, gesundheitlich hat sie keine Probleme mit den Vorderbeinen.

Belinda ist auf einem Auge durch grauen Star erblindet. Das macht ihr überhaupt nichts aus, sie ist weder schreckhaft noch unsicher dadurch geworden. Außerdem fehlen ihr im Unterkiefer 2 Backenzähne, aber auch damit kommt die Stute wunderbar zurecht. Alters- und gewichtbedingt hat Belinda in den Hinterbeinen Arthrose, durch vernünftiges Warmreiten und der ständig freien Bewegung im Offenstall bereitet ihr diese bisher jedoch keine Probleme. Zu gegebener Zeit wäre eine Zufütterung von Teufelskralle oder ähnlichen Präparaten wünschenswert, derzeit aber noch kein Muss.

Auch wenn Belinda ziemlich viel Gewicht aufweist, beim Putzen, führen und im Handling ist sie ein absolut sanftes und vorsichtiges Pferd. Ich massiere sie hier oft stundenlang und sie genießt die Zuneigung in vollen Zügen. Belinda ist ein richtiges Herzenspferdchen, sie hat so einen treuen und ruhigen Blick, fast so als blicke sie in meine Seele um mir immer wieder zu signalisieren "alles ist in Ordnung". Wenn es mir mal nicht so gut geht, besuche ich Belinda ganz bewusst um danach mit einem Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in meinen Alltag zurück zu kehren. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir für Belinda einen Menschen finden, der empfänglich für ihre wundervolle Art ist und ihr gleichzeitig viel Liebe und Zuneigung zurückgibt. Sie hat so viel zu geben, es bricht mir das Herz, sie zurücklassen zu müssen…

Hier bei mir lebt Belinda in einem reinen Offenstall, dieses Haltungskonzept wünsche ich mir auch in Zukunft für sie. In der Herde zeigt sie sich rangniedrig und orientiert sich eher an Stuten. Mit Wallachen kommt sie gleichermaßen zurecht, aber Stuten mag sie einfach lieber.

Belinda wurde regelmäßig entwurmt und dem Hufschmied vorgestellt. Sie läuft barhuf und hat eine super Hufqualität. Geimpft wurde sie bei mir zuletzt 2014, eine Grundimmunisierung sowie eine Zahnkontrolle müsste im neuen Zuhause nachgeholt werden.

Bei Aufnahme von Belinda auf einem Gnadenhof/bei einem Tierschutzverein, würde ich sie auch in Zukunft ein Stück unterstützen und biete daher an, dann eine Patenschaft von 50 Euro pro Monat für sie zu übernehmen.

Belinda besitzt einen Pferdepass und zieht mit einigem Zubehör in ihr neues Zuhause. Sie wird nach erfolgreicher Platzkontrolle, mit Schutzvertrag und einer Schutzgebühr von 500 Euro vermittelt. Als Dank für die Vermittlungshilfe möchte ich die Schutzgebühr bei erfolgreicher Vermittlung gerne an KoMeT e.V. spenden."

Wenn Sie sich für die liebe Belinda interessieren und ihr einen artgerechtes und liebevolles Zuhause im Offenstall bieten können, dann melden Sie sich gerne via KoMeT bei Anne unter :

Bitte beachten Sie, dass wir ohne Ihre vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, kurze Vorstellung) keinen Vermittlungskontakt aufnehmen. Besten Dank.


SUNNY - liebe 14-jährige Traber-Stute sucht dringend einen Platz als Gesellschafterin - sie bleibt auch mal allein Zuhause!


Mit Sunny kann man ganz entspannt im Gelände spazieren gehen.


Optimales Gesellschaftspferd - wenn die anderen Pferde unterwegs sind, bleibt sie auch klaglos mal eine Weile allein zu Hause.

Name: Sunny
Rasse: Traber, Stute
Alter: 14 Jahre (geb. 15.4.2004)
Stockmaß: ca. 168 cm
Charakter: zutraulich, entspannt, lieb
Besonderheiten: Sunny geht sehr gern spazieren, Reiter tragen kann sie nicht mehr
Standort: 46286 Dorsten

Dieser Hilferuf erreichte uns aus Dorsten:

"Ich muss leider aus finanziellen Gründen dringend meine Stute abgeben, können Sie mir bitte helfen?

Ich habe Sunny im Februar 2017 als Reitbeteiligung kennengelernt und sie dann schon ab dem 1. April 2017 übernommen, denn der Stall wo sie damals stand hatte keine guten Bedingungen - zu wenig Platz für viel zu viele Pferde, das Futter wurde sich erkämpft. Und auch vorher schon - Sunny war früher Rennen gelaufen, hatte viele viele Vorbesitzer.

Als ich Sunny übernahm, war ich noch recht unerfahren. Kurze Zeit nach der Übernahme stellte ich aber fest, dass sie irgendwie nicht ganz rund lief. Da ich finde, man ist es seinem Tier schuldig, eine vernünftige Diagnose machen zu lassen, um bestmöglich helfen zu können, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut, um herauszufinden, was Sunny fehlte. Herausgestellt hat sich, dass Sie eine Bandscheibe in der Kruppe hat, die nicht in Ordnung ist, hinzu kommt Arthrose, auch ein Fesserträger ist nicht ganz in Ordnung - auch wurde klar, dass sie das nicht erst seit Kurzem hatte, sondern schon längere Zeit.

Damit war klar, dass unsere gemeinsame Reit-Zeit vorbei war, nicht schlimm, wir waren dann halt zusammen zu Fuß unterwegs, das macht sie total gern! Unsere Spaziergänge sind eigentlich innigere Momente als wo wir geritten sind, wenn ich so darüber nachdenke.

Sunny läuft barhuf, sie steht hier in einer Herde mit 4 weiteren Pferden, ist aber von ihnen unabhängig, klebt nicht an den anderen Pferden und ist gern auch mal für sich allein. Wenn die anderen ausreiten, bleibt sie auch klaglos allein am Stall bzw. auf der Weide, daher wäre sie als Gesellschafterin perfekt!

Sunny ist jetzt 14, sie ist superartig beim Putzen oder beim Schmied oder Tierarzt, sie bleibt ruhig stehen. Man kann sie völlig entspannt allein von der Weide holen und ebenso entspannt allein mit ihr spazieren gehen, egal bei welchem Wetter und in welche Situation - egal ob LKW, Trecker oder Hubschrauber umhersausen : )

Es tut mir so leid, dass ich nicht weiter für Sunny sorgen kann, ich schaffe es finanziell einfach nicht mehr. Ich glaube fast, dass ich in ihr Leben gekommen bin, einfach um ihr zu helfen, um die Diagnostik zu finanzieren, die klarstellt, dass Sunny nicht mehr geritten werden kann.

Sunny und ich suchen daher - leider dringend - einen Platz bei lieben Menschen, die eine Pferdefreundin suchen, für entspannte Spaziergänge, als Gesellschafterin oder eben beides!

Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro, die ich dann an den Tierschutz geben möchte. Ihr Zubehör wie Putzzeug und Winterdecke bekommt Sunny auch mit.

Den Transport ins neue Zuhause in einigermaßen erreichbare Entfernung könnte ich organisieren.

Können Sie ein Plätzchen für die hübsche SUNNY anbieten? Dann bitte dringend melden via KoMeT e.V. bei Conny unter:


RIH - wegen Kündigung des gepachteten Stalls in Neuss - lieber Ponymann sucht DRINGEND noch einmal ein neues Zuhause!

ODER hat jemand eine Idee zu einem kleinen Stall in Neuss / Dormagen, den man pachten könnte? Ideen bitte an Conny - Kontakt siehe hier unter der Anzeige für RIH!

Name: Rih
Rasse: Welsh A, Wallach
Alter: 20 Jahre
Stockmaß: ca. 120 cm
Charakter: brav, aber kein Schmuse-/ Kinderpony
Besonderheiten: ist geritten
Standort: 41... Neuss

Dieser hübsche Wallach wurde uns von den Kollegen vom Tierschutz Niederrhein gemeldet - hier ihre Infos zu RIH:

"Rih wurde 2015 vom Veterinäramt beschlagnahmt und kam zur Vermittlung zu uns. Da er zu jung zum Rumstehen war und er Freude an etwas Arbeit zeigte, übernahm ihn eine Tierschutzkollegin, die Kinder an die Ponys heranführt. Leider war Rih mit seinem Temperament zu schnell für die kleinen Kinder.

Wir suchten darum ein neues Zuhause und er wurde Beisteller bei einem alten Haflingerhengst, was für beide Tiere sehr entspannt war. Seine neue menschliche Bezugsperson war mit Welshponys aufgewachsen und verstand ihn und seine Wünsche sofort. Sie hat sich viel mit ihm beschäftigt und mit ihm gearbeitet, für Mensch und Tier ein Gewinn. Leider wurde ihr nun das Gelände des Stalles gekündigt und es ist keine neue Stall-Lösung in Sicht. Einstallen mehrerer Pferde im Kreis Neuss - umbezahlbar : ( Nun muss Rih daher leider wieder umziehen.

Er versteht sich in der Regel gut mit anderen Pferden, er ist in einer Gruppe eher im oberen Rang, aber souverän und streitet sich nicht.

Rih kennt viele Tricks, die er den Menschen gegenüber geschickt vorführt, um an das zu kommen, was er sich vorgestellt hat, daher vermutet man, dass er früher einmal im Zirkus gelebt haben könnte. Körperlich ist er fit, hat aber eine schwach bemuskelte Hinterhand, so dass ihm das Galoppieren schwer fällt. Gegen geführte Ritte oder kontrollierte Longenarbeit ist nichts einzuwenden.

Der kleine Schimmel lebt im Offenstall mit Paddock, er soll wegen dauernder Bewegungsmöglichkeit für seine Hinterhand auch nicht in einer Box feststehen. Da die Welsh auch zu den leichtfuttrigen Ponys gehören, wäre kontrollierter Weidegang unbedingt notwendig.

Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag und Vorkontrolle."

Wenn SIE Rih ein passendes Zuhause bieten können, so erbitten wir Kontaktdaten bitte mit erreichbarer Telefon-Nr und Standort an Birgit unter :

Und SOLLTE jemand eine Idee haben, wo in NEUSS oder DORMAGEN man einen kleinen Stall(anteil) oder Offenstall pachten könnte, so dass die Familie Rih und die anderen 2 Pferde halten könnte, dann gern her mit Ideen! Infos dazu bitte an Conny unter:


JACK und INUIT - zwei besondere Einzelstücke aus Süddeutschland suchen neue Zuhause -auch getrennt!


Bilder sagen mehr als 1000 Worte ... das ist INUIT.


Und die hübsche braune Herausforderung für den ganz besonderen Menschen, das ist Jack.

Name: First Jackpot, gen. Jack (Brauner)
Rasse: Dt. Reitpony-Arabermix, Wallach
Alter: 13 Jahre
Stockmaß: ca. 150 cm
Charakter: unsicheres Pferd sucht sicheren Menschen
Besonderheiten: hochintelligenter und begeisterter Bodenarbeiter
Standort: 79206 Breisach

Name: Inuit (Rappe)
Rasse: Franz. Warmblut, Wallach
Alter: 22 Jahre
Stockmaß: ca. 165 cm
Charakter: toller lieber Partner für Kinder und Wiedereinsteiger
Besonderheiten: Asthmatiker sucht Platz in gutem Klima (gern Seeluft)
Standort: 79206 Breisach

Standort: 79206 Breisach Name: Inuit (Rappe) Rasse: Franz. Warmblut, Wallach Alter: 22 Jahre Stockmaß: ca. 165 cm Charakter: toller lieber Partner für Kinder und Wiedereinsteiger Besonderheiten: Asthmatiker sucht Platz in gutem Klima (gern Seeluft) Standort: 79206 Breisach Für die Besitzerin der beiden Wallache bricht gerade eine Welt zusammen. Trotz ihres jungen Alters spielt ihr die Gesundheit gerade übel mit und an eine Versorgung ihrer Pferde ist aus gesundheitlichen und auch aus finanziellen Gründen auf unabsehbare Zeit nicht zu denken. Schweren Herzens sucht sie ein neues Zuhause für ihre beiden Jungs. Hier ist eine getrennte Vermittlung durchaus möglich!

Und das sagt sie über First Jackpot, genannt Jack: (Brauner)
"Jack kam zu mir, wie eigentlich fast alle meine Tiere: niemand wollte ihn mehr haben. Die Vorbesitzerin hatte ihn von einem Händler gekauft und wie sich herausstellte stand er beim Probereiten unter Beruhigungsmitteln. 2 Tage später buckelte er alle Reiter runter. Zurück zum Händler wollte die Vorbesitzerin ihn zwar nicht geben, aber behalten wollte sie ihn auch nicht... Das konnte niemals gutgehen... also nahm ich ihn zu mir.

Ich wusste, dass Jack eine Herausforderung ist, aber genau das liebe ich an Pferden. Jack ist ein besonderes Pferd , das seinen besonderen Menschen sucht. Über seine Vergangenheit weiß ich nichts, aber es scheint nicht immer gut gelaufen zu sein für ihn. Mit unsicheren Menschen, also auch Kindern, kann er nichts anfangen, dann wird auch er unsicher und ängstlich. Man muss ihm einfach souverän sagen können, wohin der Weg geht, dann folgt er sehr sehr gerne!

Jack ist mit seinen 13 Jahren gesund, geimpft und läuft wunderbar barhuf. Er hatte in der Vergangenheit eine Herpesinfektion und ist somit Herpesträger - wie ca. 90% aller Pferde.

Jack fühlt sich in der Herde wohl und bewegt sich im mittleren Rang, den Chefposten möchte er auch eigentlich gar nicht übernehmen, fühlt sich aber für die Herde verantwortlich, wenn kein anderer Chef da ist. Am wohlsten fühlt er sich als einziger Wallach in einer kleinen Stutenherde, wo seine Rolle klar ist oder bei einem ranghöheren Wallach oder Hengst. Alleine auf der Koppel bleiben kann er leider nicht, läuft aber ja gern als Handpferd mit.

Beim Reiten muss man einfach tiefenentspannt sein und ihn genau das spüren lassen - Angst würde ihm Angst machen. Mit körperlichem Druck kommt er überhaupt nicht zurecht - bei mir funktioniert es so: am besten nur denken und fühlen und nicht viel machen, wenig Zügel, wenig Bein, nur Gewicht.

Mit diesem zauberhaften Pferd habe ich Vieles ausprobiert und es ging mal gut, mal weniger gut. Deshalb möchte ich Jack ausdrücklich nicht als Reitpferd vermitteln, sondern suche den richtigen Menschen, der leben kann nach dem Motto "alles kann, nichts muss!". Ich kann mir absolut vorstellen, dass mit Jack nach der nötigen Vertrauensarbeit durchaus nochmal auch ein reiterliches Zusammenspiel wachsen kann, das einfach auf gegenseitiger Zuneigung und Vertrauen basiert, nur versprechen kann ich es nicht und daher - das Reiten sollte nicht der Anspruch sein.

Es gibt so viele wunderbare Unternehmungen neben dem Reiten - insbes. mit einem Pferd wie Jack: Als Handpferd ist er in allen drei Gangarten immer gerne mit dabei, ist für absolut ALLES zu haben, was am Boden Spaß macht! Und hier ist Jack ein wahrer Traum, ein kleiner Künstler! Er kennt Horsemanship und Klickertraining, er spielt sogar Fußball und apportiert Gegenstände. Er will arbeiten und seinem Menschen gefallen, das merkt man ihm an und ich habe noch nie ein Pferd gekannt, das so intelligent ist und so fein auf Körpersprache und Stimme reagiert!"

Und so beschreibt sie Inuit: (Rappe)
"Auch Inuit hatte keine schöne Vergangenheit. Er wurde geschlagen und nicht gut behandelt. Dabei ist er eine so sanfte und dankbare Seele von Pferd. Er ist einfach nur lieb im Umgang und auch für Kinder eine sogen. "absolute Lebensversicherung". Da können sogar drei oder vier Zwerge gleichzeitig an ihm rumputzen, Inuit bleibt gelassen und cool.

Er hat keine dressurliche Ausbildung, lässt sich aber vor allem im Gelände super reiten. In der Gruppe auch von Kindern und Jugendlichen. Ist er alleine unterwegs, braucht er schon einen guten Reiter, der ihm die Richtung vorgibt. Dabei ist Inuit immer anständig und gut zu händeln und auch im Gelände gebisslos (mit Sidepull) unterwegs.

In der Herde ist er im oberen Feld zu Hause, versteht sich dabei mit Jedem und Jeder, nur Ponys unter 1,20 m findet er irgendwie nicht sehr vertrauenerweckend… Inuit könnte bestimmt auch alleine bleiben, wenn der oder die Kumpel von der Koppel geholt werden.

Tja, Inuit wäre nicht mein Pferd, wenn nicht auch er ein kleines "Aber" im Gepäck hätte: Er hat Asthma und das Klima hier, vor allem im Sommer, macht ihm schwer zu schaffen. Dann ist er gar nicht oder nur bedingt belastbar und ich bange jedes Jahr erneut um seine Gesundheit. Natürlich wird er medikamentös therapiert, aber TA und Tierheilpraktiker sind sich einig: eine Erleichterung wird ihm nur eine anderes Klima verschaffen, am besten im Norden, am allerbesten an der See.

Deshalb suche ich für ihn ein Plätzchen in frischer (See)-luft - das wäre für ihn ein absoluter Glücksfall!

Die beiden Jungs liegen mir sehr am Herzen und beide haben eine OP-Versicherung, die ich gerne weiterhin bezahlen möchte, als Patenschaft sozusagen. Auch kann ich sie selbst in ihr neues Zuhause bringen - insbes. Inuit bis an die See. Und natürlich bekommen sie ihre Ausrüstung (Sidepull, Halfter, Decke) mit auf den Weg."

Inuit und Jack werden - gerne auch getrennt - gegen eine Schutzgebühr von jeweils 300 Euro mit Schutzvertrag und nach positiver Platzkontrolle vermittelt.
Interessenten melden sich bitte bei Andrea via KoMeT e.V. unter:


SKARLET ist allein zurückgeblieben, ihre liebe Besitzerin ist verstorben - kann es einen Platz noch vor Weihnachten für diese liebe Maus geben?

Update 14.12.18: Skarlet hat eine nette Interessentin, es gibt einen Kennenlerntermin in den nächsten Tagen - bitte Daumen halten!


Name: Skarlet 11
Rasse: Welsh-Deutsches Reitpony Mix, Stute
Alter: 24 Jahre
Stockmaß: ca. 120 cm
Charakter: aufgewecktes Prinzesschen, pflegeleicht und absolut liebenswert
Besonderheiten: nicht geritten, sucht Platz als Beistellpony mit Beschäftigung
Standort: 42655 Solingen

Skarlet sucht ein neues, artgerechtes Zuhause in Ponygesellschaft, gerne mit vielseitiger Beschäftigung für die kesse kleine Dame.

So wird Skarlet von ihren derzeitigen Pflegerinnen beschrieben:
"Wir kennen Skarlet schon viele Jahre. Sie gehörte unserer Nachbarin, einer älteren Dame, um die wir uns gekümmert haben. Sie lebte hier mit 5 Ponys und ihren Katzen ein glückliches Leben. Nach und nach verstarben die Ponys und übrig blieb vor 2 Jahren die kleine Skarlet. Die alte Dame ist leider vor zwei Wochen verstorben, hatte aber vorgesorgt und uns eine Versorgungsvollmacht für ihre Tiere hinterlassen. Solange die Dame noch lebte, hatte das Veterinäramt die Alleinhaltung im Garten mit Paddock und Box für Skarlet geduldet. Die Ponystute hing sehr an ihrer Besitzerin und ist ihr über all die Jahre eine wichtige Stütze gewesen. Wir kümmern uns seit vielen Monaten intensiv um Skarlet und haben sie unheimlich ins Herz geschlossen. Es gibt viele kleine Rituale, die sie sich in ihrer Zeit ohne Ponygesellschaft angeeignet hat und die Verbindung zwischen Mensch und Tier einzigartig gemacht hat. Sie kommuniziert mit allen Menschen freundlich die hier am Zaun vorbeigehen, schaut aufgeweckt und neugierig zum benachbarten Spediteur-Grundstück und begrüßt dort ihre menschlichen Freunde in deren Mittagspause herzallerliebst. Wir leisten ihr viel Gesellschaft, putzen sie, verwöhnen sie mit Möhren und anderen Leckereien.

Skarlet führt hier ein liebevolles und eng umsorgtes Leben und obwohl wir sie wirklich gerne hierbehalten würden, wissen wir, dass dies kein Leben auf Dauer für die kleine Maus sein darf. Pferde sind Gesellschaftstiere und genau das können wir Skarlet hier nicht bieten, zumal der Vermieter in Kürze diese alten Stallungen abreißen lassen möchte.

So suchen wir nun für Skarlet möglichst noch vor Weihnachten ein neues Zuhause, in dem sie in Ponygesellschaft noch viele glückliche Jahre verbringen darf. Die Kleine ist jetzt 24 Jahre alt und nie geritten worden, ob man ihr das wirklich noch zumuten sollte, wage ich zu bezweifeln. Sie ist von ihrer Größe zwar ein ideales Kinderpony, jedoch möchten wir sie vorrangig als Beistellpony vermitteln. Sie ist sehr neugierig, kess, aufgeweckt und ponytypisch ein wenig vorwitzig, besonders, wenn man etwas zum Futtern in der Hand hat. Wie sie sich im Umgang mit kleinen Kindern verhält, konnten wir hier nicht ausreichend testen, das müsste im neuen Zuhause vorsichtig und nur unter Aufsicht getestet werden. Sicher lässt sie sich für Bodenarbeit, Zirkuslektionen und viele andere Beschäftigungen begeistern. Sie ist ein kluges und aufgewecktes Pony mit viel Potenzial.

Eine Reheerkrankung ist uns nicht bekannt, auch sonstige Krankheiten haben wir hier nicht mitbekommen. Derzeit ist sie etwas moppelig, aber es wird ja auch Winter. Zum Sommer hin darf sie gerne etwas weniger auf den Rippen tragen. Skarlet ist extrem wasserscheu, warum wissen wir nicht, hier wurde sie nie abgespritzt oder absichtlich nass gemacht. Sie bekommt aber regelrecht Panik, sobald sie einen Wasserschlauch entdeckt.

Skarlet läuft barhuf, wurde regelmäßig dem Schmied vorgestellt, ist geimpft und besitzt einen Pferdepass. Uns wäre es natürlich am allerliebsten, wenn Skarlet in der Nähe einen guten Platz finden würde, in dem wir sie ab und an besuchen dürften. Dies ist aber kein Muss, nur ein kleiner Weihnachtswunsch unsererseits.

Skarlet ist jetzt im Eigentum von KoMeT e.V. und wird über den Verein vermittelt. Bis zur Vermittlung wird sie durch uns weiter versorgt.

Sie wird nach erfolgreicher Platzkontrolle, mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 300 Euro vermittelt."

Wenn Sie sich für Skarlet interessieren und ihr ein artgerechtes Zuhause bieten können, dann melden Sie sich bitte bei KoMeT mit Angabe Ihrer Adress- und Kontaktdaten bei Anne unter :

Bitte beachten Sie, dass wir ohne Ihre vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, kurze Vorstellung) keinen Vermittlungskontakt aufnehmen. Besten Dank.


FLOKI - hübscher kleiner Mann sucht rehegerechtes Plätzchen!

Name: Floki
Rasse: Shetland-Pony, Wallach
Alter: 16 Jahre (geb. 16.6.2002)
Stockmaß: ca. 100 cm
Charakter: liebenswerter Frechdachs mit viel Arbeitseifer
Besonderheiten: leichtes Ekzem und Rehevorbelastung
Standort: 33659 Bielefeld

Floki wurde vor zwei Jahren vom Vet.amt aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Die jetzige Besitzerin übernahm ihn und wollte ihm einen schönen Lebensplatz bieten. Aber private Umstände, finanzielle Gründe und eine aktuell nicht optimale Haltung lassen sie schweren Herzens nach einem neuen Zuhause für den Shetty-Wallach suchen.

Und das sagt die Besitzerin über den kleinen Kerl:
"Floki kam vor zwei Jahren zu mir, ich übernahm ihn vom Veterinär-Amt. Über seine Vergangenheit war nicht viel bekannt, ausser, dass er Ekzemer ist und mal Rehe hatte.

Floki verträgt 24 Stunden Heu, aber alles andere ist definitiv nichts für ihn: keine Leckerli, keine Möhren, Äpfel oder sonstiges. Im Sommer darf er ein wenig überständiges Gras fressen, damit kommt er gut klar. Eine rehegerechte zucker- und Frischgras-arme Haltung ist für ihn daher unbedingt notwendig.

Ich hatte so sehr gehofft, dass ich Floki bis an sein Lebensende begleiten kann, denn er ist einfach eine liebenswerte Pony-Persönlichkeit. Shetty-typisch ist er ein kleiner Dickkopf und braucht einen konsequenten Umgang seines Menschen.

Und natürlich ist er ein intelligentes Pony, das im besten Alter ist und viel Spass an der Arbeit hat. Ich habe angefangen, ihn an den Langzügeln auszubilden. Das macht ihm viel Freude und er ist mit großem Eifer dabei! Auch Spaziergänge findet er klasse. Dabei darf auch ein Kind auf ihm sitzen - da ist er ganz stolz unterwegs.

Ein Kinderpony mag er aber nicht sein, denn wenn es um Leckerli und Futter geht, kann er auch mal zwicken (wobei: Leckerli und Kraftfutter soll er ja gar nicht haben). Er ist einfach kein Kinder-Kuschelpony, sicherlich holt ihn in manchen Situation seine traurige Vergangenheit auch einfach wieder ein…

Floki ist Offenstall gewöhnt, könnte aber auch nachts in einer Box stehen. Mit Shetty-Kumpels versteht er sich prima, spielt auch gerne mal eine Runde. Auch mit Grosspferden hat er keine Probleme. Allerdings sollte man ihm bei der Eingliederung eines neuen Pferdes ein wenig Zeit lassen und das neue Pferd nicht gleich in seine Herde schmeissen - aber das versteht sich ja eigentlich von selbst.

Flokis Ekzem ist nur leicht und mit wenig Aufwand sehr gut händelbar. Er läuft barhuf und wenn der Boden sehr trocken und steinig ist, helfen ihm seine Hufschuhe sehr gut. Natürlich ist er auch gegen Tetanus und Influenza geimpft.

Eine optimale Haltung für Floki ist hier am Stall zur Zeit schwer umzusetzen und einen rehegerechten Stall kann ich mir finanziell leider nicht leisten. Ich wünsche mir aber so sehr, dass Floki eine Zukunft hat und sein Leben noch lange und gesund geniessen kann.

Deshalb suche ich ein neues Zuhause für ihn und gebe gerne eine Patenschaft in Höhe von 25 Euro monatlich mit auf den Weg. Natürlich bringt er auch Decken, Halfter, Zaumzeug und Hufschuhe mit.

Ich gebe Floki mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 150 € ab, eine positive Platzkontrolle vorausgesetzt."

Wenn Sie Floki kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte unter Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und Ihrer Telefonnummer bei Andrea via KoMeT e.V. unter:


PACO - jung, kompakt, kräftig sucht passenden Reiter für Ausflüge ins Gelände!

Name: Paco
Rasse: Isländer-Mix, Wallach
Alter: 12 Jahre
Stockmaß: ca. 138 cm
Charakter: selbstbewusst, mutig
Besonderheiten: kräftiges robustes Geländepony
Standort: 98617 Meiningen

Paco wurde zur Vermittlung gemeldet, weil sein Reiter aus ihm herausgewachsen ist. Hier die Informationen vom Eigentümer:

"Paco ist ein hübscher, kräftiger 12-jähriger Isländer-Mix-Wallach mit ca. 138 cm Stockmaß.

Wir sind mit ihm hier vor allem im Gelände gewesen, immer zu zweit, alleine kennt er Ausritte bisher nicht. Auch an Bodenarbeit hat er Freude und vor einen großen Reifen gespannt, haben wir mit ihm den Reitplatz abgezogen.

Paco ist ein kräftiger, mutiger Wallach, er kommt im Gelände cool zurecht, hat Riesenspaß hier in der Rhön die Hügel hoch und runter zu klettern.

Paco ist sich seiner Kraft bewusst, er wurde anscheinend recht spät kastriert und wurde in der Vergangenheit scheinbar immer mit viel Zug auf dem Gebiss geritten, woher er die Angewohnheit behalten hat, sich gern mit Kraft aufs Gebiss zu legen.

Ein Kind hätte nicht genug Kraft, ihn zu händeln, ein Jugendlicher, der kräftig ist, könnte gut mit ihm zurechtkommen.

Am besten passen würde ein nicht so großer Erwachsener, der sich ein robustes Pony für Geländeritte wünscht.

Ich gebe Paco mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 1500 Euro ab.

Interessenten melden sich bitte via KoMeT e.V. per Email bei Conny unter:



PAGO - 15-jähriger Welsh-A Wallach, bisher vor der Kutsche gefahren hat nur noch bis 30. Oktober einen Platz, sucht dringend neues Zuhause!

Update 19.11.18: Birgit vom Tierschutz Niederrhein hat für Pago eine Pflegestelle gefunden, so dass er erst einmal untergebracht ist. Interessenten gern bei ihr melden!


Name: Pago
Rasse: Welsh A, Wallach
Alter: 15 Jahre
Stockmaß: ca. 120 cm
Charakter: brav, aber kein Schmuse- / Kinderpony
Besonderheiten: gut gefahren seit Jahren, nicht eingeritten
Standort: Not-Pflegestelle in D-46 Rees

Dieser hübsche Ponymann wurde uns von den Kollegen vom Niederrhein gemeldet - hier ihre Infos zu PAGO:

Pago lebt seit 12 Jahren bei seinem Besitzer, der ihn viele Jahre gefahren hat. Der hübsche Kerl wurde allerdings nie eingeritten, da er den Umgang mit Kindern nicht kennt. Pago ist im Umgang sehr brav, aber welshtypisch etwas vorsichtig.

Mit anderen Ponys kommt er gut klar, findet Stuten besser als Wallache, durfte aber in den vergangenen Jahren nie mit mehreren Ponys in einer Gruppe zusammenleben. Er lebte immer in Zweiergemeinschaften.

Wir suchen für Pago daher eine kleine Herde (am liebsten bei Welsh-Liebhabern, die sein Wesen mögen und einschätzen können), gern mit einer ähnlich großen Stute, aber auch ein friedlicher Wallach wäre super. Der Schimmel ist zur Zeit etwas moppelig, daher wäre kontrollierter Weidegang unbedingt notwendig. Er möchte gern freizeitmässig gefahren werden, denn das ist sein Ding. Pago hat auch Turniererfahrung, hat aber dabei so viel Stress, dass er dadurch zum Headshaker wurde. Das Kopfschütteln bleibt aber im stressfreien täglichen Leben aus.

Gelebt hat Pago bislang in einer Box mit Fenster, er kennt keinen Offenstall, den er sich mit mehreren Ponys teilen muss. Leider ist sein Besitzer erkrankt und kann ihn nicht mehr versorgen. Vermittelt wird Pago im Umkreis von 100 Km um Rees, man möchte Kontakt halten.

Standort zur Zeit: 46459 Rees in einer Not-Pflegestelle, die ihn aber nur bis zum 30.10. versorgen kann!!

Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag und Vorkontrolle.

Wenn SIE Pago ein passendes Zuhause bieten können, so erbitten wir Kontaktdaten bitte mit erreichbarer Telefon-Nr und Standort an Birgit unter :


SÖCKCHEN - erster und letzter Aufruf für eine liebenswerte Pferdedame!

Update 15.10.18: Wir haben noch 4 Wochen Frist für Söckchen bekommen von der Eigentümerin. Sie sieht, dass wir uns Mühe geben, eine Lösung zu finden, so bekommen wir etwas Zeit, das Unmögliche möglich zu machen und für so ein altes Söckchen einen Platz zu finden!

Update 30.11.18: Eine wunderbare Lösung für diese zauberhaft liebe Stute ist gefunden, eine Kombi aus einer lieben Familie und KoMeT-Unterstützung - perfekt!

Alle, die Hilfe angeboten haben, werden noch separat informiert :)

Name: Söckchen
Rasse: Warmblut, Stute
Alter: 28 Jahre
Stockmaß: ca. 164 cm
Charakter: extrem lieb und anhänglich
Besonderheiten: Einschläferung droht zum 15. Oktober - Überlebenschance gesucht!
Standort: DE-51 bei Aachen

Diese SOS-Nachricht erreichte uns Ende September:

"Hallo Conny,
ich traue mich kaum zu schreiben. Hier bei mir steht als Einstaller eine 28-jährige Warmblutstute, die spätestens bis zum 15.10 eingeschläfert werden soll.

Söckchen ist schlank, hat heute nur noch wenig Muskelmasse und ist durch einen Herzfehler nicht mehr reitbar. Sie kann noch gut fressen, Heu, Weide, kein Problem, Heucobs mag sie auch nicht, das haben wir versucht.

Die Stute ist sozial und sehr brav. Die Besitzerin will sie auf keinen Fall weiter durchziehen und will sie einschläfern lassen, einen Tierarzt dazu gibt es auch, ich habe jetzt eine (hoffentlich) einigermaßen sichere Frist bis zum 15.10. verhandeln können.

Ich bin nicht sicher, ob man ein Pferd in diesem Alter noch vermitteln kann, da ihre Lebenserwartung natürlich endlich ist.

Aber Söcki spielt noch gern und gallopiert noch fröhlich über die Wiese. FÜR MICH ERSCHEINT ES NOCH ZU FRÜH!!

Platz in einer Box oder Platz in Offenstallhaltung, beides wäre ok für sie!

Sie hat einen Charakter wie Gold. Aber kann man diese liebe alte Dame in diesem Heukatastrophenjahr überhaupt vermitteln? Siehst Du eine Chance? Meinen Mann brauche ich nicht zu fragen, wir können leider nicht noch einem Tier selbst helfen, unsere Kosten sind schon zu hoch.

Ich ahne was Du um die Ohren hast jetzt in der Fohlenschlachtsaison und besonders in diesem trockenen Jahr... und frage nur höchst ungern, aber hier hat sie keine Vermittlungschance."

Liebe Menschen da draußen - uns KoMeTen sind die Hände gebunden, wir haben uns mit Aufnahme der beiden Hengste NIKO und STÖPP vor wenigen Tagen schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt, haben kaum Unterstützung für diese beiden Jungs, die nun auch noch in unserer Verantwortung sind - mehr geht aktuell nicht.

Wenn es da draußen jemanden gibt, der Stall und Herz für die liebe Söcki öffnen könnte und ihr einfach noch eine schöne Zeit machen könnte, dann bitte bitte sehr schnell melden bei KoMeT bei Conny unter:


AGILITUS, 20j. lieber Traber braucht ein neues Zuhause - und PEDRO & seine VIOLA hoffen so sehr auf ein gemeinsames Plätzchen bei lieben Leuten


Hier Agilitus, der 20-j. brave Rapp-Wallach.


Das ist Viola!


Und Violas lieber Gefährte Pedro!

Namen: Pedro, Brauner, graues Köpfchen
Viola, Braune
Agilitus, Rappe
Rasse: Traber, Wallache bzw. Stute
Alter: Pedro, 26 Jahre, geb. 1992
Viola, 25 Jahre, geb. 1993
Agilitus, 20 Jahre, geb. 1998
Stockmaß: von 160 (Pedro) bis 168 cm (Agilitus)
Charakter: harmonisches, artiges und ruhiges Trio
Besonderheiten: Pedro & Viola suchen gemeinsam,
Agilitus kann auch einzeln vermittelt werden
Standort: 24598 Braak (bei NEUMÜNSTER)

Freundschaft…ein großer Schatz!

Seit 15 Jahren lebt dieses Trio zusammen bei ihren Besitzern ein glückliches, gut versorgtes und artgerechtes Leben. Sie alle verbindet eine tiefe Freundschaft, alle passen aufeinander auf, hängen sehr aneinander. Doch wie so macht das Schicksal genau bei den Menschen Halt, die es am wenigstens verdient haben. Dann wird gekämpft, gehofft, gearbeitet, meist über Jahre hinweg bis man dann doch völlig entkräftet feststellt: es reicht einfach nicht. So wie auch in diesem Vermittlungsfall, bei dem ich mir so sehr wünsche, dass wir KoMeTen mit unserer Vermittlungsarbeit helfen können, um Menschen und Tieren das Leben wieder etwas zu erleichtern. Auch wenn es unmöglich erscheint, wäre es der große Wunsch der Besitzer, die Pferde gemeinsam in ein neues Zuhause zu vermitteln. Vorstellbar wäre aber auch, dass zumindest Agilius einzeln vermittelt wird. Wir hoffen sehr, dass wir für Pedro und Viola gemeinsam ein Plätzchen finden.

So werden die 3 Pferde von ihrer Besitzerin beschrieben:
"Leider plagt meinen Lebensgefährten und mich seit etwa einem halben Jahr ein riesen Problem, das uns nervlich sehr zusetzt: wir können unseren drei Pferden nicht mehr gerecht werden! Nachdem wir jahrelang unsere Pferde in Eigenregie glücklich und gut versorgt wussten, änderte sich 2017 unser Leben schlagartig. Beruflich und somit finanziell schlug das Pech für uns gleich zweimal zu, da uns die Nachtschichten und somit wichtige Sonderzahlungen gestrichen wurden. Da wir beide in der gleichen Firma arbeiten, machen sich die finanziellen Sorgen gleich zweimal bemerkbar. Zudem bekamen wir die Kündigung des Pachtlandes, das zwang uns in Einstallerställe, in denen es unseren Pferden und uns nicht gut ging. Nach einigen Schwierigkeiten sind unsere Pferde zwar momentan gut untergebracht, aber die finanzielle und zeitliche Belastung die die neue Berufs- und Lebenssituation mit sich bringt, zwingt uns dazu uns von unseren geliebten Pferden und Freunden zu trennen.

Pedro, Wallach, Traber, 26 Jahre alt, seit 20 Jahren in unserem Besitz
Pedro ist ein jetzt 26jähriger Wallach. Er ist freizeitmäßig geritten aber nicht weiter gefördert. Pedro hat zwar seinen eigenen Kopf, würde dabei aber nie stressig werden. Hinlangen, egal ob gegen den Menschen oder anderen Pferden gibt es nicht. Er ist absolut kinderlieb! Da wir es aus gesundheitlichen Gründen nicht konnten, ist Pedro seit gut 5 Jahren nicht geritten worden und hat in dieser Zeit lediglich Bodenarbeit z. B. Equikinetik gemacht. Nach genügend Training wäre er aber sicher wieder für leichte Reiter (ca. 60kg) bedingt reitbar. Da Pedro leider nicht mehr allzu viele Zähne hat, benötigt er im Winter, Heucobs. Im Sommer kommt er gut mit Gras und etwas Müsli klar.

Und wir möchten Pedro bitte nur zusammen mit Viola abgegeben, da die beiden zu sehr aneinander hängen und auch seit 17Jahren zusammenstehen.

Viola, Stute, 25 Jahre, seit 19 Jahren in unserem Besitz
Viola ist ein eher schüchternes, rangniedriges Trabermädchen, das in ihrem Leben leider schon etwas mehr durchgemacht hat. Hat sie jedoch erst mal Vertrauen zu ihrem Menschen gefasst ist sie total verkuschelt und möchte am liebsten "auf den Arm". Viola ist im Umgang total unkompliziert und kinderlieb. Sie wurde nur wenig freizeitmäßig geritten, könnte jedoch sicher, nach entsprechendem Training, noch von leichtem Reiter (ca.60kg) bedingt geritten werden. Bei uns hat sie die letzten 5 Jahre nur Bodenarbeit, z.B. Equikinetik, gemacht. Viola mag, wahrscheinlich auf Grund ihrer Vorgeschichte, nicht alleine sein - weder auf der Weide noch im Stall!! Sie ist dann völlig außer sich und wirkt geradezu panisch. Da Viola leider kaum noch Zähne hat, benötigt sie im Winter Heucobs! Im Sommer kommt sie gut mit Gras und etwas Müsli klar. Viola können wir nur zusammen mit Pedro abgegeben, da die Beiden seit 17Jahren zusammenstehen und nicht ohne den Anderen können.

Agilitus, Wallach, Traber, 20 Jahre alt, seit 15 in unserem Besitz. Er kann auch getrennt von den Anderen vermittelt werden. Agilitus ist ein kleiner Clown der gern mal Späße mitmacht z.B. Eimer bringen. In der Herde kann er mit anderen Pferden schon mal etwas zickig, aber nie ungemütlich sein. Menschen gegenüber ist er total artig und macht alles mit. Agilitus wurde freizeitmäßig geritten, jedoch nicht weiter gefördert. In den letzten 5 Jahren hat er, aus unseren gesundheitlichen Gründen nur Bodenarbeit, z.B. Equikinetik gemacht. Nach entsprechendem Training könnte er jedoch sicher wieder von leichtem Reiter (ca.60-65kg) bedingt geritten werden. Agilitus hat in den Hinterbeinen beginnende Arthrose welches sich jedoch meist nur beim Aufstehen oder beim Schmied zeigt. Ansonsten kommt er gut damit klar. Am Liebsten würden wir Agilitus zusammen mit Pedro und Viola abgeben da die Pferde seit 15Jahren zusammenstehen, aber das wird wohl eher ein Traum bleiben. Da Agilitus manchmal aber auch (pferdetechnisch) ein Eigenbrötler ist, wäre in diesem Fall eine Einzelvermittlung möglich.

Alle 3 Pferde sind Offenstallhaltung gewöhnt, die viele freie Bewegung tut ihnen sichtlich gut, besonders jetzt im Alter und wo sie nicht mehr täglich bewegt werden. Sie sind nicht beschlagen, sind gegen Tetanus geimpft und besitzen einen Pferdepass. Nach Absprache und in erreichbarer Entfernung können wir die Pferde in ihr neues Zuhause bringen. Für uns gilt absolut Platz vor Preis, Vermittlung gegen angemessene Schutzgebühr (sie soll unsere Pferde nur vor Schlachtinteresse schützen, einen Teil der Schutzgebühr möchten wir dem Tierschutz spenden), nach erfolgreicher Platzkontrolle und mit Schutzvertrag.

So hart es für uns ist, aber wir können unseren Pferden nicht mehr gerecht werden und das haben sie nicht verdient!! Sie waren immer für uns da, jetzt müssen wir an sie denken!! In diesem Fall muss die Vernunft siegen."

Wenn Sie sich vorstellen können, den Dreien ein Zuhause zu geben oder eventuell für Agilitus alleine auch einen guten Platz in einer ruhigen Herde bieten können, dann melden Sie sich bitte via KoMeT bei Anne unter : mit Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und Ihrer Telefonnummer.


TONI - kleiner, verängstigter Shetlandpony Hengst sucht neues Zuhause mit sehr viel Geduld und viel Zeit und noch mehr Liebe!

Name: Toni
Rasse: Shetlandpony, Hengst
Alter: 5 Jahre jung, geb. 2013 lt. Pass
Stockmaß: ca. 94 cm
Charakter: ängstlich und noch menschenscheu
Besonderheiten: ehemal. Zirkuspony, es mag keine Menschen
Standort: 71263 Weil der Stadt

Bei Toni möchten wir ein bisschen das "Unmögliche" versuchen. Es ist uns wohl bewusst, dass ein solches Pony eine echte Herausforderung ist, die Ihren Menschen sucht, wo es vielleicht doch einfach mal passt. Wir hoffen Toni mit dieser Suche vielleicht die Chance auf ein tolles Ponyleben zu geben, wo er gefördert und gefordert wird, gerade so viel wie er zu geben bereit ist.

Toni ist jetzt seit gut 1,5 Jahren im Besitz der jetzigen Eigentümerin. Damals bekam Sie ihn von einem Zirkus geschenkt. Der Zirkusbesitzer hat ihn angeblich als Beistellpony zu seinem eigenen Shetty gekauft, er wäre aber so böse, dass er sofort weg sollte.

Die Eigentümerin hat aber noch 4 weitere Shettys und einen Vollzeitjob und hat einfach nicht genug Zeit ihm die Aufmerksamkeit zu geben, die er einfach benötigt, damit er merkt, dass nicht alle Menschen blöd und gemein sind. Toni ist noch so jung, dass wir ihm doch eine Möglichkeit geben wollen sich zu entwickeln und einfach ein entspanntes Pony zu werden.

Was genau Toni erlebt hat ist nicht klar. Am Anfang war er einfach nur unglaublich ängstlich und verschreckt, man durfte kaum die Boxentür öffnen da drehte er den Hintern zu.

Toni lebt aktuell allein in einer Box aber natürlich mit Weidegang mit mehreren Wallachen. Leider versucht er aber auch hier nur zu stänkern und zu ärgern. Wahrscheinlich hat er nie Sozialverhalten gelernt.

Mittlerweile ist er halfterführig, aber dennoch roh, ein Termin zum Legen musste verschoben werden, da er den Tierarzt sowie Spritzen gar nicht mag. Daher ist er aktuell auch nicht geimpft.

Toni kann ausschließlich zu Wallachen oder evtl. einem anderen Hengst aktuell, er zeigt sehr dominantes Verhalten, daher müsste man auch da schauen wie es klappt.

Toni lässt sich sediert die vorderen Hufe machen, hinten lässt er sich bisher nicht anfassen.

Toni kann gut als Beisteller alleine bleiben wenn sein Kumpel geritten wird.
In angemessener Entfernung würde die Besitzerin Toni selbst ins neue Heim fahren.

Toni hat einen holländischen Pass mit dem er ins neue Zuhause zieht.
Die Vermittlung erfolgt gegen eine Schutzgebühr von 100 Euro, mit Schutzvertrag und nach Platzkontrolle. Die Schutzgebühr soll ihn lediglich vor Schlachtgefahr schützen und diese wird an Komet gespendet.

Wenn Sie ein Zuhause für Toni bieten können, sehr gern in Offenstallhaltung, wo er vielleicht ausschließlich mit einem anderen Shetty leben darf, welches ihm klare Grenzen zeigt und wo ihm ein einzelner, erwachsener Mensch die Welt erklären mag, dann melden Sie sich bitte unter Angabe von mindestens Ihrem NAMEN, Ihrer TELEFONNUMMER sowie PLZ und WOHNORT via KoMeT bei Ramona unter :


9 Pferde der wundervollen Rasse TRABER brauchen neue Zuhause - nach einem langen Leben mit Pferden müssen die Eigentümer jetzt aus Altersgründen und gesundheitlichen Einbrüchen ihre Pferde abgeben

Name: 9 Pferde
Rasse: Traber, 5 Stuten und 4 Wallache
Alter: alle zwischen 8 und 23 Jahren
Stockmass: alle 165 - 170 cm
Charakter: menschenbezogen, zutraulich
Besonderheiten: alle sehr menschenbezogen, aber noch NICHT geritten
Standort: D-47798 bei Krefeld

Ein langes Leben mit Pferden muss jetzt in einen anderen Lebensabschnitt übergehen. Das Ehepaar hatte immer Pferde, sie waren bis vor der Finanzkrise 2008 im Rennsport aktiv. Dann kam der Einbruch, mit der Finanzkrise bekamen auch viele der Rennbahnen und Ställe finanzielle Probleme.

Das Paar hat die Pferde behalten, doch Pferde leben wenn alles gut geht viele Jahre und die Kosten laufen - man selbst wird älter und irgendwann kann man das Geld für den Unterhalt so vieler Pferde nicht mehr leisten. Die Eigentümer haben sich daher hilfesuchend an KoMeT e.V. gewandt:

"Unser Leben waren die Pferde solange wir denken können, wir haben alles andere immer zurückgestellt, die Pferde waren das Allerwichtigste und sind es heute noch.

Nach dem finanziellen Einbruch im Rennsport nach der Finanzkrise waren wir kaum noch im Sport aktiv mit unseren Pferden, wir haben sie alle heim nach Hause geholt und sie haben hier mit uns gelebt, sind wie unsere Kinder. Wir arbeiten beide noch hart, um die Unterhaltskosten irgendwie zusammenzubringen. Leider sind wir nun an der Grenze unserer Kräfte angekommen und werden es nicht mehr lange schaffen, zu arbeiten und auch die Versorgung der Pferde zusätzlich wird im Alter immer härter. Drei Pferde haben wir in den letzten Jahren schon an ganz liebe Menschen vermitteln können, die Besitzer sind sehr glücklich mit den Pferden und es besteht auch noch wunderbarer Kontakt.

Wir suchen daher für unsere verbleibenden 9 Pferdekinder gute neue Besitzer, liebevoll sollen sie sein, denn unsere Pferde kennen nichts Schlechtes und Pferdeerfahrung sollen die Menschen mitbringen bitte.

Unsere Pferde, 5 Stuten und 4 Wallache, sind lebenslang immer bei uns gewesen, zum Teil aus eigener Zucht. Die Stuten sind zum Teil eingefahren worden, die 6 Wallache sind nie gefahren worden. Geritten wurden sie alle noch nie.Im Einzelnen sind es.

- 4 Pferde, alle geboren zwischen 2006 (11 Jahre) und 2009 (8 Jahre), alle 4 sind Wallache

- 5 ältere Stuten, geboren zwischen 1994 (23 Jahre) und 2000 (17 Jahre)

Die Pferde sind grundsätzlich Offenstallhaltung und auch Einstallung in einer Box gewöhnt, wir wünschen ihnen für die Zukunft auf jeden Fall eine Haltung mit viel Bewegungsfreiheit und Auslaufmöglichkeiten.

So komisch es vielleicht für Manche klingt - alle unsere Pferde sind für uns wie unsere Kinder und es fällt uns unglaublich schwer, sie abzugeben, aber es geht leider nicht mehr anders. Unsere Altersvorsorge ist aufgebraucht, von unserem Gesundheitszustand will ich gar nicht reden. Wir wünschen uns von Herzen gute Menschen für unsere Pferde."

Pferde der Rasse Traber werden heute vielseitig auch im Freizeitbereich eingesetzt - sie sind robust, haben starke Nerven, werden in der Regel bei guter Gesundheit sehr alt und sind sehr dem Menschen zugewandt. Viele Gelände- und Wanderreiter haben einmal einen Traber kennengelernt und sind begeistert, sie wollen nie wieder etwas anderes, auch Distanzreiter schwören oft auf die Traber.

Gesucht werden hier Menschen, die selbst in der Lage sind, ein Pferd unter dem Sattel weiter auszubilden.

Wenn Sie auch Traber-Fan sind - oder einer werden möchten - dann senden Sie uns doch bitte eine KURZE Bewerbung. Schreiben Sie KURZ, welche Pferdeerfahrung Sie mitbringen, um ein Pferd selbst weiter ausbilden zu können und welche Haltung Sie anbieten können (Stall in Eigenregie oder Einstaller, Offenstall oder nachts in einer Box, welche Pferdegesellschaft dort wäre).

Die Vermittlung erfolgt zu angemessenen Schutzgebühren nach Platzkontrolle und mit Schutzvertrag.

Bitte melden Sie sich via KoMeT bei Conny unter: mit Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und Ihrer Telefonnummer.

Etwas Geduld bitte mit der Antwort, es handelt sich nicht um Notfälle und ich bin aktuell mit Rückrufen fürchterlich Land unter.


Samstag, 8.9.18: Akuter Notfall: Der Eigentümer von NICO und STÖPP liegt im Sterben - gibt es eine Lösung für seine 2 alten Hengste?


Bisher haben wir nur diese beiden Fotos, KoMeT-Ehrenamtlerin Sandra hat für morgen einen Termin vereinbart, um nach den Pferden vor Ort zu sehen.

Name: Nico und Stöpp
Rasse: Haflinger + Shetty, Hengste
Alter: ca. 20 und 25 Jahre
Stockmaß: ca. 148 und 110 cm
Charakter: hierzu wissen wir noch absolut nichts
Besonderheiten: Noch gibt es keine weiteren Informationen
Standort: in der Nähe von Köln

Der Hilferuf erreichte uns über eine Pferdespediteurin:

"Ich habe von einem schlimmen Fall erfahren, die Pferde brauchen dringend eine Lösung, sonst geht es für die Beiden schief!"

Sie gab uns die Telefonnummer einer Familienangehörigen des Eigentümers und wir nahmen sofort Kontakt auf.

Was wir bisher wissen:
Der Eigentümer ist sehr schwer erkrankt und liegt im Sterben, schon länger erfolgt für die Pferde eine Art Notversorgung, schon länger wurde wohl auch versucht, die Ponys abzugeben... Bisher ohne Erfolg, niemand wollte sie aufnehmen.

Bei den beiden Pferden handelt es sich um einen Haflinger, ca. 20 Jahre alt und ein Shetty, ca. 25 Jahre alt - BEIDE SIND ALLERDINGS NOCH HENGSTE!

Was mit den 2 Pferden in ihrem bisherigen Leben unternommen wurde, konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen. KoMeT-Ehrenamtlerin Sandra wird am Sonntag, 9.9. vor Ort sein, um mehr über den Zustand der Pferd und vielleicht auch über ihr bisheriges Leben zu erfahren.

Es könnte sich dann herausstellen, dass sie vielleicht krank sind, vielleicht auch noch älter oder auch nicht...

Die größte Schwierigkeit wird bleiben, dass sie noch HENGSTE sind, damit haben sie so gut wie keine Chance.
Wir würden ihnen gern helfen, sie bei KoMeT aufnehmen! Ob krank oder nicht, darauf kommt es hier bei uns nicht an, eine geeignete Pflegestelle im Süden von Köln ist verfügbar!

Um diese Rettungsaktion noch zusätzlich stemmen zu können, suchen wir dringend Unterstützung für Nico und Stöpp.

Würden Sie mitmachen und sich mit einer kleinen Patenschaft oder mit einer einmaligen Spende an den Kosten für Unterhalt, Kastrationen (ca. 400 bis 500 Euro pro Nase), Impfungen, Hufschmied, ggf. weitere notwendige medizinische Versorgung ein wenig zu beteiligen?

Das Spendenkonto: KoMeT e.V., Kerpenerstr. 13 in 52388 Nörvenich

Spendenkonto: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Spenden per PAYPAL an :

Über Hilfe würden wir uns unglaublich freuen, in diesem so extrem teuren Dürre-Jahr noch viel mehr.

Bitte melden Sie sich zu diesem Notfall bei KoMeT-Ehrenamtlerin SONJA, sie wird die Unterstützer gern informiert halten und nimmt Ihre Daten für die Erstellung einer Spendenquittung auf:


LARISSA - 5-j. Haflinger Stute sucht tollen neuen Wirkungskreis!

Update 1.12.18: Larissa hat eine Reservierung - Daumen drücken!

Name: Larissa
Rasse: Haflinger, Stute
Alter: 5,5 Jahre (geb. 15.3.13)
Stockmaß: ca. 145 cm
Charakter: liebeswertes, haflingertypisches Dickköpfchen
Besonderheiten: jung und gesund, noch nicht angeritten
Standort: KoMeT-Pflegestelle in D-63741 Aschaffenburg

Larissa wurde von KoMeT e.V. als damals gerade 9 Monate altes Fohlen am Heiligabend 2013, zusammen mit einem anderen Fohlen, vor der Schlachtung gerettet.

Sie wuchs dann in der Pflegestelle in Aschaffenburg auf, später wurde sie vermittelt in einen Platz in der Nähe. Jetzt ist sie wieder bei uns - wie es manchmal so ist, das Leben läuft nicht immer so wie man es sich erträumt und manchmal kann "für immer" eben am Ende doch nicht für immer sein.

Gut, wenn man dann als kleines Pferd über einen Fallschirm verfügt, der Sicherheit bietet und einen wieder auffängt.

Larissa ist zurück, heute noch hübscher als schon als junges Pferd! Und bereit, das Leben jetzt anzugehen und etwas zu lernen, bisher wurde sie noch nicht angeritten.

Wir suchen für Larissa einen lieben Pferdemenschen, der Haflinger liebt und die Kenntnisse mitbringt, mit der jungen Stute bald die Ausbildung zu beginnen!

Larissa ist fit, frisch geimpft, entwurmt und die Hufe gemacht.

Der Vermittlung erfolgt gegen eine Schutzgebühr von 1750 Euro mit Schutzvertrag.

Wenn Larissa zu Ihnen passen könnte und Sie sie gern kennenlernen möchten, dann melden Sie sich bitte bei KoMeT e.V. bei Conny unter:


RAMINA - kinderliebe ältere Trakehnerstute in Not - es gibt eine Idee für sie - vielleicht auch eine Lösung?

Liebenswerte RAMINA - mit der untenstehenden Vermittlungsanzeige haben wir für die fast 29-jährige Trakehnerstute nach einem neuen Zuhause gesucht, vor allem nach einer LÖSUNG !!

Es ist nicht die Liebe, die hier fehlt zwischen der Stute und ihrer Besitzerin, im Gegenteil! Die Vernunft treibt die Besitzerin, die Sorge um Ramina, denn sie weiß, sie selbst kann die laufenden Kosten nicht weiter tragen und wäre völlig verzweifelt, wenn Ramina krank würde jetzt.

Ramina hat einen schönen Platz, wo sie altersgerecht untergebracht ist und gut versorgt wird!Einige liebe Menschen haben hier auf Facebook kommentiert - ob es nicht eine Lösung vor Ort für die Stute geben kann, ob man ihr nicht den Umzug ersparen könnte? Sie würden auch etwas dazugeben, eine Patenschaft übernehmen!

Die Eigentümerin selbst schafft es, weiterhin pro Monat 80 Euro aufzubringen!!

Juhuuuuuh, wir folgen Eurem Vorschlag! Wir versuchen, Paten für Ramina zu finden, so dass wir gemeinsam die Kosten zusammenbekommen! Der Platz kostet 200 Euro je Monat, eine erste Patenschaft von 20 Euro ist da (danke Anja!!) es sind also noch 100 Euro zu stemmen für den reinen Unterhalt. Und ein wenig Puffer für Tierarztkosten wäre wunderbar. Ist das schaffbar?

Gesucht werden liebe PATEN, die monatlich etwas zusteuern! Dann kann KoMeT die Stute noch zusätzlich übernehmen und sie dort auf "ihrem" Rentnerhof im Kreise ihrer langjährigen Gefährten als Pflegestelle weiterhin liebevoll betreuen lassen !

Seid Ihr dabei?

Dann bitte meldet Euch bei Conny per Email unter: Wir drücken alle Daumen und hoffen für Ramina so sehr, dass wir ihr gemeinsam helfen können werden.

Name: Ramina
Rasse: Trakehner, Stute
Alter: fast 29 Jahre
(Geburtstag im März)
Stockmaß: ca. 169 cm
Charakter: wundervolles, liebes Mädchen älteren Semesters
Besonderheiten: keine, sie mag es nachts aber ruhig und gemütlich
Standort: 40668 Meerbusch

Raminas Besitzerin kämpft täglich im Arbeits- und Erziehungsalltag, um irgendwie über die Runden zu kommen. Beides schultert sie alleine und selbstständig, was das in der heutigen schnelllebigen und kostspieligen Welt bedeutet, können sicher viele Menschen nachvollziehen. Die finanzielle monatliche Belastung ist mittlerweile nicht mehr zu stemmen, sodass die Sorgen immer größer werden. Ramina ist bisher sicher und gut auf einem Pferderuhehof in Meerbusch untergebracht. Dort geht es der Stute hervorragend, sie noch einmal umzusiedeln bricht ihrer Besitzerin das Herz. Sie sucht verzweifelt seit längerer Zeit nach einer Pflegebeteiligung für ihr altes Mädchen, aber wer kümmert sich schon um ein altes Pferd und ist dann noch bereit sich ein wenig an den Kosten zu beteiligen? Niemand…Daher sucht sie nun schweren Herzens ein neues Zuhause für Ramina und wir haben unsere Hilfe fest zugesagt.

So beschreibt die Besitzerin ihre Stute:
"Ramina ist eine wunderschöne Schimmeldame. Ich kenne sie seit 15 Jahren und habe sie 2005 in meinen Besitz übernommen. Ramina ist meine beste Freundin auf 4 Beinen, ein Seelenpferdchen. Sanft und einfühlsam begegnet sie ihrem Menschen, liebt es geputzt und gestreichelt zu werden. Ihre sanfte Art ermöglicht es mir meinen 8-jährigen Sohn angstfrei mit Pferden aufwachsen zu sehen. Sie hat ihn schon einige Male sicher und voller Stolz kleine Schrittrunden durchs Gelände getragen. Ramina ist absolut kinderlieb und im Umgang ein Schatz.

Ich reite Ramina seit 3 Jahren nicht mehr, gehe aber regelmäßig mit ihr spazieren. Die kontinuierliche Bewegung an der Hand sowie tagsüber auf der Weide und dem Paddock tut meinem alten Mädchen gut. Trotzdem plagt sie ab und an in der kalten Jahreszeit ihr Spat im rechten Hinterbein, die Beschwerden lassen aber nach ruhigen Schrittspaziergängen schnell nach.

Auch wenn Ramina sicherlich nach ein wenig Muskelaufbau wieder von einem leichten Reiter im Gelände im Schritt geritten werden könnte, so möchte ich sie primär als Beistellpferd vermitteln. Vielleicht findet sie eine Familie mit kleinen Kindern, die trägt sie ganz sicher ab und an eine gemütliche Runde durch den Wald. Mehr möchte ich ihr altersbedingt jedoch nicht mehr zumuten.

Ramina versteht sich mit Stuten und Wallachen gleichermaßen gut, wobei sie sich in Stutenherden meist stark unterordnet und dann etwas zu kurz kommt. Ideal wäre eine Haltung wie in ihrem derzeitigen Zuhause. Dort steht sie mit ihrem Wallach Kumpel tagsüber auf der Weide und/oder dem Paddock und nachts in ihrer eigenen Box, damit sie in Ruhe fressen und schlafen kann. Ob sie alleine im Stall oder auf der Koppel bleibt, müsste man ausprobieren, dies ist hier nie der Fall.

Die Ruhephasen benötigt Ramina unbedingt, da sie leider zeitweise koppt und dadurch sehr langsam frisst. Die Nacht sollte sie also im Stall verbringen oder zumindest in einem für sie abgetrennten Bereich. Zusatzfutter bekommt sie bisher nicht, sie neigt aber dazu schnell abzunehmen, wenn ihr die Zeit zum Fressen fehlt. Auch Medikamente benötigt Ramina bisher nicht.

Ich habe Ramina aus Kostengründen leider nicht mehr impfen lassen können, das müsste im neuen Zuhause noch nachgeholt werden. Entwurmt wird sie jedoch regelmäßig. Sie kommt gut barhuf zurecht und benimmt sich beim Schmied und beim Tierarzt lammfromm und vorbildlich.

Gerne gebe ich einiges an Zubehör (Putzzeug, Decke, Knotenhalfter) mit in ihr neues Zuhause. Ramina besitzt einen Pferdepass, eine Abstammungs- und Eigentumsurkunde.

Ich bin völlig verzweifelt, ich bin mir bewusst, was ich Ramina mit einer Vermittlung antue. Aber ich weiß auch, dass ich ihr im Falle einer Krankheit nicht helfen kann, weil es meine finanzielle Not nicht mehr zulässt! Mit diesem Gefühl kann ich nicht weiterleben und hoffe daher von ganzem Herzen, dass sich der eine Platz findet, den sie so sehr verdient hat und in dem sie sicher alt werden darf.

Um Ramina auch in Zukunft zu begleiten, möchte ich sie mit einer Patenschaft von 80 Euro monatlich in ihrem neuen Zuhause unbedingt unterstützen.

Ramina wird gegen eine Schutzgebühr von 300 Euro vermittelt, diese soll meine Stute ausschließlich vor Schlachtinteresse schützen. Ich möchte die Schutzgebühr als Dank für die Hilfe nach Vermittlung an KoMeT e.V. spenden."

Wenn Sie sich für die liebe Ramina interessieren, dann melden Sie sich bitte via KoMeT bei Anne unter: mit Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und Ihrer Telefonnummer. Ohne diese Angaben und einer möglichst kurzen Vorstellung von Ihnen und dem angebotenen Platz können Anfragen leider nicht beantwortet werden.




Update zu Stute DANA 4.2.18:

DANA ist am 13.1.18 in der KoMeT-Pflegestelle bei Aachen eingetroffen. Inzwischen haben wir sie ein wenig kennengelernt - man könnte die bisherigen Eindrücke zusammenfassen:

Dana wirkt wie ein verlorenes Kind, das auf kleinste Veränderungen sehr heftig und mit enormem Stress reagiert. Auf der einen Seite genießt sie die Zuwendung von Menschen, die Sicherheit und Vertrauen ausstrahlen. Bei der Behandlung durch die Physiotherapeutin hat sie sich zeitweise richtig fallenlassen können - war aber wieder hellwach, wenn es Richtung Beine ging, da hat sie zuerst niemanden auch nur ansatzweise herangelassen.

Die lieben Betreuer vor Ort sind in wenigen Tagen aber schon um einige Schritte weitergekommen, jeden Tag ein kleines Stück Vertrauen mehr, so könnte man sagen :)

ABER: Von einer Vermittung und einem nochmaligen Umzug von Dana sind wir ganz weit entfernt, das ist der Stute in der nächsten Zeit absolut nicht zumutbar.

Außerdem lahmt Dana deutlich. Nachdem Dana jetzt besser händelbar ist, ist ein Termin mit der Tierärztin ausgemacht; wir hoffen, dass eine Untersuchung einigermaßen ohne Panik möglich sein wird, denn wir möchten ihr helfen. Und nach weiterem Vertrauensaufbau muss auch der Schmied kommen, das wird ihre größte Panik werden, denn in der Vergangenheit hat man ihr die Hufe immer unter Zwang gemacht, mit der Nasenbremse - das gibt es bei uns nicht, dafür dann halt kleine Schritte, aber im Vertrauen.

Dana hat sich sofort an die erste Stute angeschlossen, die sie hier kennengelernt hat. Sie hat einen Riesenstress, wenn Candy sich nur ein paar Schritte entfernt, die Verlustängste sind enorm. Und wenn Dana Stress hat, dann hält sie auch gegen und dann muss auch der Mensch aufpassen.

Wir schenken Dana nun erst einmal ganz viel Ruhe und liebevolle Betreuung, einen geregelten Tagesablauf und die Behandlung ihrer Lahmheit und Hufe. Und irgendwann sehen wir weiter. Die Zeit wird zeigen, wohin ein guter Weg für Dana führen kann und wird.

Dana bleibt also erst einmal bei KoMeT und wir suchen liebe Paten für diese verschreckte liebe Seele, die uns helfen, die Kosten zu bewältigen.

Patenschaftsbeiträge oder auch Einzelspenden bitte an KoMeT e.V. IBAN: DE94 3705 0198 0040 2320 92 + + + + + BIC Code: COLSDE33XXX + + + + + Betreff: DANA

Spenden sind auch möglich über PAYPAL an komet@gmx.net

Wenn Sie helfen können und möchten, melden Sie sich bitte unbedingt bei uns auch per Email unter , um an Danas Entwicklung und Leben weiterhin teilzuhaben! Sie darf auch gern in der KoMeT-Pflegestelle bei Aachen besucht werden :)

Update zu Stute DANA 8.1.18:

Inzwischen haben wir einige recht gegensätzliche Beschreibungen und Charakterisierungen zu DANA bekommen, von Menschen, die sie auf ihrem bisherigen Weg kennengelernt haben - die Beschreibungen gehen von einem lieben Pferd bis fast zu einem Monster :

Wir haben daher heute beraten und entschieden, dass wir dem Eigentümer-Reitverein anbieten, Dana erst einmal bei KoMeT aufzunehmen. So ist der Tierschutzverein, der Dana bisher freundlicherweise untergebracht hatte, entlastet und wir können Dana in Ruhe kennenlernen und uns ein eigenes Bild machen.

Im Anschluss werden wir dann nach ein paar Wochen die ganz aktuellen Bilder und Einschätzungen veröffentlichen und dann nach dem passenden Menschen und Platz für Dana suchen. So haben wir es eben auch mit dem Eigentümer-Reitverein abgestimmt, dieser wird sogar erst einmal noch weiterhin einen Teil des Unterhalts zuzahlen.

Danke an Alle, die sich um Dana gesorgt haben und uns eine Bewerbung geschickt haben, Silvia sendet ein Mail an die Bewerber.

Weitere Info dann wieder hier öffentlich, wenn es Ergebnisse gibt!

NOTFALL-MELDUNG vom 6.1.18:
Letzter Aufruf für die 15-jährige Lippizaner-Mix-Stute DANA - dringend Platz als liebe Beistellerin mit gern entspannten Schrittausritten gesucht - Schlachtung droht!

Name: Dana
Rasse: Lippizaner-Mix, Stute
Geburtsdatum: 2003
Stockmaß: ca. 160 cm
Charakter: feinfühlig, brav, ängstlich beim Tierarzt
Besonderheiten: ehemal. Schulpferd, noch gern entspannte Schrittausritte, akute Schlachtgefahr!
Standort: 53909 Zülpich

Für Dana ist dies hier sozusagen der letzte Aufruf, die letzte Chance. Sie gehört einem Kölner Reitverein, der ihre Rente nun schon eine Weile finanziert, dies jedoch nicht mehr weiterführen kann. Hier der Hilferuf, der "Last Call" für Dana von einem Mitglied des Reitvereins. Sie liebt die sanfte Stute, kann sie aber nicht retten:

"Dana hat nur einen einfachen Pass, als Lippizaner-Mix hat der Verein sie gekauft. Geboren 2003 und in 2010 kam sie 7-jährig als Schulpferd hier in unseren Reitverein. Die Reitschüler mochten sie sehr, brav versuchte Dana immer, es allen recht zu machen.

Dana war immer gut gelaunt und fit, zwei kleine Schimmelknoten am Ohr links und am Schweifansatz blieben unauffällig. Beim Putzen superlieb, nur vor dem Schmied und vor allem vor dem Tierarzt hatte Dana anfangs richtig Angst. Inzwischen ist es besser, wenn Schmied und Tierarzt ruhig mit ihr umgehen und sie sie dann auch kennt, wer weiß, was man früher mit ihr gemacht hatte : (

Nach 5 Jahren in der Reitschule begann sie Ende 2015 zu lahmen, es wurde hinten links Spat im Sprunggelenk festgestellt, aber schon fast verknöchert, daher bekam sie eine gute Prognose, dass sie wieder eingesetzt werden konnte (Röntgenbilder aus 2016 liegen vor). Der Verein investierte eine 3-wöchige Kur in einer Aquaführanlage und ließ sie auch vom Osteopathen behandeln. Mit Erfolg - Dana lief wieder klar und konnte wieder arbeiten und ihr Brot verdienen.

Anfang 2017 lahmte sie erneut, dieses Mal riet der Tierarzt, Dana in Rente zu schicken - ein Leben auf der Weide, viel freie Bewegung und ruhige Schrittausritte mit nicht zu schweren Reitern, das könne sie gern noch machen.

Hier am Vereinsstall ist eine solche Haltung nicht möglich und auch die Kosten zu hoch, daher suchten wir extern einen Platz für Dana. Wir fanden einen Platz in einem Pferdeschutz-Projekt in Zülpich, wo Dana seit Juli 2017 in Offenstallhaltung lebt. In der kleinen gemischten Herde fand sie gleich Anschluss und sortierte sich im unteren Rang ein.

Unser Verein trägt dort bisher noch die Kosten für sie, geplant war, dass der Tierschutzverein hier in Zülpich für Dana einen Endplatz sucht.

Ein Anruf des Tierschutzprojektes traf mich jetzt mitten im Winter aber wie ein Schlag: Dana muss ausziehen und zwar sehr bald. Dem Verein sind 3 ehrenamtliche Vollzeithelfer wegen Erkrankungen ausgefallen ! Man kann die Versorgung der Pferde nicht mehr gewährleisten! Daher müssen alle Pferde, die noch einen Eigentümer haben, ausziehen!

Ja, Dana hat noch Eigentümer, der Verein hat bisher die Futterkosten, Tierarzt und Schmied bezahlt. Aber Ziel war ja, einen dauerhaften Platz für Dana zu finden! Denn es ist ganz klar, dass der Verein nicht ewig die Kosten für sie übernehmen kann.

Wir versuchen immer, für unsere Schulpferde gute Rentnerplätze zu finden, aber wenn wir für Dana nicht jetzt eine gute Lösung finden können, wird Dana ihr Leben leider nicht einmal 15-jährig beenden müssen!

Unser Tierarzt sagt weiterhin, ruhige Schrittausritte von max. 1 h von Reitern bis max. 70 kg sind in Ordnung, das kann sie ohne Probleme. Dana wurde hier bei uns im Schulbetrieb englisch geritten, vor allem von den Anfängern. Sie ist einfach nur brav unter dem Sattel und will gefallen.

Gesucht wird jemand, der ein liebes Pferd zur Gesellschaft und für ruhige kleine Ritte sucht. Ein Platz, wo sie täglich genug freie Bewegung hat - ein Platz, wo Dana geliebt wird und für immer bleiben darf.

In einigermaßen erreichbare Entfernung könnten wir Dana auch bringen! Ich möchte die Hoffnung noch nicht aufgeben, Dana ist... Dana halt, tapfere Kämpferin und Herzenspferd."


GRISU - kleiner Esel sucht einen Platz mit Eselgesellschaft !!

Update 12.1.18: Grisu hat eine Reservierung!

Name: Grisu
Rasse: Mini-Esel, Wallach
Alter: 12 Jahre
Stockmaß: ca. 100 cm
Charakter: superlieb und menschenbezogen
Besonderheiten: braucht magere Weidehaltung - und Eselgesellschaft!
Standort: 86456 Gablingen bei Augsburg

Der kleine Grisu kam im Oktober 2017 aus schlechter Haltung zusammen mit einer Haflingerstute zu KoMeT, beide Tiere waren in schlechtem Zustand, bei Grisu waren es vor allem die katastrophal langen Hufe, die sofort auffielen.

In der KoMeT-Pflegestelle bei Augsburg wurden sofort Tierarzt und Schmied bestellt und die langen Hufe wurden vorsichtig gekürzt.

Grisu bekam vom Schmied den Titel "liebster Esel ever" verliehen, er war begeistert: So einen lieben Esel hatte er noch nie in den Händen gehabt sagte er : )

Die Röntgenbilder zeigen, dass Grisus Hufbeine glücklicherweise keinen Schaden davongetragen haben, da hat er richtig Glück gehabt!

Mitte Oktober 2017 haben wir ihn kastrieren lassen, er hat es gut verkraftet und ist jetzt ein fitter kleiner Eselwallach, auch geimpft wurde er natürlich.

Und so wird es langsam Zeit, nach einem guten Endplätzchen für den kleinen Mann zu schauen, denn er soll ja in Zukunft in Eselgesellschaft leben dürfen, daher suchen wir einen passenden Platz für Grisu.

Grisu ist total liebenswert und verkuschelt, freut sich über jede menschliche Zuwendung. In Gesellschaft mit den Ponys hat er den untersten Rang und fügt sich.

Die Vermittlung erfolgt gegen eine Schutzgebühr von 400 Euro mit Schutzvertrag und nach Platzkontrolle.

Haben Sie einen oder mehrere Esel, entsprechend magere Weidehaltung und wünschen sich so ein liebes Kerlchen dazu?

Dann gern melden bei KoMeT, bitte mit Angabe von mindestens Ihrem Namen, Wohnort mit PLZ und Ihrer Telefonnummer bei Conny unter:


Update 30.10.17: ODIN ist da - es hat geklappt, er ist am späten Nachmittag gut in der KoMeT-Pflegestelle in Köln eingetroffen!

Liebe Kollegen vom Tierschutzverein HOLISTIC ANIMAL RESORT e.V. haben ihn für uns in Wetzlar abgeholt und nach Köln gefahren - tolles Teamwork, wie immer mit ihnen !! Bei den Kollegen war der "Fall Odin" ursprünglich gemeldet worden, KoMeT hat dann Aufnahme zugesagt. Und Sven und Sabine haben die Fahrt für Odin gespendet, als ihren Beitrag und als Start in eine gute Zukunft - danke Ihr Beiden !

Odins Fell ist lang wie das eines Grizzlys im tiefsten Winter und er ist wirkt abwesend und teilnahmslos - die Cushing-Diagnose ist so gut wie sicher. Gleich nach den beiden Feiertagen, am Donnerstag, kommt unser Tierarzt und wird ihn durchchecken und Blut abnehmen, so werden wir bald Gewissheit haben und wissen, was für ihn Gutes getan werden kann! Die 3 lieben Unterstützer von Odin werden weiterhin informiert - von Herzen Dank !


Ankunft in Köln - ein kleiner ergrauter Wuschelbär kletterte aus dem Transporter.

Und dann gab es erst einmal eine lecker angerührte erste Mahlzeit.

Update 30.10.17: Die Rettungsaktion für ODIN ist geplant, HEUTE soll die Übergabe stattfinden. Wir hoffen, es klappt alles und werden später berichten, vor allem den lieben Menschen, die Unterstützung für ODIN angeboten haben.

Für den Moment haben wir gebeten, mit einer Spende zu warten, bis wir wissen, ob ODIN auch tatsächlich zu uns kommt. Manchmal ergibt sich noch kurzfristig der perfekte Platz und ein Notfall geht direkt in einen Endplatz, hier war jedoch allein die Zeit zu kurz, um einen Platz abzuchecken und alle Gespräche zu führen etc.

Also Daumen drücken für die Aktion heute und bis später !


Isländer ODIN ist 29 Jahre alt und sollte Ende Oktober in die Schlachtung, wenn sich keine gute Lösung für ihn findet!

Und wieder war NEIN sagen doch keine Option !! Aber wie soll das Alles nur immer finanziell gestemmt werden?

Und das war der Notfall:
Odin ist ein kleiner Isländer, runde 29 Jahre alt. Er braucht DRINGEND einen neuen Platz.

Der Stall wo er steht wird Ende Oktober schon aufgelöst und die Eigentümer, denen er seit 10 Jahren gehört sind alt und vor allem beide sehr krank, daher können sie ihn auch nicht mehr länger versorgen!

Wie die Eigentümerin sagt, ist Odin regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert und behandelt worden, aber auf Grund seines Alters sind nicht mehr alle Zähne da und teils etwas wacklig, daher wird er mit Heucobs zugefüttert. Sie weicht die Cobs nur kurz ein mit warmem Wasser, denn Odin liebt sie noch so halbfest, so richtige Suppe mag er nicht.

Cushing wurde vom Tierarzt mal vermutet, aber Odin hat keine Medikamente bekommen und es geht ihm gut sagt sie.

Wir möchten Odin vor der Schlachtung retten und ihn als KoMeTen bei uns aufnehmen! Für den Plan brauchen wir Unterstützer, allein schaffen wir es nicht immer wieder.

Würden Sie helfen und ihn mit einer kleinen Patenschaft unterstützen? Dann melden Sie sich doch bitte bitte bei uns unter:

Auch mit einer Einzelspende können Sie die Rettungsaktion unterstützen. Die Kontoverbindung:

KoMeT e.V., Kerpenerstr. 13 in 52388 Nörvenich

Spendenkonto: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX
Betreff: ODIN !

Spenden sind auch via PAYPAL möglich unter : komet@gmx.net - bitte helft uns, damit wir ihm ganz schnell helfen können!!




Hier suchen 3 zauberhafte Ponys aus Süddeutschland - wenn es irgend geht GEMEINSAM - ein neues liebes Zuhause - WER KANN HELFEN ?


Oben links das ganze Trio und rechts die Unzertrennlichen, Stiana mit ihrem Sunny.


Hier oben CHAYENNE, 20 Jahre, ca. 142 cm Stockmaß


Oben auf dem linken Bild: STIANA, die Dülmenermix-Stute, rechts mit Sunny, ihrem Schatten


Hier noch einmal SUNNY im Bild.

Name + Rasse: Chayenne - Dt. Reitpony+Dülmener, Stute
Stiana - Dülmenermix, Stute
Sunny - Welsh B, Wallach
Alter: Chayenne 20 Jahre
Stiana ca. 26 Jahre
Sunny ca. 30 Jahre
Stockmass: Chayenne ca. 142 cm
Stiana ca. 134 cm
Sunny ca. 128 cm
Charakter: Ein harmonisches Trio
Besonderheiten: Vermittlung vorrangig zu dritt
Standort: D-76359 Marxzell

Ein Pony kommt selten allein…

Dieser Hilferuf macht es auch uns erfahrenen KoMeT-Helfern nicht leicht. Eine Vermittlung eines alten Ponys ist schon eine Herausforderung. Aber eine Vermittlung für ein altes Trio, das seit rund 20 Jahren in einer perfekt auf sie abgestimmten und harmonischen Gruppe lebt - unmöglich! Und trotzdem wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben und versuchen der verzweifelten Besitzerin zu helfen, ihre 3 Schützlinge möglichst zusammen in ein neues Zuhause zu vermitteln.

So werden die 3 Ponys von ihrer Besitzerin beschrieben:

"Aus privaten Gründen stehe ich mit meinen Dreien nun alleine da. Im Moment sind sie noch gut unter in ihrem Stall, der jedoch meinem Ex-Partner gehört und aufgrund der geänderten Lebenssituation bald von mir geräumt werden muss. Auch wenn es mir das Herz bricht, bin ich Realist und weiß, dass ich 3 Ponys nicht so finanzieren kann, dass es ihnen gut geht. Da ich täglich damit rechnen muss, den Stall verlassen zu müssen, möchte ich lieber selbst den Zeitpunkt bestimmen und somit die Möglichkeit haben, ein bestmögliches Zuhause zu finden.

Die 3 Ponys leben schon ihr ganzes Leben bei mir, Chayenne seit ihrer Geburt, Stiana ist ihre Mutter. Stiana kam als 3-Jährige zu meinem Ex-Partner an den Stall, er hatte sie damals von einem Pferdehändler übernommen. Sunny wurde mit 4 Monaten von seiner Mutter getrennt und lebte 6 Monate zusammen mit einer Ziege in einer Gartenhütte, bis ich ihn 1-jährig übernahm.

Seitdem sind die 3 Ponys eine harmonische Gruppe, die sehr aneinander hängen. Sie stehen hier im Herdenverband gemeinsam mit 5 weiteren Ponys zusammen. Chayenne könnte man aufgrund ihres Alters alleine vermitteln, aber auch sie hängt sehr an den anderen beiden und besonders an ihrer Mutter Stiana. Die beiden Oldies Stiana und Sunny können kein Leben mehr ohne einander führen, sie stützen sich liebevoll im hohen Alter und sind nie ohne den anderen anzutreffen. Es würde den beiden und mir das Herz brechen, sie zu trennen, nein…das geht wirklich nicht mehr.

Chayenne ist eine im Herdenverband aufgewachsene, liebe und ausgeglichene Stute. Immer freundlich und dem Menschen zugewandt. Sie benimmt sich beim Tierarzt und dem Hufpfleger vorbildlich, weiß sich in der Herde sanft aber bestimmt durchzusetzen und ist eine rundum einfache und umgängliche Stute. Nach ein wenig Bodenarbeit und Gymnastik zum aufwärmen ist sie in allen 3 Gangarten normal reitbar und freut sich auf entspannte Ausritte im Gelände. Sie ist nicht beschlagen, läuft aber meist mit Hufschuhen, da sie sehr empfindlich ist. Chayenne darf auf keiner fetten Weide gehalten werden, da sie zur Zunahme neigt und somit das Reherisiko erhöht wird. Chayenne bleibt alleine auf der Weide oder im Stall, wenn die anderen Pferde geritten werden.

Stiana war 24 Jahre lang die Herdenchefin, sie ist im letzten Jahr aufgrund ihres Alters etwas ruhiger geworden. In der Gruppe meiner 3 hat sie weiterhin das Sagen. Stiana ist einfach nur lieb, besser kann man sie nicht beschrieben. In allen Lebenslagen weiß sie sich sanft und umgänglich zu verhalten, sie genießt jede Art der Zuwendung und steht beim Putzen still wie eine Statue. Ich bin sie im letzten Jahr aus Zeitgründen nicht mehr geritten, aufgrund ihres Alters ist dies auch kein Muss und sollte auf keinen Fall im Vordergrund stehen. Allerdings hat sie gegen kleine Runden im Gelände mit einem leichten Reiter, der sie selbst das Tempo bestimmen lässt, ganz sicher nichts einzuwenden. Man kann Stiana auch prima als Handpferd mitnehmen, das kennt und mag sie sehr. Sie läuft im Gelände mit Hufschuhen. Stiana hat ein Sommerekzem, sie benötigt den Sommer über durchgehend eine Decke (2 Fliegendecken bringt sie mit in ihr neues Zuhause) und sollte regelmäßig mit einem Shampoo und einer Emulsion gepflegt werden. Ein Schneidezahn von ihr steht schräg, dieser wird regelmäßig (jetzt auch wieder im September) überprüft und bereitet ihr keine Probleme. Stiana benötigt einmal täglich Heucobs und benötigt nachts Platz und Zeit, um sich in Ruhe zurückziehen zu können, damit sie ohne Stress ihr Heu aufnehmen kann. Stiana kennt es nicht, alleine im Stall zu bleiben, da sie immer mit Sunny zusammensteht.

Sunny ist mein größtes Sorgenkind. Nicht nur sein Alter macht mir für die bevorstehende Vermittlung zu schaffen, sondern auch seine etwas spezielle Art fremden Menschen gegenüber. Sunny ist ein misstrauisches Pony, obwohl er bei mir nie ein schlimmes Erlebnis hatte. Fremden gegenüber wirkt er manchmal etwas grantig und unfreundlich. Den Menschen, die er kennt, ist er jedoch positiv gegenüber eingestellt und lässt sich gut händeln. Vielleicht ist aus den 6 Monaten in denen er mit der Ziege gelebt hat, etwas übrig geblieben…Fest steht: Sunny möchte nur grundversorgt werden, aber auch das gestaltet sich altersentsprechend etwas aufwändig: Sunny wird mindestens 3x pro Tag mit Heucobs zugefüttert, da er sein Heu nicht mehr gut mahlen kann und das Futter nicht mehr optimal verwertet. Die Heucobs helfen ihm, sein Gewicht zu halten und genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Er sollte nachts in einer Box zur Ruhe kommen können, damit er keinen Stress bei der Futteraufnahme bekommt. Sunny geht unheimlich gerne spazieren, zeigt sich fleißig und mutig. Ihm fehlen ein paar Zähne, was ihn aber nicht sonderlich stört und maximal ein kleiner Schönheitsmakel ist. Ich liebe Sunny sehr, er ist eben ein kleiner, manchmal etwas grantiger Rentner Ponywallach dessen Herz man erst einmal erobern muss. Umso schwerer, dass mein Herz sich nun von ihm lösen muss…

Alle 3 Ponys müssen im neuen Zuhause geimpft werden, ich habe einfach keine finanziellen Mittel übrig, um den Impfstatus aufrecht zu erhalten. Chayenne, Stiana und Sunny besitzen einen Equidenpass. Sie ziehen mit diversem Zubehör nach erfolgreicher Platzkontrolle und gegen Schutzvertrag in ihr neues Zuhause. Über die Vermittlungsgebühr wird in einem persönlichen Gespräch mit potentiellen neuen Besitzern separat gesprochen.

Ich könnte mir auch vorstellen, in erreichbarer Umgebung bei der Stallarbeit und der Versorgung der 3 mitzuhelfen. Aber auch das kann bei einem persönlichen Gespräch gerne besprochen werden."

Ihr lieben Leute da draußen, ich wiederhole meine Zeilen aus der Anzeige von Gitana & Maverick:
Dieses Trio wird es gemeinsam schwer haben ein neues Zuhause zu finden. Drei alte Ponys bei sich aufzunehmen ist ein absolutes Wagnis.

Aber aus meiner persönlichen Erfahrung gesprochen: Es ist eine Bereicherung, mit alten Tieren zu leben - es ist sicherlich anders, aber das bedeutet nicht, dass es weniger schön ist.

Wenn Sie sich vorstellen können, den Dreien ein Zuhause zu geben oder eventuell für Chayenne alleine auch einen guten Platz in einer ruhigen Herde bieten können, dann melden Sie sich bitte via KoMeT bei Anne unter: mit Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und Ihrer Telefonnummer.



+ + + + + Das war auch im Jahr 2017 wieder OSTERN IM TIERSCHUTZ oder "Das Osterei ist ein FLOKATI und nicht nur der braucht dringend Hilfe !! Entscheidung muss Ostermontag gefallen sein !! + + + + +

Update 18.4.17: Die beiden Stuten sind da!!

Es war eine wie erwartet langwierige Verladedauer auf Grund dessen, dass die jüngere Stute absolut keinen Menschenkontakt kennt und lieber über ein Haus springen würde, als sich derzeit von einem Menschen berühren zu lassen!

Aber mit Geduld und Geheimwaffe = Spediteur Dirk (danke Dirk!!) ist am Ende auch die jüngere Stute in den LKW geklettert!

Die Omi-Stute ist rundum ein Bild des Jammers, nicht nur was das völlig zerfledderte Fellkleid angeht.

Ihr linkes Hinterbein ist VÖLLIG durchtrittig, sie läuft quasi mit der Fessel auf dem Boden, das andere Hinterbein ist verkrüppelt und hier scheint schon einmal etwas gebrochen gewesen zu sein und einfach schief zusammengewachsen zu sein - die Hüfte ist völlig schief, das ganze Pony hat totale Schieflage und unter dem Yeti-Fell ist sie lange nicht so rund wie sie aussieht.

Die Omi hat sich über Heucops satt gefreut und genießt sie.

Ihre Tochter wurde scheinbar bis HEUTE noch bei von der Mutterstute gesäugt - das Gesäuge zeigt es deutlich und ein anderes Fohlen gab es nicht aktuell ! Das hat die Omi natürlich noch zusätzlich ausgelaugt.

Die Tochter ist den Pferden hier in der KoMeT-Pflegestelle in Köln gegenüber absolut aufgeschlossen und findet es hochspannend - sooo viele Gefährten auf einmal ! Aber auch Menschen... da geht sie aktuell noch flitzen - und sie ist schnell, trotz ihrer Hufe, die vorne eher wie Schaufelbagger anmuten :(

Bisher sind für die beiden Mädels 520 Euro bei uns eingegangen, wir hoffen, dass nur durch den Feiertag verzögert noch weitere Hilfe ankommt, denn die 2 sind "echte Baustellen", aber zauberhaft und liebenswert, jede für sich :)

WEITERE BILDER + UPDATES erhalten alle SPENDER, die sich PER EMAIL bei uns gemeldet haben - dann werden auch die TAUFNAMEN der beiden Neuzugänge bekannt gegeben : ) . Wenn SIE etwas dazugegeben und gespendet haben, sich aber noch nicht für den MAILVERTEILER angemeldet haben - dann bitte noch bei uns auf untenstehender EMAILADRESSE melden !


Update am Ostermontag:
Diese Rettungsaktion ist auf gutem Weg und es sind tatsächlich einige Zusagen über einmalige Spenden und sogar 5 Patenschaften gekommen - wir müssen HEUTE entscheiden und die Entscheidung ist gefallen: Wir trauen uns und holen die beiden Mäuse zu uns nach Köln!

Wir hoffen sehr, dass die zugesagte Hilfe tatsächlich kurzfristig auf dem Spendenkonto eingeht und sagen von Herzen DANKE an die beteiligten Helfer und Spender!

Jetzt gilt es, mit dem LKW den Transport zu bewerkstelligen, denn die jüngere Stute hatte ja noch niemals ein Halfter auf - führen oder anbinden in einem Hänger geht nicht !! Und das verladen wird sicher ein Spaß !! Alle Spender und Paten erhalten im Detail weitere Infos über die laufende Rettungsaktion !


Bei den Bildern muss man zweimal hingucken. Man fragt sich: Wie kann jemand seine Tiere so verkommen lassen??

Der Hintergrund:
Der Eigentümer dieser beiden Pferde hatte einen Schlaganfall und liegt in der Klinik, er wird seine Pferde in Zukunft überhaupt nicht mehr versorgen können.
Aus der Klinik hat er verfügt, dass nun der Schlachter bestellt werden soll. So einfach geht das.

Eine Bekannte der Familie hörte davon und versucht nun schon seit ca. 2 Wochen eine Lösung zu finden. Sie hat den Notruf zu den beiden Pferden überall publik gemacht, den Hilferuf über FACEBOOK verbreitet, sie hat alles versucht und laut um Hilfe gerufen...

Doch niemand kam! Wer soll auch zwei solche Pferde nehmen wollen - und warum?

Eine UNGEFÄHR 30-jährige Haflinger-Oma, die ausschaut wie ein Flokati...

Dazu die Tochter der Oma, eine Haflinger-Mix-Stute, ungefähr 11 Jahre alt soll sie sein. Und hatte wohl noch NIEMALS ein Halfter auf!

Ebenso wurden ihr wohl noch NIEMALS die Hufe gekürzt, geraspelt, gepflegt - noch NIE !!!
Sie muss die Vorderhufe richtig hoch anheben, um zu laufen, so lang sind sie!!! Von Impfungen oder Papieren wollen wir mal gar nicht sprechen.

Diese beiden Pferde sind immer einfach nur "dagewesen", nicht einmal einen Namen sollen sie jemals bekommen haben!

Und komischerweise möchte sie niemand haben jetzt, so ist ihr Weg vorbestimmt und hier zu Ende.

Wir KoMeTen würden die beiden gern auch noch aufnehmen, hier nach Köln in unsere Erstaufnahmestelle - - in diesem Fall sind die Ostereier halt Katzen im Sack !!

Aber ohne finanzielle Unterstützung schaffen wir das dieses Mal nicht mehr. Wir brauchen für diese beiden bitte bitte Ihre Hilfe!

Bitte helfen Sie mit einer Patenschaft, die beiden zu retten. Ein monatlicher fester Beitrag - er kann klein sein - wie ein Puzzle zusammengesetzt könnten wir doch etwas daraus machen, wenn ein paar liebe Menschen mithelfen!

Die beiden Mädels müssten nach Ankunft hier bei uns erst einmal komplett vom Tierarzt durchgecheckt werden. Die Augen der Oma-Stute tränen stark, sind entzündet. Die Hufe riechen von den Bildern her nach Hufrehe.. hoffentlich nicht, aber wenn doch - dann ist das halt so und wir kommen damit zurecht. So ist das eben bei Rettungsaktionen und mit den Katzen im Sack - man weiss absolut nicht, welche Kosten entstehen können und was sich entwickelt!

Bitte bitte helfen Sie uns, damit wir den Beiden helfen können. Die Zeit drängt, am Montag muss es entschieden sein!

Wenn Sie helfen können und möchten: Bitte melden Sie sich bei uns bei Wiebke oder Conny unter

ÜBRIGENS: unsere Paten und Unterstützer sind von Herzen willkommen, auch sehr gern zu einem persönlichen Besuch in der KoMeT-Pflegestelle in Köln!

Das KoMeT-Spendenkonto für liebe Menschen, die lieber eine einmalige Unterstützung senden möchten:

KoMeT e.V. IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Bitte Ihre Emailadresse in der Überweisung mit angeben, damit wir Ihre Daten für die Spendenquittung später abfragen können!




Das war unser Ostersonntag - Ein Notfall kommt selten allein oder wie war das? Ardenner Stutfohlen beim Schlachter - und erkältet dazu :(

Update Ostermontag:
Es sieht gut aus für die Kleine und wir hoffen, dass die zugesagten Überweisungen nach dem Feiertag schnell eingehen werden, dann könnte es kurzfristig Entwarnung geben!

Update 18.4.17:
Nach Eingang von Spenden in Höhe von 834 Euro auf dem Konto konnten wir zum Glück auch diese Maus heute zusagen und dem Schlachthändler zusagen !!

Wir konnten mit dem Händler auch die Fahrt in die Pflegestelle bei Köln noch verhandeln - besser er transportiert das eventuell ansteckende Fohlen selbst nochmals in seinem LKW - und so wird das "Osterei" am kommenden SAMSTAG, 22.4.17 geliefert werden!

Update 22.4.17: Die Kleine ist in der Pflegestelle angekommen - eine echte kleine Rotznase und sehr sehr scheu noch!

Alle Spender, die mit uns für sie gekämpft haben, bekommen dann weitere Info und natürlich Bilder, wenn sie hier ist !

Name: nicht bekannt
Rasse: Ardenner, Stutfohlen
Alter: 1 Jahr
Endstockmaß: ca. 160 cm
Charakter: schüchtern, scheu
Besonderheiten: steht beim Schlachthändler, wäre verkäuflich, aber auf Grund von aktuellem Nasenausfluss traut sich niemand
Standort: 6. Nähe Frankfurt

Dieses Ardenner Stütchen wurde von den Eigentümern der Mutterstute privat "gezogen". Wie man es dann über das Herz bringen kann, das Fohlen seiner Stute dem Schlachthändler zu verkaufen, ist für uns nicht wirklich nachvollziehbar, aber es ist leider so.

Der Händler möchte dem Fohlen die Chance auf ein Leben geben, er ist kein Unmensch. Leider ist das Stütchen erkältet und die Nase läuft - ob einfach erkältet oder Schlimmeres, das ist halt unklar und so traut er sich nicht, die Kleine zum Verkauf anzubieten - will nachher keinen Ärger haben. Somit hat sie einfach gar keine Chance!

Wenn wir die Auslöse zusammenbekommen, würden wir uns trauen und sie bei uns auf dem KoMeT-Hof aufnehmen. Sie untersuchen lassen, gesund pflegen, ihr die Ängste vor dem Menschen nehmen und dann in Ruhe den richtigen Menschen suchen, wenn sie gesund und zutraulich ist.

Die Auslöse für die Kleine beläuft sich auf 1000 Euro, vielleicht können wir noch ein wenig verhandeln.

Wer könnte sich vorstellen, etwas dazuzugeben, damit die Kleine die Chance bekommt, die sie verdient?

Wenn Sie helfen können und möchten, dann bitte dringend bei uns melden bei Wiebke oder Conny unter



+ + + + + Bericht über eine aktuelle KoMeT-Rettungsaktion im FEBRUAR 2017 + + + + +

Zwei neue KoMeTen sind da !! Die 30-jährige Tinker-Stute konnte gerettet werden!

Sie ist in unserer Kölner KoMeT-Pflegestelle angekommen - fast zeitgleich mit Felix, auch ein neuer KoMeT bei uns!

Ein Schicksal, das einen dicken Kloss im Hals spüren lässt, es hat uns an die Rettungsaktion der Zirkusponys vor genau 3 Jahren erinnert:
Denn auch diese inzwischen ca. 30-jährige Stute hat lange lange Jahre in ihrem alten Platz fest gestanden...

Der Platz lag in einer der besten Wohngegenden in einer deutschen Großstadt. TINKA wohnte im Garten des sehr schönen Hauses, in einem Stall.

Fast ihr Leben lang war Tinka mutterseelen alleine. In einem nackten Stall, kein Einstreu, keine Wärme für sie.

Auch Beschäftigung, Pflege oder Zuwendung - Fehlanzeige. So nisteten sich in ihrem Fell immer mehr Parasiten und Krabbeltiere ein, diese führten dort ein ungestörtes Leben. Die Beine! Unter dem langen Behang, der so gepflegt werden müsste wütet die Mauke, offene Stellen bis hoch zum Bauch der Stute!

Tinka hat still vor sich hingelitten, in ihr Schicksal gefügt. Jahrelang!

Ein Tag Ende Januar 2017 brachte Hoffnung in Tinkas armseliges Leben:
Ein Notruf ging bei KoMeT ein! Eine mitleidige Seele, die eigentlich mit Tinka oder mit Pferden überhaupt gar nichts zu tun hatte, konnte das Leiden einfach nicht mehr mit ansehen!

Doch dann ist alles nicht so einfach - wir sind weder das Veterinäramt noch die Polizei! Wir sind darauf angewiesen, dass die Eigentümer der Pferde uns ihren Notfall auch anvertrauen!

Kurzum - die Gespräche gingen gut aus, wir durften Tinka endlich holen!!!


Ankunft in der KoMeT Pflegestelle in Köln - Bestandsaufnahme... Das leckere Heu kaute Tinka mehr aus dem Maul, als dass sie es fressen konnte - bei dem Zahn-Zustand kein Wunder!

Der Zahnarzt war schon bestellt... er schliff und raspelte und natürlich mussten auch ein paar alte Krücken gezogen werden und Wunder können dabei nicht vollbracht werden!

Nachdem Tinka nach der Sedierung wieder wach war, bekam sie erst einmal einen Eimer leckere Heucobs, über die hat sie sich mit einem Freudenseufzer hergemacht! Hier wird sie jetzt mit Heucobs satt versorgt, so dass sie hoffentlich bald wieder etwas auf die dünnen Rippen bekommt, die knochig unter dem dicken Winterpelz hervorstehen.

Nächste Baustelle: die offenen Beine, der Dreck, die vielen Wunden! Die Schermaschine konnte nur bedingt eingesetzt werden, um ihr nicht weh zu tun. So wurde mit zwei kleinen Nagelscheren stundenlang jedes Fellbüschel einzeln vorsichtig weggeschnitten.

Am Ende lagen die Wunden frei - und überall die Krabbelviecher, Horror für Tinka - j a h r e l a n g!!

Einweichen mit warmem Wasser, immer wieder... Mit Jod versorgt... Fellpflege und Ungezieferbekämpfung... Die Hufe gemacht... Am Ende sauber gewickelt... UND TINKA WAR EINFACH NUR LIEB DABEI !!!

Ist es Einbildung oder guckt Tinka schon ganz anders?
Auf jeden Fall schaut uns jetzt schon ein ganz anderes Pferd aus dem neuen kuscheligen und sauberen Zuhause an!

Der Notruf wurde übrigens von einem anderen Tierschutzverein beantwortet mit der Aussage: "So alte Pferde sollte man nicht mehr aus ihrem Platz reissen!"

Ähm, ja, stimmt! Aber das hätte IN DIESEM FALL HIER bedeutet: "So ein altes Pferd lässt man einfach dort verrecken, wo es gerade steht!" - oder wie?

Wir sind sehr froh, dass wir diese liebe Maus befreien konnten und sie bei KoMeT aufnehmen konnten!
Geimpft, entwurmt und frisch gewickelt soll sie jetzt ihr Rentnerleben ab sofort GENIESSEN und endlich endlich wieder in Pferdegesellschaft - die ersten Bekanntschaften über den Zaun wurden schon gemacht :) !

So hat Tinka auch schon den 2. "NEUEN" kennengelernt - er kam nur einen Tag nach ihr bei uns in Köln an: FELIX !

Felix kommt aus einer Reitschule. Er war immer lieb - so war er der Liebling von vielen kleinen Anfängerreiterinnen dort.

Er wurde älter, doch die Arbeit wurde nicht weniger. Es ging ihm nicht mehr gut. Doch Schonung war hier nicht möglich. Nur wenn es ihm ganz schlecht ging und er sich gar nicht mehr bewegen konnte, bekam er mal einen Tag Pause.

Schon seit einigen Wochen waren wir mit einer Dame in Verbindung, die sich hilfesuchend bei KoMeT gemeldet hatte - ob WIR einen Platz für Felix finden könnten - wenn, ja wenn er aus dem Schuldienst denn endlich entlassen werden würde? Sie war im Gespräch mit dem Vorstand des Reitvereins, dem Felix gehörte.

Wenn es ihm schlecht ging, sollte er bald verkauft werden. Kaum ging es ihm wieder besser, musste er wieder ran und mit den Kindern seine Runden drehen. Er hat alles gegeben.

Vor wenigen Tagen ging es Felix dort so schlecht, dass er keinen Schritt mehr tun konnte. Es wurde über seine Tötung nachgedacht!

Doch sein Schutzengel vor Ort schaffte es am Ende mit viel betteln zum Glück, den Reitverein davon zu überzeugen, dass Felix doch wenigstens eine CHANCE auf ein Erleben seiner Rente bekommen sollte!

Eine direkte Vermittlung in einen Endplatz unmöglich, so mies wie es ihm vor wenigen Tagen noch ging! So ist er nun erst einmal hier bei KoMeT in Köln in der Pflegestelle, für eine umfassende Diagnostik durch unsere Tierärzte.



Erste Fotos von Felix, auch er wurde bereits vom Zahnarzt versorgt! Und Felix macht aktuell den Eindruck, als kann er noch kaum glauben, dass es leckeres Essen gibt - ganz ohne Gegenleistung!!!


Tinka und Felix suchen liebe Paten, die dazu beitragen möchten, dass die Tierarztversorgung bezahlt werden kann und dass ihre Futtertröge immer gut gefüllt werden können! Paten, die vielleicht auch mal vorbeikommen mögen hier in Köln?

Wenn Sie helfen möchten, sind Sie von Herzen willkommen, auch sehr gern zu einem persönlichen Besuch bei Tinka, Felix und ihren neuen Gefährten!

Bitte melden Sie sich bei uns bei Wiebke oder Conny unter

Das KoMeT-Spendenkonto für liebe Menschen, die lieber eine einmalige Unterstützung senden möchten:

KoMeT e.V. IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Bitte Ihre Emailadresse in der Überweisung mit angeben, damit wir Ihre Daten für die Spendenquittung später abfragen können!





Fohlen YAKARI und Komet e.V. waren am Sonntag im TV zu Gast: im WDR am Sonntag, dem 22.1.2017!

Tiere suchen ein Zuhause"-Moderatorin Simone Sombecki und Hundemensch, Sänger und Moderator Oliver Petszokat haben persönlich bei KoMeT e.V. und im Tierheim Köln-Dellbrück die Ärmel hochgekrempelt und mit angepackt und dabei einen Eindruck bekommen, was ein Ehrenamt im Tierschutz bedeutet. http://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/uebersicht/2017-01-22/

Wer die Sendung am Sonntag verpasst hat und sie sehen möchte:

Nach der Ausstrahlung kann man die Sendung noch einige Wochen online über die WDR Homepage anschauen unter: http://www1.wdr.de/mediathek/video/suche/index.jsp
(als Suchbegriff "Tiere suchen" eingeben)

Wenn Ihnen die Pilot-Folge gefallen hat und Sie gern weitere Tierschutzprojekte sehen würden , dann geben Sie dem WDR unbedingt ein Feedback, gestalten Sie mit! Hier geht es zum WDR-Feedback (über die "Tiere suchen ein Zuhause"-Seite) : http://www1.wdr.de/fernsehen/tiere-suchen-ein-zuhause/kontakt/index.html


Die letzten KoMeTen, die plötzlich alle vom Himmel purzelten...

Mini-Shettyfohlen Yakari wurde zusammen mit seiner Mutter von einem deutschen Züchter "ausgeliehen" an die Käuferin eines anderen Fohlen + Mutterstute von ihm, denn die Käuferin wollte Spielgesellschaft haben für ihr kleines Hengst-Ponyfohlen. So weit - so gut!

Was dann aber gar nicht mehr gut war:
Ende 2016 wollte der Züchter die Mutterstute zurückhaben - jedoch nicht das Hengstfohlen Yakari! Denn Yakari war in EURO gesehen nichts wert - er ist ein sogen. Klopphengst. Seine Hoden wachsen innenliegend und für die Kastration muss Yakari in einer Klinik aufwendig operiert werden, das wird zwischen ab 1500 Euro aufwärts kosten, je nachdem, was die Tierärzte dann innen genau finden werden. Also - ab in die Schlachtung war die Ansage vom Züchter!

Und die Käuferin des anderen Fohlens, für das Yakari monatelang doch der Spielgefährte war - sie fühlte sich nicht verantwortlich dafür, Yakari zu retten!

Menschen aus dem Umfeld meldeten sich und suchten Hilfe für den Kleinen… Es überrollte sie ein regelrechter Hipe von Menschen, die meinten, ein Pony würde sich im Vorgarten doch gut machen.

Und so sagten sie online alles ab und fragten bei uns, ob Yakari wohl zu uns kommen könnte? Denn wir hatten von Beginn an einen Platz angeboten. Und werden natürlich auch für die OP sorgen, wenn Yakari in ca. 1 Jahr soweit sein wird.

Vermittelt wird YAKARI aktuell nicht - er muss in ca. einem Jahr erst einmal die OP überstehen!

Paten für den Kleinen sind von Herzen willkommen, um die laufenden Kosten zu decken und um den Kleinen hier in Köln zu besuchen!


Links Winnetou, 5 Jahre alt, ca. 85 cm, noch im früheren Zuhause, es ging ihm noch gut. Rechts ein Foto aus der Klinik, wo er so lange ausharren musste. Dort wurde er auch geschoren, weil er mit seinem schwachen Immunsystem zur Druse auch noch Haarlinge bekam, der arme Stöpp.

Ende Dezember ist noch ein neues Komet-chen bei uns gelandet, Winnetou heisst er, ist ca. 5 Jahre alt und ca. 85 cm klein.

Wir haben ihn schon vor einigen Tagen auf dem Papier übernommen, da stand er in der Pferdeklinik, isoliert, weil er Druse hatte.

Der Hilferuf : "Hilfe, es geht um einen superlieben jungen Ponymann! Er musste wegen Druse in die Klinik, die Eigentümerin kann oder will die Kosten nicht zahlen und daher soll er jetzt getötet werden!! Könnt Ihr helfen ?????"

Und nach interner Beratschlagung haben wir uns entschlossen, dass wir das Wagnis eingehen. Wagnis, denn wir hatten schon Pferde mit Druse in der Klinik allzu oft und je nachdem, wie oft die Krankheitserreger wieder neu hochkommen und das Pferd wieder ansteckend ist, kann das Wochen über Wochen Klinik bedeuten, bei einem anderen Fall, hat das am Ende mehrere Tausende Euro gekostet.

Ganz so heftig wird die Rechnung hier hoffentlich nicht ausfallen, denn jetzt endlich durften wir ihn holen, nachdem er 3 x negativ getestet worden war!

Klein- Winnetou wohnt jetzt hier in Köln in unserer großen Pflegestelle, ganz tapfer ist er bei Ankunft der wiehernden Herde entgegengetreten und steht jetzt in der Eingewöhnungsbox mit dem Paddock daran, so dass er die neuen Kumpels und Kumpelinen schon mal durch den Zaun beschnobern und begrüssen kann. Denn noch immer ist er völlig verrotzt und noch lange nicht gesund, wenn auch nicht mehr ansteckend, so wird er noch eine Weile bei uns bleiben müssen.

Und so geht es hier bei KoMeT bald jeden Tag ... !! Deshalb brauchen wir BITTE Ihre Hilfe!

Durch einen ungeplanten Krankenhausaufenthalt war Conny aus der Bahn geworfen und daher haben wir es nicht geschafft, die Geschichten zu allen Pferden, für die wir dringend Paten suchen, zusammenzustellen.

Die Komet-Pflegestellen sind bundesweit in Deutschland verteilt, von Rostock bis nach Süddeutschland leben insgesamt ca. 80 Komet-Schützlinge in verschiedenen Pflegestellen.

Wir werden hier in den nächsten Tagen noch weitere Schützlinge vorstellen, die liebe Unterstützer und Paten brauchen können!

BITTE lasst uns nicht allein, helft uns, Ihnen Hilfe zu leisten - denn sie alle hatten eins gemeinsam:

ALLE diese Pferde sind Notfälle, für die alle anderen Lösungsmöglichkeiten ausgeschöpft waren, sie hatten ganz einfach keine Chance mehr ohne uns!

EIN HERZENSWUNSCH: WER JE VORHATTE, IRGENDWANN EINMAL EINE PATENSCHAFT FÜR EIN PFERD IN NOT ZU ÜBERNEHMEN - BITTE TUN SIE ES JETZT, HELFEN SIE BITTE JETZT !

WIR WÄREN FÜR JEDE HILFE SEHR SEHR DANKBAR. NUR SO KÖNNEN WIR WEITERMACHEN KÖNNEN UND MORGEN WIEDER HELFEN BEIM NÄCHSTEN NOTFALL.

Bitte schreiben Sie an Wiebke und Conny unter:

Das KoMeT-Spendenkonto für liebe Menschen, die lieber eine einmalige Unterstützung senden möchten:

KoMeT e.V. IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Bitte Ihre Emailadresse in der Überweisung mit angeben, damit wir Ihre Daten für die Spendenquittung später abfragen können!




Update 3.8.16:
Eine ganz schnelle Info an dieser Stelle, mehr folgt bis Ende der Woche an die Unterstützer, es ist schon wieder fast 3 h morgens hier bei mir...

Am Ende des Sonntags hatten wir zu 4 neuen KoMeTen JA gesagt und sie geholt, ein Notfellchen fiel am späten Nachmittag noch ganz ungeplant vom Himmel!

WER JE VORHATTE, IRGENDWANN EINMAL EINE PATENSCHAFT FÜR EIN PFERD IN NOT ZU ÜBERNEHMEN - JETZT WÄRE GENAU DER RICHTIGE MOMENT DAFÜR !!

WIR WÄREN FÜR JEDE HILFE SEHR SEHR DANKBAR.

Das KoMeT-Spendenkonto für liebe Menschen, die lieber eine einmalige Unterstützung senden möchten: KoMeT e.V. IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Bitte Ihre Emailadresse in der Überweisung mit angeben, damit wir Ihre Daten für die Spendenquittung später abfragen können!


DAS WAR DER DRINGENDE NOTRUF FÜR DEN 31.07.2016 : + + + 2 ganz eilige Notfälle brauchen noch Hilfe ! + + +

Samstag, 30.7.16, Wachtendonk: Der Gnadenhof der ehemaligen Pferdehilfe Niederrhein wird aufgelöst, es ist zu Ende, morgen, D E F I N I T I V !
Namen: noch offen sind: Indchuchuna und Shadow!!
Besonderheiten: Die Pferde sind ab SONNTAG, 31.7.16 "ohne Fahrschein" !!
Standort: 47669 Wachtendonk

Die ganze vergangene Woche haben wir hier mit Hochdruck an der Unterbringung der "Übriggebliebenen" vom Gnadenhof in Wachtendonk gearbeitet!

Nicht online bisher, sondern ganz gezielt, denn diese Woche wäre neben den beruflichen Pflichten keine Möglichkeit gewesen, Online-Anfragen zu beantworten etc., wir haben eine Woche so gut wie ohne Schlaf hinter uns :( Oft ist es einfach viel zu viel zu viel mit allen Notfällen, eben neben den Vollzeitberufen.

Trotzdem haben wir viel erreicht und konnten einige Plätze finden (und kontrollieren und freigeben!) und es gibt auch einen anderen Gnadenhof, der die Pferdehilfe Wachtendonk schon seit Jahren unterstützt hat, der einige der Pferde übernehmen wird gem. Auskunft der Wachtendonker.

STAND HEUTE, Samstag, 30.7.16 bleiben jetzt noch 2 ganz dringende Fälle, 2 Wallache: INDCHUCHUNA und SHADOW!

KoMeT würde die beiden sehr gern noch zusätzlich aufnehmen, jedoch ist bei uns die Grenze erreicht, die wir finanziell stemmen können.

Wir haben derzeit mehr als 80 Pferde in unserem Eigentum, darunter bereits sehr viele Oldies, Heucobsfresser, Dauerpatienten, "Bleibis" und wir kommen heute schon vielfach nicht dazu, an unsere Unterstützer so zu berichten, wie wir es uns wünschen. Dafür fehlt dann vor lauter retten die Zeit und das liegt uns sehr auf der Seele, berichten ist wichtig!

Trotzdem möchten wir diese 2 alten Jungs nicht über die Klinge springen lassen und würden ihnen gern helfen. Wer morgen, Sonntag, 31.7. keinen Platz hat, für den ist die Chance vorbei.

Helfen können wir jetzt nur noch, wenn wir sichere finanzielle Unterstützung für die beiden bekommen, so klar ist es.

Wer helfen kann und möchte und bereit ist, einen der beiden mit einer Patenschaft zu unterstützen, der melde sich bitte per EMAIL unter: oder via Facebook-PN DRINGEND bei uns, mit der Angabe, welche monatliche Unterstützung für ihn möglich wäre und für welchen der beiden Jungs.

Indchuchuna, Paintwallach, 32 Jahre alt, 150 cm Stockmaß.

Indchuchuna hatte eine Platzzusage, jedoch war die Platzkontrolle gestern eine Katastrophe, weder Platz noch Menschen noch Pferdegesellschaft geeignet für ein Pferd in diesem Alter, mit diesen Handicaps, mit Weichfuttervorgabe - und plötzlich steht Indchu wieder ohne Ticket für ein weiteres Leben da!

Indschu war lange Hengst (bis 2006!) Merkt man ab und zu noch. Versucht dann, mal eben die Rangordnung zu bestimmen. Ist aber nicht böse dabei. Sollte man nur wissen, weil er doch ab und zu mal auf ein Stütchen steigt...

Er hat vorne einen Bockhuf, was mit Eisen (nur vorne) korrigiert wird. Er hat nur noch die vorderen Zähne und bekommt passendes eingeweichtes Futter. Damit kommt er gut klar.

Shadow, Warmblut, Wallach, 25 Jahre alt, 160 cm Stockmaß:

Auch Shadow hatte schon eine feste Zusage, die jedoch kurzfristig jetzt abgesagt wurde, so steht auch Shadow noch ohne Fahrschein für ein weiteres Leben da!

Shadow ist ein ehemaliges Schulpferd. Sehr lieb im Umgang und herdenverträglich. Hat vorne beidseitig Hufrolle, ist nicht beschlagen. Frisst ganz normal Heu, Weide, Müsli.

Pünktchen, Ponystute mit Pünktchen, 11 Jahre, 114 cm Stockmaß => KoMeT hat einen Platz für sie gefunden!!:

Die Maus muss Schlimmes erlebt haben, sie ist sehr ängstlich und hat besonders Angst, wenn jemand versucht, sie am Euter oder an den Geschlechtsteilen zu berühren. Pünktchen lässt sich ungern aufhalftern. Hat man sie einmal eingefangen, ist sie brav, aber bibbert erstmal vor Angst was jetzt kommen könnte, armes Hascherl, sehr süß. Mit den anderen Pferden ist sie sehr lieb, schüchtern, passt sich an. Vor fremden Menschen flüchtet sie, wenn man sich ihr Vertrauen erarbeitet hat, wird es besser, sie braucht halt Zeit. Leider hat sie Hufrehe, auch aktuell : (.

Pirat, Ponywallach, 10 Jahre, 100 cm Stockmaß, heftige Hufrehe (kein Foto) => hat einen Platz, zusammen mit Pünktchen bei superlieben Paten von KoMeT !!

Pedro, Ponywallach, Alter unbekannt, 100 cm Stockmaß, heftige Hufrehe => KoMeT hat einen Platz für ihn gefunden!!

Die Hufe eine mittlere Katastrophe, deutliche Schmerzen - die KoMeT Mitglieder, die für uns vor Ort waren, haben ihn sofort zugesagt und am nächsten Tag geholt - noch am gleichen Tag kamen Tierarzt und Hufpfleger und haben ihn versorgt… Pedro ist safe!

Blue, Scheckwallach, 22 Jahre, 162 cm Stockmaß => KoMeT hat einen Platz für ihn gefunden!!

Keine Besonderheiten, einfach nur superlieb!

Kohinoor, Knabstrupper, 25 Jahre, 155 cm Stockmaß, auf einem Auge blind => KoMeT hat einen Platz für ihn gefunden!!

Der Wallach ist auf einem Auge blind, kommt damit aber gut zurecht. Ist sehr lieb im Umgang und mit anderen Pferden.

Bossa Nova, Warmblut, Wallach, 23 Jahre, 165 cm Stockmaß, sehr lieb, aber braucht leider einige Extras => hat Ticket für einen Platz auf einem guten anderen Tierschutzhof!!:

Er steht vorne sehr flach und braucht deshalb vorne Eisen. Er hat hinten an den Fesseln Warzenmauke und am Körper mehrere Sarkoide. Alles gut behandelbar, aber viel Aufwand in der Pflege. Hat im Sommer schon mal Nesselfieber, wenn er gestochen wird. Ist mit Essig sehr gut behandelbar.

Dusty, Pony, Wallach, 35 Jahre, 144 cm Stockmaß, sehr scheu, kennt einfach nichts - in dem Alter… => auch Dusty hat zum Glück ein Ticket und einen Platz auf den anderen Tierschutzhof bekommen, wir sind sehr froh darüber. So kann er in gewohnter Gesellschaft bleiben und wird mit enger Betreuung dort in Zukunft vielleicht noch ein wenig auftauen und die Zuwendung geniessen können, das hoffen wir sehr.

Dusty ist leider sehr scheu und bewegt sich mehr oder weniger nur mit Begleitpferd. Er steht wohl allein in der Box, geht aber allein nur bis vor die Box. Dann stellt er auf Stop und geht keinen Zentimeter weiter. Ist aber absolut nicht böse, sondern bleibt einfach stur stehen. Er hat kaum noch Zähne und bekommt passendes Nassfutter (eingeweichte Rübenschnitze).

Funny, Warmblut, Stute, 23 Jahre, 162 cm Stockmaß, misshandelt und sehr misstrauisch => auch Funny hat glücklicherweise ein Ticket auf den anderen Tierschutzhof bekommen!

Funny wurde misshandelt und ist nun leider extrem misstrauisch. Die arme Maus lässt sich nicht so gern anfassen und zeigt das jedem Fremden, der sich ihr nähert (Ohren nach hinten oder Hintern zudrehen). Laut Auskunft der Pflegeleute hier hat sie noch nie gebissen oder getreten, sie tut nur so. Und wenn sie Vertrauen gefasst hat, ist es gut, aber hier wird jemand gebraucht, der einfach Einfühlungsvermögen und viel Liebe und Ruhe hat. Funny hat Kissing Spines, daher konnte sie schon früh nicht mehr geritten werden und sie hat ein ganz leichtes Sommerekzem.

Rhani, Ponystute, 35 Jahre, 124 cm Stockmaß => Rhani hat einen Platz in der Nähe, wo sie noch so lange leben soll, wie es ihr einigermaßen geht, so die Auskunft der Pfleger vor Ort…

Über weite Strecken verplanzen kann man sie sicher nicht mehr.

Auch Rhani ist leider auch etwas scheu, trotz ihres Alters. Sie mag nicht so gern, wenn man ihre Beine anfassen will, sonst sehr brav. Sie hat Lungenprobleme und bekommt Cortisol und im Sommer nasses Heu. Sie steht auf Spänen.

Titus, Welsh, Wallach, Schimmel, 18 Jahre, ca. 135 cm Stockmaß (leider kein Foto) => auch für ihn haben wir einen Platz gefunden!!:

Er hatte in der Vergangenheit 1 x Hufrehe, ist aber lange her. 1998 wurde er von einem anderen Tierschutzverein nach Wachtendonk gegeben, weil auf dem Hof des and. Vereins Hochwasser war, er sollte dann wieder abgeholt werden. Es kam aber nie wieder jemand, um ihn abzuholen und so blieb er da. Titus ist der Typ, der sehr exzessiv spielt, stundenlang am liebsten. Er animiert andere Pferde zum mitspielen, aber nicht in der Form, dass er sie scheuchen oder treiben würde - er fragt an und wenn ja, dann ja - wenn nein, auch ok für ihn. Beim Umgang mit Menschen ist er etwas ungeduldig und zappelig, er hat sich vermutlich 16 Jahre lang ohne großartige Beschäftigung zwischen all den Oldies sehr gelangweilt.

Nachts haben sie hier bei der Pferdehilfe Wachtendonk in der Box gestanden, tagsüber waren alle - auch alle Ponys - von ca. 10 bis 15 h auf den Weiden.

Umstellung auf komplette Offenstallhaltung wäre aber jetzt im Sommer auch möglich, außer bei den Hufrehekandidaten, also quasi allen Ponys, da natürlich nicht.


Wenn Sie helfen möchten, melden Sie sich bitte schnell unter:


NAMENLOSER NOTFALL - ein superlieber Ponywallach mit ca. 140 cm Stockmaß braucht DRINGEND Hilfe !

Update 15.07.2016 14.15 Uhr:
Wir haben 2 Bewerbungen für das Notfall-Pony erhalten, wo es um Endplätze geht und zusätzlich noch ein Angebot, die Kosten für ihn zu übernehmen, wenn er in die KoMeT-Pflegestelle geht!

Wir sind superfroh - ganz herzlichen Dank an alle, die sich Gedanken gemacht haben! In den nächsten Tagen werden wir hier berichten, welche Lösung es nun geworden ist!


Wir haben kein Foto von dem Kleinen, daher hier nur ein "Platzhalter-Foto" möglich...

Name: "Namenlos"
Rasse: Reitpony, Wallach
Alter: 30 Jahre
Stockmaß: ca. 140 cm
Charakter: liebes Pony, das immer nur gedient hat
Besonderheiten: der kleine Wallach ist in akuter Schlachtgefahr
Standort: bei D-60 Frankfurt

Gestern Abend wurde uns mal wieder ein Fall gemeldet, der fast sprachlos macht. Hier was uns berichtet wurde:

Der Anruf kam von dem Schlachthändler, der uns öfter meldet, wenn er Pferde zur Schlachtung bekommt, die eigentlich noch gut leben könnten - sie bekommen nur von ihren bisherigen Eigentümern nicht die Gelegenheit dazu.

In der Regel holt der Schlachthändler dann die Pferde zu sich an den Stall und er gibt uns dann meist 1 - 2 Wochen Zeit, einen Platz zu finden. Oft haben wir als Tierschutzverein KoMeT e.V. solche Kandidaten dann auch erst einmal bei uns aufgenommen, sie mit Hilfe eines lieben Spenders freikaufen können und dann in Ruhe nach einem Endplatz geschaut. Oder sie sind für immer bei uns geblieben.

Leider gibt es diese Möglichkeit dieses Mal nicht. Wir haben als Verein in den letzten Monaten so so viele Notfälle aufgenommen, darunter viele alte, dauerhafte Pflegefälle. Mehr ist einfach nicht möglich, wir müssen hier definitiv vernünftig sein, mehr Verantwortung können wir nicht übernehmen. Denn es geht ja nicht nur um den Freikauf, sondern um eine anschliessend GUTE Versorgung, auf LEBENSZEIT.

DER AKTUELL GEMELDETE FALL:

Eine Frau hat sich beim Schlachthändler gemeldet, sie möchte ihr Pony loswerden, kostenlos sogar (nett, gell?).

30 Jahre sei das Pony nun, ein Reitpony-Wallach, ca. 140 cm Stockmaß, schon lange bei ihr. Und er sei immer brav im Schulbetrieb gelaufen, jahre-jahrelang.

Jetzt sei zwar noch ganz fit, aber für den Reitbetrieb sei er zu alt. Ein Neuer käme nun, daher müsse dieser, der Alte, nun weg, spätestens am Sonntag!

Der Händler würde bei Weitergabe des Ponys in die Schlachtung 195 Euro verdienen, soviel gibt es für die Zulieferung von alten Pferden in der Größe, die noch für Futterzwecke für den Zoo oder für Hundefutter verwendet werden können.

Der Händler ist bereit, das Pony gegen Erstattung der 195 Euro entgangener Einnahme in einen Platz zu geben, wo es leben darf. Er wollte es uns gestern in unsere Pflegestelle nach Aschaffenburg gleich bringen... Denn es mit zu seinem Stall zu nehmen, das macht er nicht - Stall und Futter müsste man dann ja noch auf die 195 Euro aufrechnen und all das lohne sich nicht etc.

Liebe Leute, wir KoMeTen verantworten aktuell 77 Pferde in unserem Eigentum. Bitte versteht, dass mehr wirklich nicht möglich ist, so gern wir auch möchten.

Wie könnte man dem Kleinen nun helfen?

Wenn Sie helfen möchten, könnten Sie ihn auslösen und aufnehmen - das wäre die eine Möglichkeit.

Oder Sie würden die Kosten für ihn in unserer Pflegestelle übernehmen, dauerhaft oder wir würden dann gemeinsam nach einem guten und passenden Endplatz für den kleinen Wallach schauen.

Wenn Sie helfen möchten, melden Sie sich bitte bei uns, so schnell wie möglich. Leider bleibt nur sehr wenig Zeit.


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Dies war die Meldung zu diesem Notfall, der zum Glück jetzt gelöst zu sein scheint, juhuuuuuh!!


Oktober 2015 - Und schon wieder landet ein klitzkleines Milchmäulchen ganz plötzlich bei KoMeT - Rettungsaktion für DAS KNÖPFCHEN !!

Wo haben wir denn ihn nun wieder bloß her?

Das Knöpfchen... Riesendurst - Nachholbedarf bei Ankunft! Und dann so satt, dass es Mühe machte, das Köpfchen für's Foto noch hochzuhalten :)
Aber selbst die Milch aus einem Eimer trinken? So ganz ohne Nuckelflasche?? Och nöööööööö!!!

Den Kopf in den doofen Eimer? Mann, was wollen die bloß von mir? Ahhh, jetzt hat es KLICK gemacht! Zwischendurch mal Luft holen und dann geht's weiter - so lecker !!

Und weiter geht's... HUNGER !! IMMER !! Und vor dem Einschlummern gibt es dann noch Massagen.. hooooch.. ist DAS SCHÖÖÖÖÖN!!!

Tja, man mag es kaum glauben:

Dieses Knöpflein haben Leute aus dem Tal der Ahnungslosen in Holland beim "Züchter" für 200 Euro gekauft, da war er gerade mal 3 Monate alt bzw. jung!

Sie hatten keine Lust mehr, Rasen zu mähen und haben ihn dafür in den Garten gestellt. Da stand er halt nun, plötzlich ohne Mutter und einfach alleingelassen.

Die Käufer hatten geplant, dass er auch der Spielkamerad ihres 3-j. KINDES sein sollte… "zum Glück" war er aber nach kurzer Zeit so apathisch, weil so hungrig, dass er sich von dem Kind zwar beschmusen ließ, aber eben zum Glück nicht versucht hat, Hengstspielchen mit ansteigen und mit den Vorderhüfchen trommeln mit dem Kind zu spielen… Manchmal kann man nur die Augen schließen und zum Himmel schauen…

Eine nette Dame aus dem Sauerland, die auf der Suche nach einem Beistellpony durch die Kleinanzeigen surfte, las die Überschrift einer Anzeige:

"4 Monate altes Shetlandpony (Hengst) für 220 Euro abzugeben"

Sie stutzte und dachte, dass es sicher ein TIPPFEHLER wäre und das Pony sicherlich 4 JAHRE alt wäre und klickte in die Anzeige… Oh nein, Bilder von einem Mini-Ponykind und einem kleinen Menschenkind… ein Bild von einem Mann mit einem ihn ansteigenden Pony im Arm…

Als Beisteller für die Interessentin auf keinen Fall geeignet, aber die Sorge um den Kleinen ließ sie nicht los, sie nahm Kontakt auf und fuhr gut 200 km zu ihm. Vor Ort lernte sie eine zwar nette, aber absolut Pferde-ahnungslose Familie kennen. Ja, sie hätten das Pony halt als Rasenmäher gekauft und zum Spielen für das Kind, aber jetzt liegt überall Mist und so optimal wäre es halt nicht…

Es hätten sich schon viele Interessenten gemeldet und ja, die 220 Euro wollten sie unbedingt haben, sie hätten schließlich auch 200 Euro bezahlt in Holland !!! … Tolles Argument für den Preis für ein halbtotes Ponylein!

Die Sauerländerin fuhr wieder nach Hause, ein 4 Monate altes Pony hätte sie ja gar nicht unterbringen können und schon gar nicht in diesem Zustand! Aber der kleine Knirps ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Die Gefahr, dass unter den "vielen Interessenten" wieder einer sein könnte, der genauso ahnungslos das Pony wieder einfach alleine irgendwo hinstellt und vor sich hinverhungern lässt, ließ sie nicht mehr los.

Am nächsten Tag hat sie einen Hilferuf an KoMeT geschrieben und noch am gleichen Abend haben wir telefoniert und sie wusste, dass wir den Kleinen sofort holen würden! Wir hatten eigentlich nicht vor, 220 Euro für ein dehydriertes Hengstchen zu bezahlen, aber unter 200 Euro war nichts zu machen! Ihn nochmal dort zu lassen und dann übers Veterinäramt einzuschreiten war keine Option, so viel Zeit hatte er nicht mehr !! Die 200 Euro hat seine erste liebe Patin dann später gespendet, aber wir haben sie dort so richtig zähneknirschend bezahlt, aber die Rettung des Babys ist es auf jeden Fall wert!

Und so kam das Mini-Milchmäulchen zu uns in die KoMeT Pflegestelle in Köln, so klitzeklein und so intensive Knopfaugen - so kam er zu dem Namen DAS KNÖPFCHEN.

Wir waren unsicher, ob er die Kurve bekommt, daher haben wir ihn erstmal eine Woche gepäppelt… Aber er nuckelt Flaschen weg, die knapp unter der Größe von Telefonzellen liegen und man kann jetzt schon sagen, dass er über den Berg ist - juhuuuuuh !!

Die liebe Notfallmelderin aus dem Sauerland war sehr erleichtert und dass sie sich an den Kosten beteiligt war klar für sie - DANKE, das ist keinesfalls immer so !!

Das Knöpfchen weiß von alledem nichts und genießt nun täglich mehrmals das volle Milchbäuchlein und die Zuwendung, die er hier in Köln in der KoMeT Pflegestelle bekommt. Die Tierärztin hat ihn durchgecheckt und ihn auch schon geimpft, so dass er geschützt ist.

Mit den neuen Kumpels hat er durch den Zaun schon erste Kontakte gehabt, er wollte mit ihnen sprechen, aber er hörte sich eher an wie ein Meerschweinchen und die anderen schauten etwas verwundert, aber das wird !!

Wir suchen noch liebe Paten für den Kleinen - Patenbesuche hier in Köln beim Knöpfchen und seiner neuen Familie sind von Herzen willkommen !

Möchten Sie den kleinen Knopf mal kennenlernen und ihn unterstützen?

Dann melden Sie sich doch bitte bei uns bei Conny unter:


TROVATELLO oder ein klitz-kleiner KoMeT, der vom Himmel fiel!

Update 10.12.14: Seine Unterstützer wissen bereits Bescheid - der jüngste KoMeT hat es geschafft und ist über den Berg!

Inzwischen 4,5 Monate jung spielt er den ganzen Tag mit Freiberger Stutfohlen QUINTA, die seit Mitte November in der Pflegestelle in Köln angekommen ist!


Trovatello und Quinta - schon die 1. Nacht war total friedlich und vertraut :) Wenns kalt ist braucht das Küken noch eine Decke!


Trovatello und Quinta - von vorn sieht es ja noch passend aus... aber von hinten... Brüller !! :)

Wir sind superfroh, dass wir den Kleinen durchbekommen haben! Er bekommt nach wie vor Milchbrei zugefüttert, hat immer wieder erneut eine Schnoddernase, aber der Tierarzt ist mit der Entwicklung zufrieden!

Name Trovatello Diletto
Rasse: Quarter, Hengst
Alter: 3 Monate!!
Endstockmaß: ca. 155 cm
Charakter: aktuell noch sehr verschüchtert, aber neugierig
Besonderheiten: kam als Notfall, war in einer Großpferdeherde fast verloren
Standort: jetzt KoMeT-Pflegestelle in D-50 Köln

Der jüngste KoMeT ist gerade mal 3 (drei!!!) Monate alt - bzw. eben eigentlich noch viel zu jung!!

TROVATELLO DILETTO hat Lina ihn getauft.. das bedeutet so viel wie "geliebtes Findelkind"

Der Notruf zu ihm ging bei KoMeT e.V. ca. 3 Wochen vorher ein. Ein befreundeter Tierschutzverein meldete uns, dass jemand ein gerade 2 Monate junges Fohlen bei einem Züchter gekauft hätte - viel zu jung von der Mutter weg natürlich!

Und statt sich dann um eine sofort greifende Aufzucht zu kümmern, wurde der kleine Zwerg in eine Offenstallherde erwachsener Pferde geworfen! Dass das nicht gut gehen würde, war klar. Zum Glück gab es Menschen im Umfeld, die reagierten und sich beim Tierschutz gemeldet haben.

Der Kleine hatte in der Herde keine Überlebenschance!

Er war sowieso schon erkältet, verschnieft, hustete und in der Herde war für ihn der Kampf und Wasser, Futter oder auch nur einen Platz unter dem Dach ein verlorener Weg. So wäre er dort einfach verhungert, verdurstet oder zertreten worden.

Ein Tierarzt war schon vor Ort gewesen und hatte leider nicht sofort klar entschieden, dass der Kleine dort sofort weg musste. So gab es noch diverse Gespräche hin und her mit der Eigentümerin, bis sie einsah, dass die Abgabe die einzige noch verbleibende Überlebenschance für ihn war!

Am Samstag, 18.10. durften wir ihn ihr endlich abkaufen und ihn holen! So mini im Anhänger, so winzige Hufe, so ein winzig kleines Pferd, so schüchtern … Sehr sehr anrührend.

Der Kleine schnupft und hustet, hat zahlreiche Bissverletzungen. Hier in Köln in der KoMeT Pflegestelle traute er sich kaum aus dem Anhänger, weil die anderen Pferde ihn von den Weiden wiehernd begrüßten. Vermutlich fürchtete er, in die nächste Herde geworfen zu werden.

Mit Geduld und liebevollem Zureden stieg er schließlich aus und folgte uns in die dick eingestreute Box, ein sicherer Platz, ganz für ihn allein erst mal. Dann gab es erst einmal Futter, mit Haferflocken etc., das hat er gern genommen. Und dann erst einmal SCHLAFEN - seit vielen Tagen das erste Mal wieder Ruhe und keine Gefahr!

Am Sonntag war der Kleine dann mal draußen und hat neugierig mit den Ponyherren Bekanntschaft gemacht und die Stuten hinterm Zaun angekräht - die sich für ihn gar nicht interessierten.

Und dann ging er auch gern wieder in seine Box, um sich wieder auszuruhen!

Der Stöpsel ist noch nicht über den Berg - geboren am 17. Juli macht jetzt gerade 3 Monate.

Bitte drückt TROVATELLO die Daumen!!!!!

Und wer ihn unterstützen möchte, ist ganz ganz herzlich willkommen - gern auch zu Besuch hier in Köln in der Pflegestelle - denn auch dieser Zwerg ist mal wieder so plötzlich wie ein KoMeT vom Himmel gefallen und war im Budget so gar nicht eingeplant - woher soll man es noch nehmen?!

Würden Sie ein Stückchen der Sorge für den Kleinen übernehmen mögen? Dann unterstützen Sie ihn bitte mit einer Spende oder einer Patenschaft in beliebiger Höhe.

Nur dann wird uns morgen noch möglich sein, auf die Frage von Kollegen:
"Könnt IHR einen Hengst unterbringen, der erst knapp 2 Monate alt ist??" auch beim nächsten Notfall wieder zu sagen:

"Natürlich!!!! Der Kleine muss so schnell wie möglich da raus!"

Die Kontoverbindung des Spendenkontos von KoMeT e.V., Kerpener Str. 13, 52388 Nörvenich lautet:

Spendenkonto im neuen SEPA-Format: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Spendenkonto.-Nr. (altes Format) 40232092 BLZ : 37050198 Sparkasse Köln Bonn

Betreff: Trovatello !

Wenn Sie helfen, möchten Sie sicher auch laufend auf aktuellem Stand sein:
Daher melden Sie sich dann bitte unbedingt bei KoMeT e.V. unter: für dem News-Verteiler für Trovatello an!


Das kleine FUZZELINCHEN - von KoMeT gerettet vor der Tötung ist sie aktuell nach OP noch in der Pferdeklinik !


In der Klinik nach der OP. Die Schweifrübe war komplett abgefault und musste vollständig amputiert werden!

Name Fuzzelinchen
Rasse: Shetty, Stute
Alter: 6 Jahre
Stockmaß: ca. 100 cm
Charakter: superliebe süsse kleine Maus
Besonderheiten: durch schwere Mißhandlung des Vor-Eigentümers ist sie jetzt in der Klinik
Standort: aktuell Pferdeklinik bei Köln /
nach Entlassung aus der Klinik KoMeT-Pflegestelle in Köln

Dieser Fall hat uns schockiert: Das kleine FUZZELINCHEN - schwerste Misshandlung aus Unkenntnis - und dann übel im Stich gelassen!!

Der Notruf erreichte KoMeT am Dienstag, dem 19. August. Anruf der Pferdeklinik:

"Wir hatten hier eine Ponystute zur OP bekommen, geplant war OP heute um 14 h. Gerade haben die Besitzer angerufen und mitgeteilt, dass sie die Kosten gar nicht zahlen können… Ich habe gesagt, wir haben da einen Tierschutzverein, KoMeT, dort frage ich mal an, ob sie evtl. etwas dazugeben könnten."

Was war passiert???

Völlig ahnungslose Menschen hatten ein Ponylein für die Tochter gekauft. Es untergebracht in einem Offenstall irgendwo in Köln. Das Pony hat sich ab und zu am Schweif geschubbert… dagegen lässt sich ja etwas tun.

Die Idee, auf die diese Familie dann allerdings kam, hat nun schwere Folgen für die Ponymaus:

Sie haben den Schweif (und auch die Schweifrübe!) mehrfach geknickt und dann mit einer festen Bandage einbandagiert! Damit das Pony sich nicht mehr schubbert!!!

Und wenn so ein Knebelverband dann über Tage und Wochen so bleibt, dann stirbt die Schweifrübe ab - natürlich!!

Der Tierarzt aus der Klinik sagte: "Es ist so ein nettes Pony und erst 6 Jahre alt - jetzt soll ich sie einschläfern, weil die Leute nicht genug Geld haben!"

O.K. Wir haben zugesagt, dass KoMeT die Hälfte der OP-Kosten (gesamt ca. 1800 €) übernimmt. Mit Übernahmeoption auf das Pony, wenn es später nicht ordentlich untergebracht wäre!

Was dann geschah, hat den Tierarzt extrem aufgebracht, uns aber nicht wirklich erstaunt:

Nur 10 Minuten später rief der Tierarzt wieder an: "Ich habe den Leuten gesagt, dass KoMeT die Hälfte übernimmt. Darauf haben sie gesagt, sie hätten eigentlich überhaupt gar kein Geld, sie wollen Euch das Pony nun komplett geben… Oder Tötung… Und jetzt?"

So ein Fuzzelinchen jetzt über die Klinge springen lassen, nur weil seine Leute es jetzt so im Stich lassen ??

Unmöglich. JA, WIR SIND VERRÜCKT, IMMER WIEDER. Aber wir haben zugesagt, dass ihr geholfen wird. Ging nicht anders!!

Der Arzt sagte: "Falls das Rückgrat schon mit angegriffen sein sollte, dann müssen wir sie erlösen. Aber wir versuchen es!"

Die OP fand also noch am Dienstag, 19.8. statt. Und abends kam der erlösende Anruf aus der Klinik: "Sie steht wieder! Wir mussten gar nicht groß schneiden, die Schweifrübe war so abgefault, dass sie uns entgegengefallen ist…"

Eine Woche später können wir sagen, dass die Maus soweit über den Berg ist, dass sie es schaffen wird. Sie muss jetzt noch ca. 2 Wochen in der Klinik bleiben, hat noch viel Schmerzmittel intus und die Wunde sieht übel aus, klar. Aber ihr Blick macht Mut und wir sind an ihrer Seite, lebenslang ab jetzt!

Mit Nachsorge rechnen wir mit Erstkosten von ca. 2500 Euro, das schaffen wir irgendwie, dafür gehen wir KoMeTen ja alle arbeiten. Und vielleicht gibt es da draußen ja noch Freunde für die kleine Maus, die sie unterstützen mögen. Das wäre ein Traum.

Das Fuzzelinchen wird bei uns bleiben. Sie ist jetzt ein KoMeT , es soll ihr niemals mehr etwas Schlimmes widerfahren. Nach Entlassung aus der Klinik wird sie in der KoMeT- Pflegestelle hier in Köln leben, zusammen mit Gizmo, Angelo und Co.

Wenn Sie der Kleinen helfen möchten mit einer Spende

Die Kontoverbindung des Spendenkontos von KoMeT e.V., Kerpener Str. 13, 52388 Nörvenich lautet:

Spendenkonto im neuen SEPA-Format: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Spendenkonto.-Nr. (altes Format) 40232092 BLZ : 37050198 Sparkasse Köln Bonn

Betreff: Fuzzelinchen

Bitte melden Sie sich als Spender oder Pate unbedingt bei uns, damit wir Sie über das weitere Leben der kleinen Maus informieren können!

Am 13.9.14 wird übrigens auch das KoMeT-Herbst-Patentreffen stattfinden und zwar hier in Köln in der Pflegestelle, wo bis dahin sicherlich auch das FUZZELINCHEN Einzug gehalten haben wird. Die Einladung zum Patentreffen geht per Email in Kürze an die Paten, gern schon mal notieren!

Spender oder Paten bitte melden bei uns per Email unter :


DER ZAUBERER!

31.07.2014: Ad hoc fiel er vor 6 Tagen als Notfall vom Himmel... Ein KoMeT, der eher aussieht wie ein Meteorit...

Manchmal hat man ad hoc einfach gar keine Worte mehr vorrätig, um Gefühle zu beschreiben.


Einfach ohne Worte. Todtrauriger Blick, die ZÄHNE stehen aus dem Maul heraus, er kann nicht einmal die Lippen schließen - wie denn dann Futter aufnehmen???


So lange Zähne, noch nie gesehen. Alle komplett lose, abgebrochen, quer + quer und ohne Halt.

Name Der Zauberer
Rasse: Warmblut-Ponymix, Wallach
Alter: 32 Jahre
Stockmaß: ca. 150 cm
Charakter: einfach nur dankbar und unfaßbar lieb
Besonderheiten: Der kleine Mann braucht Hilfe, er kann kein Heu und Gras mehr kauen, nur noch eingeweichtes Futter, allein für Heucobs liegen die Kosten bei ca. 120 Euro im Monat, plus plus plus...
Standort: D-KoMeT-Pflegestelle in D-42 Wermelskirchen

Gemeldet von einem Nachbarn, der sich mit Pferden so gar nicht auskennt. Aber er kam mit dem Rad öfter an dem von Brennesseln überwuchterten Garten vorbei, in dem er ab und zu in der hintersten Ecke durch den Zaun ein Pferd entdeckte. Und auch wenn er sich nicht auskannte und so weit entfernt durch den Zaun keine Einzelheiten erkennen konnte - eines fiel ihm ganz deutlich auf: Das Pferd wurde immer und immer weniger!

Irgendwann kam es ihm zu merkwürdig vor, er sprach mit einem Freund darüber, zeigte es ihm. Und der Freund kannte KoMeT und schlug Alarm!

Unsere 1. Vorsitzende fuhr sofort hin, es war Freitag, der 25.7. Der Eigentümer war vor Ort und sagte: "Ich weiß, der Zustand des Pferdes ist mit nichts zu entschuldigen."

Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch das Veterinäramt war zeitnah ein paar Tage vorher informiert worden. Es hatte Auflagen gemacht. Futterberatung, Zahnkontrolle, Tierarzt etc.

Hier auf diesem Grundstück konnte das Pferd eh nicht weiter bleiben, hier wird gebaut, alles muss weg. Nachbarn nahmen das Pferd dann kurzfristig und notbehelfsmäßig für ein paar Tage auf ihrem Grund auf, aber auch nur möglich für wenige Tage, dort lernte Wiebke ihn kennen.

Das Pferd gehörte ehemals der Frau des Eigentümers, sie wohnt aber schon seit ca. 5 Jahren nicht mehr hier. Der Mann hielt das Pferd in dem Garten, einzeln und es musste nicht arbeiten für sein Futter. Es bekam sogar eingeweichtes Futter. Aber durch die herauswachsenden Zähne konnte es auch dies nicht mehr gut aufnehmen, es lief aus dem offenen Maul wieder heraus, ehe es schlucken konnte. Täglicher purer Überlebenskampf!

Nachbarn sagten, sie wussten, dass da mal ein Pferd stand. Früher hätten sie es ab und zu hinter dem Zaun gesehen, es hatte immer eine Decke an, war immer allein in dem Garten. Jetzt hatten sie es aber lange, seit gut einem Jahr nicht mehr wahrgenommen, gesehen oder gehört und dachten, es wäre tot. Sonst hätten sie eher Alarm geschlagen, klar.


ER KONNTE DORT NICHT BLEIBEN! Wir KoMeTen haben uns kurz zusammentelefoniert und waren uns einig - wir holen ihn, so schnell wie möglich!

Als erstes haben wir einen Tierarzt gebeten, uns zu sagen, ob er überhaupt transportiert werden kann. Nicht weit, nur bis in die KoMeT-Pflegestelle in Wermelskirchen, ins neue Leben!

Und wir haben unserer Zahnärztin Jutta die Fotos geschickt - ihre Reaktion: "Ich komme sofort MORGEN und kümmere mich!"

Tierarzt und Zahnärztin trafen sich vor Ort mit uns. Der Allgemeinzustand war stabil und sie beschlossen, die losen Zähne sofort zu ziehen.

Mit nur geringer Sedierung war dieses Pferdchen auch dann noch so zauberhaft lieb! Am Ende blieb kein einziger Zahn übrig, alle waren lose, alle wurden entfernt!
Zahnärztin Jutta http://www.juttas-zahnraspel.de/ hatte lange Stunden zu tun und hat so eine klitzekleine Rechnung geschrieben - DANKE JUTTA !

Er hat es tapfer überstanden und siehe da - jetzt kann er wunderbar die Heucobs aus dem Eimer schlürfen, mit geschlossenen Augen, einfach geniessen.

Am Dienstag, dem 29.7. war es dann soweit:

Unser Lieblingsspediteur Walter Przikling von K&W ( http://www.kw-pferdetransporte.de/) hat ihn gestern in unsere Pflegestelle nach Wermelskirchen geholt. Luftgefedert, im LKW.

Er sagte: "Ich habe mit Euch ja schon viel erlebt, viele schlimme Fälle irgendwo abgeholt, aber dieses Mal hatte ich Angst, dass das Pferd auf der Fahrt einfach durchbricht..."

Ist es aber nicht! Auf der Fahrt gab es schon die ersten Heucobs! Und die Fahrt hat Walter am Ende gespendet, wollte etwas beitragen zum neuen Leben des tapferen Kerlchens. DANKE :)

Die Aufbau-Arbeit beginnt jetzt! Der kleine Mann bekam von Wiebke einen neuen Namen für sein neues Leben:

ZAUBERER heisst er nun. Er soll den Menschen Glück schenken, indem sie miterleben dürfen, wie er ins Leben zurückkehrt. Wie er satt wird. Wie er wieder zunimmt. Die Augen wieder strahlen.

Wir hoffen so sehr, dass er all das wird erleben können, dass er die Kurve bekommt. Der Schmied muss kommen, ihn versorgen. Er wird eng tierärztlich betreut, sobald das Blutbild da ist, werden Mängel gezielt vorsorgt. Impfung muss erfolgen, sobald er etwas Kraft geschöpft hat, wichtig. Der ehemalige Eigentümer hat versprochen, weiterhin einen Teil der Kosten beizutragen. Wir hoffen und beten.

Heute war er das erste Mal mit den anderen Oldies aus der "Rentnergang" auf der Weide hier in Wermelskirchen. Wieder Pferdefreunde zu haben findet er einfach groß! Sie sind seiner Meinung nach schon alle alle seine BEST BUDDYS. Und wenn er den Futtereimer hört, wie angerührt wird, dann ist es ein Getobe und Gezappel in seiner Box, ein Geboller und Gewieher - ja geht das denn nicht ein bißchen fixer? 4 x am Tag gibt es jetzt reichlich zu futtern, die Augen werden jedes Mal geschlossen. Wunderschön anzuschauen. Einfach Gänsehaut.

Fazit der Geschichte : Wieder unverhofft ein Kandidat bei uns KoMeTen ohne Fahrschein.

Wir möchten Euch einladen, den ZAUBERER zu unterstützen und sein Leben, seine Entwicklung in der Zukunft eng zu begleiten wenn Ihr mögt. Ihn gern auch vor Ort zu besuchen.

Wir brauchen Hilfe und schaffen es nicht allein.

Die Kontoverbindung des Spendenkontos von KoMeT e.V., Kerpener Str. 13, 52388 Nörvenich lautet:

Spendenkonto im neuen SEPA-Format: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92 BIC Code: COLSDE33XXX

Spendenkonto.-Nr. (altes Format) 40232092 BLZ : 37050198 Sparkasse Köln Bonn

Wenn Sie mitmachen und helfen möchten, melden Sie sich bitte bei uns unter .




JASMIN WIRD JETZT ZUM NOTFALL!

Update 12.7.14:
Der Transport ist organisiert, hurra!! Durch die Beteiligung von 3 lieben Spenderinnen kann die Reise ins Seeklima nun starten, wir freuen uns riesig und sind sehr dankbar für diese Chance für diese liebe Maus!

Paten für Jasmin gibt es bisher leider nicht.
Wenn es jemanden gibt, der ihr auch nach dem Umzug in die Nähe von LÜBECK gern mit einem kleinen Beitrag helfen möchte, bitte bei uns melden für JASMIN!


Update 31.7.14: JASMIN ist an der Ostsee angekommen!

Die Bilder sprechen für sich, selten so schwere Ekzemwunden gesehen! Ganz lieb und zutraulich ist sie, dankbar für alle Zuwendung und Pferdegesellschaft macht sie seelig!


Futtertechnisch muss die Maus nun erst einmal Diät halten, auch das ganz wichtig für die Besserung ihres Ekzems.


Da die Hufe lange nicht von einem Hufschmied versorgt worden waren, waren sie so lang, dass sie über die Zehen dauernd stolperte und so schon lahm lief. Eine Erstversorgung der Hufe ist bereits erfolgt, der Rehehufe-Spezialist ist diese Woche in Urlaub und bestellt für nächsten Dienstag, um aus den Tellern wieder hübsche Stutenhufe zu formen! Der letzte Reheschub kann nicht lange her sein, das sieht man deutlich an den Einblutungen noch. Daher ist für Montag der Tierarzt mit dem Röntgengerät bestellt, um für den Schmied Aufnahmen zum akt. Status Quo zu machen.

Der Tierarzt war bereits ein erstes Mal da und hat Jasmin geimpft und gecheckt, auch die Zähne stehen auf dem großen Zettel, aber die Maus soll erst einmal eingewöhnt sein und nicht gleich überfordert werden.

Im Moment wird sie mit Heu und Streicheleinheiten versorgt, damit sie ihren alten Freund möglichst nicht ganz so vermissen soll. Mit Bodylotion wird sie täglich 2 x eingesalbt und schon nach 2 Tagen hörte sie hier in der Seeluft auf, sich am Holz zu schubbern - es ist immer wieder der Wahnsinn, was die jodhaltige Luft für Wunder vollbringen kann!

Das war unser erster Hilferuf aus dem Juni:

KoMeT möchte sie gern in eine Pflegestelle an der Ostsee übernehmen - aber wir brauchen bitte Unterstützung! Wer kann helfen?

Jasmin sucht hier ja schon länger - die hübsche liebe Hafi-Mix Stute braucht wegen Tod ihres ehemaligen Eigentümers neuen Platz!

Leider ist eine Direktvermittlung von ihrem Standort an der tschechischen Grenze schwierig.
Und es muss ja auch unbedingt Richtung Nordküste in Seeklima gehen, denn ihr Ekzem wird immer schlimmer, SIE MUSS DORT WEG!

Die fetten Weiden, wo sie nur die Gesellschaft eines Schafes lebt, kommen noch negativ dazu, Jasmin ist viel zu schwer und das ist Gift mit der Hufrehevorbelastung!
Sie ist lieb, ja, aber sie hat nie etwas gelernt, wurde nie geritten, niemand hat sich bisher für sie interessiert in der ganzen Zeit!

KEINE ANFRAGEN BISHER = KEINE CHANCE ?

Wir möchten dem Leiden nicht länger zusehen müssen und haben wir bei KoMeT e.V. uns entschlossen - wir möchten Jasmin gern in einer KoMeT-Pflegestelle an der Ostsee aufnehmen, so schnell wie möglich! Dort wird sie auch mit dem Ekzem gut leben können, kann behandelt werden etc.

Von der Erfüllung dieses Plans trennen Jasmin nun genau 557 km, einfache Strecke. Den Transport über die Strecke gibt es leider nicht geschenkt, das wäre auch überzogen, das zu erwarten.

Wir sammeln daher und bitten im Namen von Jasmin um Hilfe für:

- einen Beitrag zu den Transportkosten

- und die süße Maus sucht Paten, die helfen, die Behandlungskosten zu stemmen, dazu Impfung, Zahnkontrolle (sicher noch nie erfolgt), Hufe und den laufenden Unterhalt für Jasmin

WER MACHT MIT UND GIBT FÜR JASMIN ETWAS IN DEN TOPF, DAMIT WIR IHR ENDLICH HELFEN KÖNNEN?

Wenn Sie teilnehmen und mitmachen möchten, melden Sie sich bei uns unter .

Die Kontoverbindung des Spendenkontos von KoMeT e.V., Kerpener Str. 13, 52388 Nörvenich lautet:

Spendenkonto im neuen SEPA-Format: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92

BIC Code: COLSDE33XXX

Spendenkonto.-Nr. (altes Format) 40232092 BLZ : 37050198 Sparkasse Köln Bonn



Aktuelle Bilder aus Juni 2014 - das Sommerekzem ist deutlich und die fette Wiese ist gar nicht gut für Jasmin -
Sie muss dringend in magere Haltung und am besten in Nähe der Nord- oder Ostsee...

Name Jasmin
Rasse: Haflinger-Mix, Stute
Alter: 13 Jahre
Stockmaß: ca. 153 cm
Charakter: liebe, dankbare Stute, die einen Platz in ruhiger Herde sucht
Besonderheiten: Beistellpferd mit leichtem Sommerekzem, braucht rehegeeigneten Platz in magerer Haltung
Standort: D-09366 Stollberg

Jasmins Eigentümer bat KoMeT e.V. um Vermittlungshilfe, da er und seine Stute bald umziehen müssen. Der Hof, wo sie beide wohnen wird verkauft und der kostenlose Platz für Jasmin direkt am Haus fällt somit weg und Jasmins Eigentümer kann die Kosten für einen Pensionsstall leider nicht aufbringen. Gesucht wird daher ein schönes Beistellplätzchen in einer ruhigen Herde, in der Jasmin in magerer Weidehaltung pferdegerecht leben darf.

So wird Jasmin von ihrem Besitzer beschrieben:

"Ich kenne Jasmin seit ungefähr 8 Jahren. Ich lebe in einer Wohnung auf einem Hof, der einem alten Mann gehörte. Leider verstarb der Hofbesitzer vor knapp 2 Monaten und die Erben wollen den Hof nicht mehr weiterführen. Ich verliere somit nicht nur meine Wohnung, sondern auch den kostenlos zur Verfügung gestellten Platz für Jasmin. Leider reichen meine finanziellen Mittel nicht aus, um Jasmin in einem Pensionsstall unterzubringen, daher suche ich nun schweren Herzens einen guten Platz für meine Stute, wo sie als Beistellpferd geliebt und geschätzt wird.

Jasmin war von 2006 an mein Pflegepferd auf dem Hof, ich habe sie dann nach dem Tod des alten Hofbesitzers übernommen.

Die Stute ist eine verträgliche und brave Partnerin. Sie mag es sehr, wenn man sich mit ihr beschäftigt, sie putzt und betüddelt. Wie man auf dem Foto erkennen kann, gibt sie einem sehr gerne Küsschen. Mir geht immer das Herz auf, wenn ich sie abends in ihren Stall begleite, ihre Box fertig mache, ihr das Müsli serviere und sie mir dann als Dankeschön einen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange drückt.

Geritten wird Jasmin nicht mehr, sie scheint in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Wir haben hier versucht, jemanden aufsitzen zu lassen, aber Jasmin wehrte sich und rannte panisch los. Meiner Ansicht nach sind Pferde nicht nur zum reiten da und deshalb hatte ich mich dazu entschlossen, Jasmin ein schönes Leben als Beistellstute zu ermöglichen. Ich wünsche mir, dass ihr der neue Besitzer diesen Wunsch auch erfüllt und möchte sie daher ausdrücklich als Beistellpferd vermitteln. Sicherlich kann man mit ihr mit ein wenig Übung entspannte Spaziergänge in der neuen Umgebung unternehmen. In ihrer gewohnten Umgebung hier geht sie lieb am Strick mit, manche Stellen machen ihr schon mal ein wenig Angst. Ich rede dann ruhig auf sie ein und kann sie dadurch immer überzeugen mit mir die "gefährliche" Stelle zu passieren. Auch für die Bodenarbeit und Zirkuslektionen ist sie offen, ein paar kleine Kunststücke habe ich mit ihr bereits einstudiert.

Im Sommer hat Jasmin hier bei mir die Möglichkeit, sich jederzeit in den kühlen und geschützten Stall zurückzuziehen. Sie leidet in der mückenreichen Zeit des Jahres an einem Sommerekzem, welches sich jedoch mit wenig Pflege gut in den Griff bekommen lässt. Trotzdem ist ein mückenfreier Rückzugsort sehr wichtig für sie und man sieht sie im Sommer tagsüber oftmals erleichtert im Stall stehen.

Jasmin läuft barhuf, sie kommt ohne Eisen gut zurecht. Ein ruhiger Schmied hat keinerlei Probleme beim Hufe-ausschneiden mit ihr. Lediglich das Anbinden kennt und mag Jasmin nicht besonders, ich halte sie hier immer am Halfter fest, wenn uns der Schmied besucht.

Ich wünsche mir für die Stute einen Platz in Offenstallhaltung, wichtig ist jedoch zu beachten, dass sie in der Vergangenheit mal Probleme mit Hufrehe hatte und sie daher nur in einen rehegeeigneten Platz, also bei magerer Weidehaltung abgegeben werden kann. Zu viel frisches Gras oder eiweißreiches Futter werden bei mir konsequent vermieden, Jasmin ist daher seit Monaten beschwerdefrei.

Bis 2011 stand Jasmin mit einer anderen Stute und deren Fohlen auf der Weide. Sie ist in der Herde rangniedrig und würde mit einer allzu großen und wilden Herde sicher überfordert sein. Seit 3 Jahren hat Jasmin nur noch Sichtkontakt zu anderen Pferden, sie ist es also gewohnt, alleine auf der Koppel zu stehen, was sicherlich nicht optimal ist, sie aber als Beistellpferd hervorragend auszeichnet. Möchte man mit dem einem Pferd ausreiten, bleibt Jasmin ohne Probleme alleine am Stall und wartet bis man zurückkommt.

Ich habe Jasmin so häufig es mir möglich war dem Hufpfleger vorgestellt, die Impfungen müssen nachgeholt werden, dazu fehlen mir leider die finanziellen Mittel.

Es bricht mir das Herz, mich von Jasmin trennen zu müssen, sie ist so eine menschenbezogene und umsichtige kleine Stute, die mich nun schon seit 8 Jahren durchs Leben begleitet. Aber ich möchte, dass ihre Zukunft gesichert ist und durch meine neue Wohn- und Lebenssituation kann ich dies nicht mehr garantieren. Im Sinne von Jasmin habe ich mich daher entschlossen, nach einem neuen Platz bei lieben Menschen zu suchen, denen Jasmin noch viele Jahre so viel Freude machen darf, wie sie sie mir seit vielen Jahren schon als Pflegepferd bereitet hat.

Jasmin wird nach erfolgreicher Platzkontrolle, mit Schutzvertrag, Pferdepass und gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro vermittelt."

Wenn Sie sich für die liebe Jasmin interessieren, dann melden Sie sich bitte via KoMeT bei Anne unter:
Bitte geben Sie unbedingt mindestens Ihren NAMEN, WOHNORT mit PLZ und eine TELEFONNUMMER an.


UND NOCH 2 NOTNASEN !!! KoMeT rettet noch zwei Stuten aus akuter Todesgefahr! Das Schicksal von LENA und NINA!


Ninas Vorderhuf im Frühling 2009 nach der OP - damals hätte ich nie gedacht, dass sie darauf je wieder laufen würde.


Nina damals nach der OP erst mit Gipsfuß in der Ruhebox, dann toll geheilt mit Rehebeschlag in der Klinik im Frühling 2009.


Auf geht die Fahrt, hier beim Ausladen mit Pferdetransporte Steffi Reimann.


Nina ist viel zu dick geworden und ihre Hufe sind kaputt, der schlimme linke Vorderhuf ist vorn und hinten total zerfleddert.


Herrliche Weide gibt es hier - aber für Nina ist strenge Diät angesagt jetzt!

Name Lena und Nina
Rasse: Vollblut und Schweres Warmblut, Stuten
Alter: 23 und 14 Jahre
Stockmaß: ca. 165 cm
Charakter: beide zutraulich und lieb
Besonderheiten: Lena ist 23 und seit Jahren nicht geritten worden,
Nina hatte vor 5 Jahren eine schwere Huf-OP
Standort: D-48 bei Vreden

Dauernd muss man sich als KoMeT-Mitglied vorsagen:

"Wir haben schon fast 50 Pferde - wir KÖNNEN nicht noch eines aufnehmen - wer soll das noch verantworten und bezahlen? Die Tiere, die wir aufnehmen, sollen doch auch GUT versorgt werden können!"

Und doch gibt es immer wieder Situationen, wo man nicht anders kann. So wie beim Schicksal der hübschen Fuchsstute LENA und ihrer dunklen Gefährtin NINA:

Beide wurden von ihrer bisherigen Eigentümerin vor ca. 5 Jahren vor der Schlachtung gerettet, waren schon einmal in Todesgefahr!

Lena ein "aussortiertes" Vollblut, das seinen Dienst getan hatte.

Nina war ein Fall, der damals kaum eine Überlebenschance hatte - sie lag auf dem Boden eines Händlerstalls, als ihre Retterin sie damals dort entdeckte. Keine Chance, aufzustehen, der linke Vorderhuf war komplett auseinandergefleddert, der blanke Knochen sichtbar.
Liegend - so hatte der Händler sie gekauft und so wollte er sie auch ins Schlachthaus fahren!

Doch die Retterin sagte "STOP" und kaufte beide frei, brachte sie liegend im Hänger in die Klinik - und sorgte bestens für sie 3 Jahre lang!
Leider, wie es so oft passiert, ging der Retterin das Maß verloren, noch eins und noch eins wurde gerettet!!

Dann suchte sie schon Hilfe, günstigere Plätze für die Pferde, um die Kosten zu senken, sie hatte sich übernommen!

Ein privater Platz ca. 70 km vom bisher. Stall wurde gefunden und dort wurden die Pferde nun seit Frühling 2012 betreut. Leider hat die Eigentümerin in der Zeit nur sehr selten den Weg dorthin gemacht und auch die Zahlungen wurden immer schwieriger. Bis schließlich die Stallbesitzer die Notbremse zogen und kündigten.

So gingen wir wieder auf die Suche nach zwei bezahlbaren Plätzen und fanden sie, in der Nähe von Vreden. Die Unterbringungskosten wurden ausgemacht, der Transport geplant, alles stand...

Dann kam die Mail der Eigentümerin, kurz und knapp:

"Liebe Conny, ich kann für die Pferde nicht mehr bezahlen. Nehmt sie oder lass sie einschläfern, ich kann nicht mehr."

Und dann steht man da, fassungslos. Wütend. Traurig. Aber die beiden Mäuse jetzt einfach so aufgeben? UNMÖGLICH.

Die wunderbare Pflegestelle ist uns riesig entgegengekommen. Dass der kranke Huf von Nina, der so schön verheilt gewesen war, nicht mehr gut aussah jetzt wussten wir schon. In der Gegend, wo die beiden standen, war es wohl sehr schwer bis unmöglich, einen Schmied zu bekommen. Vor allem einen, der einen Rehebeschlag hätte machen können. So war Nina nun schon lange ohne Eisen und dass das ein hohes Risiko war, war absolut klar.

Ob er komplett wieder neu aufgebaut werden muss und ob das überhaupt gehen würde, das wussten wir nicht - Überraschung.

Ab diesem Moment haben wir den Kontakt mit der Eigentümerin auf das Nötigste beschränkt. Übernahmeverträge gemacht, von ihr unterschreiben lassen.

Dann erneut an die Transportplanung, es ging um knapp 400 km einfache Fahrtstrecke. Wir hatten einen privaten Fahrer, den dann die Grippe ausser Gefecht setzte - Mist!! Letztlich hat uns eine Pferdespediteurin toll geholfen, Steffi Reimann von Pferdetransporte Reimann - sie hat uns einen guten Preis gemacht und den Rest gegen Spendenquittung gefahren, das hat uns kostentechnisch gerettet.

Die beiden Mädels sind brav in den neuen Platz gefahren und haben dort gleich die schönen Wiesen kurz ausgekundschaftet - wobei Ninas Huf in absolut katastrophalem Zustand ist! Wenn man weiss, was in 2009 in der Klinik alles gemacht wurde, um den Huf zu retten, um das Pferd wieder auf die 4 Beine zu bekommen, man könnte einfach irre werden, wenn man den Huf jetzt wieder so zerstört sieht! Weil kein Schmied zu bekommen war dort. Und keine Eisen!

Ansonsten sehen die beiden eigentlich gut aus, wenn man davon absieht, dass Nina viel zu viel Gewicht hat, mit ihrer Hufrehevorbelastung müsste sie entsprechend knapp gefüttert werden, das Übergewicht drückt natürlich auch zusätzlich auf die Hufe.

Verzagen nützt ja jetzt nichts - wir werden mit Hilfe eines neuen Hufschmieds das bestmögliche tun. Der Tierarzt hat bereits den Huf geröntgt (Katastrophe auch in der Innenansicht) und wird sich mit dem Schmied nun genau abstimmen, wie der Beschlag genau sein muss, um den Huf möglichst retten zu können.

WIR WISSEN - JEDER, DER DIES LIEST, WIRD WÜTEND SEIN! WIE KONNTE DIE EIGENTÜMERIN SO HANDELN - ERST RETTEN UND SIE DANN SO DERMAßEN IM STICH LASSEN?

Die Pferde können nicht dafür. Aber wir brauchen jetzt Hilfe, die Kosten zu tragen für die beiden lieben Stuten, diese beiden waren mal so überhaupt nicht geplant.

BITTE LASST UNS NICHT IM STICH, HELFT MIT EINER SPENDE ODER EINER PATENSCHAFT FÜR LENA UND NINA.

Die Kontoverbindung des Spendenkontos von KoMeT e.V., Kerpener Str. 13, 52388 Nörvenich lautet:

Spendenkonto im neuen SEPA-Format: IBAN-Nr.: DE 94 3705 0198 0040 2320 92

BIC Code: COLSDE33XXX

Spendenkonto.-Nr. (altes Format) 40232092 BLZ : 37050198 Sparkasse Köln Bonn

Bitte melden Sie sich als Spender oder Pate unbedingt bei uns, damit wir Sie über die Fortschritte von Lena und Nina informieren können,
per Email bei Conny unter :


DA CAPO hat sein Zuhause verloren und ist jetzt auch noch krank geworden - bitte helfen Sie ihm!

Update 14.4.14: Die Untersuchung am letzten Montag unter Sedierung ergab, dass doch ein Zahnproblem bestand - ein Backenzahn war in der Mitte gespalten und war auf Druck beweglich - so kann man natürlich nicht schmerzfrei kauen! Also - nicht lange reden - raus mit dem Übeltäter - Bilder siehe unten!

Nun muss beobachtet werden, ob die Antibiose anschlägt und der Nasenausfluß aufhört, sonst muss eine weitere Untersuchung des Luftsacks folgen!

Update 5.4.14:
KoMeT e.V. hat DA CAPO gesichert und in einer wunderbaren Pflegestelle im Landkreis Osnabrück untergebracht!
Ein kleiner privater Hof, wo es einen Kumpel für den alten Herrn gibt, stresslos und ruhig mit gleichem Ablauf jeden Tag für ihn.

DA CAPO hat sich auch erstaunlich schnell eingewöhnt und mit seinem neuen Gefährten ROBIN (24 Jahre) zusammengefunden, was uns sehr erleichtert und freut.
Leider hat DA CAPO bisher wenig Unterstützer gefunden, so dass die Basiskosten für seine Versorgung mit Heucobs, Mash etc. noch nicht gedeckt sind.

Und nun ist er auch noch krank geworden, starker Nasenausfluß!! Die Vermutung der Ursache lag nach einer Zahn-OP im Dezmber wieder bei dort, jedoch: Die Zahnuntersuchung am 3.4. hat ergeben, dass die Zähne in Ordnung sind - der Nasenausfluß hat eine andere Ursache!! Vermutet wird aktuell eine Entzündung des Luftsackes. Weitere Untersuchungen folgen am Montag, 7.4., eine Endoskopie steht an!!


BITTE LIEBE LEUTE, LASST UNS NICHT HÄNGEN UND HELFT UNS, DEN LIEBENSWERTEN ALTEN HERRN ZU FINANZIEREN!

Wenigstens die Basiskosten für DA CAPO - dafür brauchen wir doch "nur" ein paar kleine 10-Euro-Patenschaften - mit ca. 150 Euro könnten die Basiskosten doch gesichert werden!

Bitte helfen Sie mit und melden Sie sich bei KoMeT unter:

Update Ende März 2014:
Für DA CAPO spitzt sich die Lage zu - niemand hat sich für ihn gemeldet - einen so alten Herrn gut zu versorgen ist ja auch wirklich nicht einfach leider.

Hinzu kommt nun, dass der ehemalige Eigentümer auch seine Kostenbeteiligung von 100 Euro im Monat schon seit Januar nicht mehr bezahlt hat,
ob er es in Zukunft tun wird.. eher unwahrscheinlich!!!

Wir können die selbstlose liebe Person, die ihm vor genau einem Jahr einen Platz für immer geben wollte, jetzt nicht im Stich lassen.

Jetzt ist SIE krank und braucht dringend unsere Hilfe in ihrer schlimmen Situation!

Wir KoMeTen haben heute die Entscheidung getroffen: Wir werden DA CAPO auffangen und in einer unserer Pflegestellen unterbringen!
Bitte bitte helfen Sie mit einer kleinen Patenschaft mit, die Kosten für den lieben großen Buben zusammenzubringen!

Name Da Capo
Rasse: Warmblut, Wallach
Alter: 25 Jahre
Stockmaß: ca. 175 cm
Charakter: brav, zurückhaltend, schüchtern
Besonderheiten: sucht Platz als netter Beisteller
Standort: D-63571 bei Gelnhausen

DAS WAR DIE ANZEIGE ZUR PLATZSUCHE IM FEBRUAR 2014:
Da Capo hatte vor genau einem Jahr schon einmal sein Zuhause verloren, weil seine Leute sich getrennt hatten, da war für die zwei Pferde der Familie kein Platz mehr im Leben und auch kein Geld mehr da.

Eine Pflegestelle von KoMeT e.V. suchte einen Beisteller und hatte Anfang 2013 den lieben älteren DA CAPO dauerhaft in Eigenregie und als Eigentümer übernommen.

Leider ist die Besitzerin von DA CAPO und FLOCKE nun schwer erkrankt und muss daher beide Pferde abgeben, das ganze Leben muss angepasst werden, so ist das leider oft im Leben. Somit sucht auch DA CAPO wieder ein neues Zuhause, so traurig dies auch ist, denn hier war es tatsächlich für immer geplant!

Seine Besitzerin hat ihm vor einem Jahr selbstlos geholfen, nun braucht sie selbst Hilfe und vor allem soll ihr die Sorge um die Tiere genommen werden!

Da Capo hat altersbedingt Arthrose, kommt aber auch hier auf hügeligem Gelände gut zurecht. Er ist geimpft, regelmässig entwurmt etc., gut gehalten und von guter Gesundheit. Seine Zähne sind kürzlich gemacht worden, wobei er Heu nicht mehr so gut fressen kann. Damit er auf Figur bleibt bekommt er Heucobs, Maisflocken und Rübenschnitze zugefüttert. Der Wallach ist ein lieber großer Teddy, oft Hasenfüsschen im Herzen, trotzdem er ein großer Kerl ist. Gesucht wird für ihn ein ruhiger Platz, optimal als Beisteller zu einem oder zwei anderen Pferden in ähnlichem Alter.

Aktuell steht er nachts im Stall und ist den ganzen Tag mit einer Stute auf der Winterweide draussen.



GOLO + KARA - die beiden "Unzertrennlichen" wurden kurz vor Weihnachten gerettet!!


Fotos von unserem neuen Liebespaar bei Sonnenschein im Dezember auf der Winterweide am 17.12.13 kurz nach Ankunft - einfach nur zauberhaft zusammen die beiden!


Januar 2014 - noch immer scheint so oft die Sonne und die beiden genießen sie sehr - immer nach dem Motto: "Wo Du bist, da will ich sein...!" Beide oder keiner!

Namen Golo & Kara
Rasse: Warmblüter, Wallach + seine Gefährtin
Alter: 23 + 25 Jahre
Stockmaß: ca. 160 cm
Charakter: brave, dankbare Pferde, sehr umgänglich mit Mensch und Tier
Besonderheiten: Diese beiden müssen zusammenbleiben!
Die zwei sind für ihr Alter noch erstaunlich fit!
Standort: Pflegestelle von KoMeT e.V. in D-63 Aschaffenburg

Dieses zauberhafte Pferdepaar haben wir kurz vor Weihnachten 2013 kennengelernt. Exakt war es der 14.12.13 - an diesem Tag kamen in Obertshausen bei Frankfurt 35 Pferde und Ponies bei einer Versteigerung unter den Hammer!

Wir Mitglieder von KoMeT e.V. hatten im Vorfeld die Auktionsliste gewälzt und uns den Kopf zerbrochen, welche Pferde wahrscheinlich gesichert werden müssten - wer von den alten und evtl. gehandicapten Pferden drohte, ohne Gebot auszugehen und somit am Ende im Schlachthaus zu landen.

MONJA stand mit 23 Jahren auf unserer Rettungsliste und was für ein schlimmes Bild gab sie am Auktionstag ab: der ganze Trubel im Stall machte sie hochnervös, sie webte in ihrer Box, sobald jemand herantrat, legte sie die Ohren zurück und drohte, so war erst recht klar, dass die alte Stute keine Chance haben würde.

Sie wurde aufgerufen und es gab kein Gebot für sie - so haben wir zugeschlagen und MONJA gehörte zum Startpreis von 250 Euro nun zu uns KoMeTen!

Und die Versteigerung raste in irrem Tempo weiter dahin.

GOLO und KARA, die einzigen Pferde, die gemeinsam in einer Box standen. Dicht zusammengedrängt, damit man sie bloß nicht trennen sollte, so sah es aus!

Eine Insiderin aus dem Stall hatte uns vorab schon inständig um Hilfe gebeten - die beiden zu kaufen, 23 und 25 Jahren alt sind die beiden, sie würden ohne uns sicher keine Chance haben! Sie bat uns so sehr, die beiden zu retten, denn sie wären schon ewig zusammen und einfach nichts ohne den anderen!

Ein Pärchen wie ANGELO und FEE, unsere beiden Oldies, die wir Heiligabend vor 2 Jahren gerettet haben und wie glücklich sind sie heute ... Aber können wir noch die Verantwortung für 2 weitere übernehmen?? Trauen wir uns das auch noch??... Wird uns jemand helfen dann? Das war die Frage!

Dann wurden die beiden vom Auktionator aufgerufen - nur GEMEINSAM zu verkaufen!! Zwei 23 und 25-jährige Pferde gemeinsam? Kaum lösbar!!

Für den Schimmel und seine Schwarze hieß das: Gibt es Rettung für uns, dann bleiben wir zusammen - wenn nicht, gehen wir gemeinsam den Weg ins Schlachthaus.

OK - es gab keine Zeit zu schauen, ob sich jemand an den Kosten beteiligt… Entscheidung war nötig. JETZT.

Und dann ging es schnell - niemand machte für die beiden ein Gebot und plötzlich gehörten auch GOLO und KARA zu den KoMeTen..,! Mir war dann ganz flau im Magen, aber wir hatten JA gesagt...) !!

Und weiter ging es... Für die anderen Pferde, Esel und Ponies aus der Auktion gab es glücklicherweise für ALLE Gebote, die NICHT von den anwesenden Schlachthändlern kamen, so hoffen wir, dass die Plätze, die die Tiere gefunden haben, alle gut und von Dauer sind.

Wir waren sehr froh, dass wir nicht in Zugzwang kamen, bei weiteren Fällen handeln zu müssen, denn irgendwie müssen die neuen KoMeTen dann nachher ja auch versorgt werden, am Anfang erst einmal durch den Tierarztcheck, ggf. Behandlungen, der tägliche Unterhalt - unsere Verantwortung bleibt LEBENSLANG!

Unsere MONJA hatte doppelt Glück: bereits während der Auktion hatte uns Andreas am Telefon begleitet und mitgefiebert! Er hatte sich bei uns gemeldet und gesagt, dass er einem älteren Pferd einen Rentnerplatz anbieten möchte - einzige Bedingung: lieb sollte es sein - Monja?

Bei der Auktion machte Monja nicht wirklich den Eindruck, dass sie diese Bedingung erfüllen würde, sie zeigte sich regelrecht aggressiv in ihrer Box durch all den Stress um sie herum.

Doch kaum war sie in der KoMeT-Pflegestelle ca. 50 km entfernt abends angekommen und bekam endlich das scheinbar erste Futter an diesem Tag, lernten wir ein entspanntes und liebes Pferdemädchen kennen! Fotos und Bericht an Andreas - Monjas Zukunft war schnell gesichert, sie hat Andreas Herz im Sturm genommen!

In den folgenden Tagen erfolgte in der Pflegestelle der Tierarztcheck, Monja hatte einen durchgebrochenen Backenzahn, der hochentzündet war, der sie sicher schon länger gequält hatte. Der böse Zahn wurde gezogen, die Wunde versorgt, die Impfungen wurden gecheckt etc.

Und vor ein paar Tagen hat ein Komet-Ehrenamtler Monja dann persönlich nach Halle in ihr neues Zuhause gebracht. Seitdem sind Andreas und sein Mädchen ein Herz und eine Seele - Monja hat das große Los gezogen und Andreas berichtet fast täglich von ihrem neuen Leben!

Und dann meldete sich die ehemalige Eigentümerin von Monja - sie hatte vor Jahren nach einer wesentlichen Änderung in ihrem Leben ihre Stute ihrer Freundin und Stallbesitzerin überlassen und Monja ab und zu besucht. Ende November hatte sie ad hoc vom Tod der Freundin erfahren und der Not-Stallbesetzung zugesagt, sofort nach einer Rentnerplatzlösung für Monja zu suchen!

Ein paar Tage später kam sie zurück - der Schock: der Stall komplett leer, Monja verschwunden! Vom Nachbarn erfuhr sie, dass alle Tiere versteigert wurden, der nächste Schock: sie war sicher, dass Monja in ihrem Alter kein Gebot bekommen hatte und geschlachtet worden war…

Doch der Nachbar sagte ihr: "Da soll so ein Tierschutzverein gewesen sein, der die alten Pferde gekauft hat, googlen Sie doch mal…" Kann man sich vorstellen, wie glücklich sie war, als sie die Meldung über Monjas Rettung auf unserer Homepage fand? ...

Monja im Glück - im neuen Zuhause angekommen wird sie täglich geputzt und spazierengeführt :) Andreas ist mit der ehemal. Eigentümerin oft in Kontakt - perfekt!

Und was ist mit dem schwarz-weißen Liebespaar?

GOLO & KARA sind in einer KoMeT-Pflegestelle in Aschaffenburg untergebracht. Es ist jeden Tag einfach wundervoll, die beiden zu beobachten, wie sie miteinander umgehen, absolut rührend, wie sie nacheinander schauen.. Eine solche Liebe im Alter… davon träumen wir doch alle tief im Herzen.

Wir sind sehr froh, dass wir uns auch für diese zwei getraut haben, JA zu rufen und für die beiden möglich machten konnten, dass sie leben konnten und nicht getrennt wurden!

Auch hier ist der Tierarztcheck erfolgt, Golo hat einige wunde Stellen der Haut, die behandelt werden, ansonsten sind die beiden fit wie ein Turnschuh und sie wirken eher wie 15-jährige!

Vor allem Kara ist lt. Info aus dem Stall wohl auch immer noch regelmäßig geritten worden bisher, das merkt man ihr auch deutlich an, sie ist richtig fit. Im Moment dürfen die beiden sich aber erst einmal von dem Stress der Auktion erholen und irgendwann werden wir nach einem Endplatz für die beiden Lieben schauen.

Für Golo und Kara suchen wir Paten, die uns helfen, die Unterhaltskosten für die beiden zusammenzutragen!

Wir sind für jede kleine Patenschaft dankbar - gemeinsam soll ein Ganzes daraus werden! Nur mit Unterstützung können wir uns auch in Zukunft solche Ad-hoc-Aktionen noch einmal leisten und den Tieren ohne Chance helfen!

Bei der Auktion blieb keine Zeit, lange zu überlegen, sofortiges Handeln war angesagt.

Eine Patenschaft kann man nicht nur für sich selbst beauftragen, sondern übrigens auch verschenken!

Hier eine Musterurkunde für eine Spende oder Patenschaft als Geschenk.


Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen oder verschenken möchten, melden Sie sich bitte bei KoMeT unter:


WHITNEY - superliebe Eigentümerin mit ebenso lieber Stute brauchen Hilfe!

UPDATE 1.11.2013:
Für WHITNEY und ihre traurige und kranke Eigentümerin hat sich noch überhaupt niemand gemeldet, die Stallmiete ist einfach nicht mehr aufbringbar. Letztlich bedeutet es das Todesurteil für WHITNEY, ihrer Eigentümerin wird nichts anderes übrig bleiben, als ihre geliebte Stute töten zu lassen. WENN NICHT DOCH NOCH IRGENDWOHER HILFE KOMMT!!

Wer KoMeT-Mitglied ist weiß, dass wir derzeit exakt 48 Pferde in unserem Eigentum verantworten. Jeder, der Pferde hält weiß, was dies bedeutet, vor allem, wenn die meisten Schützlinge sehr charmante, aber eben auch sehr betagte Pferde sind, die entsprechende Kosten für besonderes Futter, Medikamente etc. mit sich bringen!

Wir möchten Whitneys Eigentümerin von Herzen gern helfen, sie hat nun wirklich schon genug Schicksalsschläge erleiden müssen, wir möchten ihr von Herzen gern die Gewißheit schenken, dass es ihrer kleinen Stute trotzdem gut gehen wird.

Allein schaffen wir die Zusatzverantwortung nicht! Wer macht mit und übernimmt eine kleine Patenschaft für Whitney?
Gemeinsam können wir es schaffen, nur entscheiden müssen wir es schnell, sie braucht JETZT Hilfe!

Wer mitmachen kann und möchte und monatlich etwas für Whitney beitragen kann, meldet sich bitte per Email bei KoMeT e.V. bei Conny unter

UPDATE 4.11.2013:
Es haben sich bisher 3 liebe Menschen gemeldet, die bereit sind, mit einer Patenschaft zu den Kosten für Futter, Tierarzt und Hufschmied etwas beizutragen. Wir sind darüber sehr sehr froh und haben die Entscheidung getroffen, dass Whitney ein KoMeT werden wird! Auch wenn die Patenschaften lange noch nicht alle Kosten abdecken werden, wollten wir die Eigentümerin nicht länger im Ungewissen bangen lassen, zudem ist Monatsanfang und die Stallmiete steht an.

Whitney wird in eine KoMeT-Pflegestelle in Kerpen übernommen, uns war zusätzlich sehr wichtig, dass die ehemalige Eigentümerin noch die Möglichkeit haben soll, die kleine Stute auch in Zukunft ab und zu besuchen zu können, wenn ihr danach ist. Auch die Paten dürfen Whitney selbstverständlich besuchen wenn sie mögen!

UPDATE 7.12.13:
Whitney hat sich gut in Kerpen in der KoMeT-Pflegestelle eingewöhnt - sie hat sich auf Anhieb mit dem Wallach dort verstanden, die beiden passen prima zusammen!

Bei einem ersten Tierarzt-Check wurde Whitney geimpft, so dass sie nun wieder grundimmunisiert und geschützt ist, vor allem gegen eine Tetanus-Infektion. In Kürze kommt noch der Zahnarzt vorbei.

Wir würden uns riesig freuen, wenn noch jemand mitmacht und eine kleine Patenschaft übernimmt und noch ein Stückchen zu den Kosten beiträgt - bitte bei Conny per Email melden - ganz lieben Dank !


Sonnenstimmung im Januar bei Whitney & Grandeur!


Hier Bilder von Whitney und ihrem neuen Freund in der KoMeT-Pflegestelle in Kerpen Ende November!

Name Whitney
Rasse: Rheinländer, Stute
Alter: 21 Jahre
Stockmaß: ca. 159 cm
Charakter: Absolut brave und liebe Stute, die ihren Menschen gefallen möchte
Besonderheiten: braucht wegen Schicksalsschlag dringend Platz als liebe Beistellfreundin
Standort: D-52249 Eschweiler

Manchmal trifft einen das Schicksal im Leben ganz besonders hart. Nach dem Tod ihres Mannes geht es der Besitzerin von Whitney finanziell und gesundheitlich so schlecht, dass sie gezwungen ist, für ihre geliebte Stute Whitney einen neuen Platz zu suchen. Eigentlich wollte sie Whitney einen gesicherten Lebensabend garantieren, aufgrund der absoluten Kehrtwende in ihrem Leben ist dies nun nicht mehr möglich. Sie sucht daher mit Hilfe von KoMeT e.V. nach einem geeigneten Zuhause für Whitney, in dem die Stute noch ein paar glückliche Jahre erleben darf.

Whitney wird wie folgt von ihrer Eigentümerin beschrieben:

"Whitney und ich waren 6 wundervolle Jahre ein Team. Wir haben viele schöne Dinge zusammen erlebt und es fällt mir unglaublich schwer, mich von ihr trennen zu müssen. Leider ist meine finanzielle und gesundheitliche Situation seit dem Tod meines Mannes so angespannt, dass ich nicht mehr weiß, wie ich Whitneys Lebensunterhalt weiter finanzieren soll.

Whitney wurde im jungen Alter auf L-Niveau in der Dressur und im Springen geritten. Sie ist ein sehr diszipliniertes und gut erzogenes Pferd und möchte es ihrem Menschen stets recht machen. Sie begegnet einem immer sehr behutsam, fast fragt sie an, ob sie sich nähern darf. Whitney liebt es, geputzt und verwöhnt zu werden, sie genießt es, wenn man sich ausgiebig mit ihr beschäftigt, sie krault und betüddelt. Auch beim Schmied und beim Tierarzt verhält sie sich vorbildlich. Whitney ist einfach ein absoluter Schatz.

In jungen Jahren stürzte Whitney bei einem Sprung und fiel samt Reiter ins Hindernis hinein. Sie lahmte eine lange Zeit, wurde aber wieder fit und konnte weiter geritten werden. Als ich sie 2007 übernahm, war mir ihre Vorgeschichte bekannt, ich habe sie schonend noch ein wenig geritten und darauf geachtet, dass sie sich nicht übernimmt. Leider verletzte sie sich damals erneut, diesmal erlitt sie einen Sehnenschaden. Außerdem wurde bei ihr altersbedingt Spat auf der Vorderhand und Arthrose festgestellt. Ich habe sie damals untersuchen und auch behandeln lassen, aber geritten werden sollte sie dann nicht mehr.

Also habe ich sie vor 3 Jahren "in Rente geschickt", seitdem durfte sie bei mir ein Leben ohne Reitergewicht geniessen, was ihr sichtlich gut tut. Ich gebe Whitney daher ausschließlich als reines Beistellpferd ab, sie soll in keinem Fall mehr geritten werden. Spaziergänge als Handpferd mit einem anderen Pferd im Wald oder mit Mensch zu Fuß sind kein Problem für sie, sondern tun ihr mit Sicherheit sehr gut.

Bei mir lebt Whitney seit einiger Zeit zusammen mit einer anderen Stute in einem Offenstall. Diese Haltung hat sich bei ihr sehr bewährt. Ihre Stauballergie ist völlig zurückgegangen und die freie, kontinuierliche Bewegung gefällt ihr und tut ihr gut.

Whitney läuft problemlos barhuf und verträgt sich mit Stuten und Wallachen gleichermaßen. Aktuell ist sie nicht geimpft und ihre Zähne sind auch in diesem Jahr noch nicht kontrolliert worden, meine finanzielle Situation lässt es seit Anfang des Jahres einfach nicht mehr zu.

Gerne biete ich an, Whitney mit Hilfe von Freunden in ihr neues Zuhause zu bringen, dieses sollte nicht zu weit entfernt sein, da Whitney seit einem Hängerunfall vor einigen Jahren nicht mehr gern gefahren wird.

FÜR WHITNEY WURDE KEINE RECHTZEITIGE LÖSUNG GEFUNDEN, DIE EINSCHLÄFERUNG DROHTE.

KoMeT e.V. hat die Stute dann im November 2013 vollverantwortlich ins Eigentum übernommen und in einer Pflegestelle nahe dem ehemaligen Zuhause aufgenommen, uns war wichtig, dass die ehemalige Eigentümerin weiterhin die Möglichkeit hat, Whitney zu besuchen.


LORD ist verschwunden - wer hat ihn gesehen ?


Lord in unserer Pflegestelle im Sommer 2011

Name: Lord (genannt Bolle)
Rasse: Thüringer Reitpferd, Wallach
Alter: 10 Jahre
Stockmaß: ca. 175 cm
Charakter: brav, verträglich, aber mit Temperament
Besonderheiten: hat Spat auf der Hinterhand, zieht daher oft das linke Hinterbein unter den Bauch
Standort: UNBEKANNT !!

Ein regelmäßiger Leser unserer Vermittlungsseite wird LORD noch kennen - aus der Vermittlungsanzeige, die im letzten Sommer hier online war.

Lord wurde dann von KoMeT e.V. mit Schutzvertrag, Rücknahmegarantie und allem Zipp und Zapp in die Nähe von D-58 HAGEN vermittelt, wir haben ihn nach der Vermittlung mehrfach besucht, waren in Kontakt mit den Adoptanten, alles schien gut für ihn.

Beim letzten Kontakt vor ein paar Tagen dann der Schock:

Lord wurde von den Adoptanten entgegen der vertraglichen Vereinbarung verkauft! Und sie weigern sich, uns bekanntzugeben, an wen Lord verkauft wurde!

Da es eine glasklare vertragliche Vereinbarung gibt, geht der Fall nun vor Gericht. Allerdings ist für uns vor allem wichtig zu wissen, dass es LORD gut geht, daher die Suchmeldung an dieser Stelle:

Lord - von den Adoptanten auch "Bolle" gerufen - wurde im August oder September 2012 verkauft. Unter welchem Namen auch immer, denn die Papiere sind noch bei uns!

Lord ist auffällig, er hat ein imposantes Stockmaß von 175 cm und er hat eine sehr gute Ausbildung, ist bis M-Springen gegangen, ist auch in der Dressur gut ausgebildet.

Durch den Spat auf der Hinterhand lahmt Lord bei hoher Belastung, vor allem durch Springen, schnell. In der Box oder auch draussen zieht er öfter das linke Hinterbein unter den Bauch hoch, "rudert" mit dem Bein und setzt wieder ab.

UNS GEHT ES NICHT DARUM, LORD DORT WEGZUHOLEN, WO ER ES GUT HAT!

Wir wollen einfach nur wissen, wo er gelandet ist. Und bieten an, ihn zurückzukaufen, sollte er jemandem als 100% reitbares Sportpferd verkauft worden sein - denn das schafft er nicht mehr!

Optische Besonderheiten:
- Über dem linken Vorderhuf im weissen Fell 2 schwarze Fellflecken, 1 x vorn und 1 x auf der Innenseite, jeweils über dem Huf
- ein kaum noch sichtbarer Brand hinten links, das Brandzeichen zeigt eine Tanne und darunter die Zahl 88, aber die Form ist nicht mehr sehr gut zu erkennen
- eine ganz verwischte weisse Flocke auf der Stirn mittig, eine halbe Handbreit über den Augen

Lord müsste ca. im August / September 2012 neu irgendwo eingetroffen sein.

Wenn also jemand Hinweise über den Verbleib von LORD, BOLLE oder wie immer er auch im neuen Zuhause genannt werden könnte geben kann, bitte bei KoMeT e.V., bei Conny melden unter:

Hinweise werden auf Wunsch selbstverständlich vertraulich behandelt.


MAJA - im letzten Moment gab es doch noch einen Endplatz für sie! Und so machte sie den Platz bei KoMeT frei und WIBBY konnte kommen!

Update 11.2.13:
MAJA, die kleine Ponymaus, die KoMeT am Sonntag aufnehmen wollte, um sie der Schlachtung zu entziehen, wurde am Sonntag selbst von einer Bekannten von den KoMeTen übernommen - sie wohnt südlich von Stuttgart und wir haben bis Sonntag Nachmittag nicht daran geglaubt, dass sie wirklich über 500 km hochfährt, um Maja zu holen ... aber sie hat Wort gehalten und ist abends um kurz vor Mitternacht erschöpft aber glücklich mit einem ausgeruhten Pony im Hänger zu Hause angekommen! Wir sind sehr sehr froh über diese Übernahme, denn nur so konnten wir den Wallach WIBBY zusagen und retten - mehr Info zu ihm jetzt HIER!

Das ist WIBBY, stolze 29 Jahre alt!


Wibby hat uns besorgt beäugt, so hatte man zumindest den Eindruck - was passiert nun wohl hier?
Für ihn ist die Hauptsache, dass sein kleine Stute bei ihm ist, dann ist er in seiner kleinen Welt glücklich - und das soll der Bärtige mit dem sanften Blick genau hier in seiner gewohnten Umgebung auch bleiben!


Besuch bei Wibby und seiner Mausi im August 2013 - es geht ihm richtig gut !


Das war die kleine Maja - noch im alten Platz ... und im neuen Endplatz mit ihren neuen Freunden!

Name: Wibby
Rasse: Hannoveraner, Wallach
Alter: 29 Jahre
Stockmaß: ca. 168 cm
Charakter: absolut lieb, ein riesengroßer Teddy
Besonderheiten: ihm drohte die Einschläferung, er bekommt jetzt in seinem Zuhause von KoMeT das Gnadenbrot
Standort: D-51 Leverkusen

Hier stellen wir Ihnen WIBBY und sein Schicksal vor und warum es mit MAJAs Schicksal verquickt ist:

Auf Grund der Dringlichkeit im Ponyfall MAJA Anfang Februar hatte sich dann ganz aktuell eine alte Bekannte gemeldet und gesagt: "Du, das ist ja furchtbar mit Maja, ich such doch ein Beistellpony, wenn alle Stricke reissen, dann könnte ich sie ja holen!"

Ich wusste von ihrer Ponysuche, aber ich hätte sie niemals danach gefragt, ob sie Maja nehmen könnte, denn immerhin wohnt sie südlich von Stuttgart und was so eine Fahrt einmal quer durch Deutschland an Zeit und Spritkosten verursacht, dann noch bei dem Schneewetter aktuell - wäre mir nicht eingefallen, sie zu fragen!

Sie meldete sich dann Freitag: "Wir fahren am Sonntag und wenn die Chemie stimmt packen wir Maja gleich ein!" Im Negativfall sollte die Eigentümerin sie dann in unsere KoMeT-Pflegestelle nach Wermelskirchen bringen auf den Bess-Hof.

Ehrlich gesagt, ich habe nicht daran geglaubt. Habe noch Sonntag früh mit einer Absage wegen Wetter oder sonst etwas gerechnet, aber nein, ihr Mann und sie fuhren wacker los und Sonntag Nachmittag kam dann der erlösende Anruf "Maja an Bord, alles wunderbar, wir fahren wieder gen Süden!"

Einfach perfekt, total perfekt. Zum einen, weil Maja dort ein gutes und sicheres Zuhause haben wird, in der kommenden Woche wird sie dann vom Tierarzt durchgecheckt werden und dann bekommt sie die Hilfe, die sie benötigt!

Zum anderen perfekt deshalb, weil wir am Samstag noch einen ganz traurigen Notfall gemeldet bekommen haben, wo wir nur sagen konnten:

Sollte es heute mit Maja und dem Endplatz wirklich klappen, können wir uns leisten, dort zu helfen - wenn nicht, keine Chance.

Er hat einen tollen Stammbaum, einen tollen Namen, inzwischen ist er stolze 28 oder 29 Jahre alt, steht hier bei Leverkusen im Stall einer Familie, die ihn seit ca. 7 Jahren schon toll für die Eigentümer immer mitversorgt.

Leider ist sein Geldgeber, der Vater der jungen Eigentümerin vor wenigen Monaten verstorben. Reitbar war Wibby schon lange nicht mehr, aber sie wollte es schaffen, ihm die Rente weiter zu ermöglichen, unbedingt!! Die einzige Alternative war, ihn einzuschläfern...

Jetzt hatte ein Bekannter der Fam. bei uns angefragt wegen Vermittlung des Pferdes - wir haben gleich gesagt, das wäre sein Tod in dem Alter. Einen Umzug in dem Alter überlebt ein Pferd nur schwerlich und er war dort schon einmal allein zurückgeblieben, nachdem seine Partnerin, eine Stute mit der er dort lange gelebt hatte, nicht mehr da war, da hatte er tagelang die ganze Nachbarschaft zusammengebrüllt in seiner Not.

Dann hat er wieder eine Partnerin bekommen, eine Haflingerstute, an der er nun entsprechend furchtbar eng hängt. Ihn dort jetzt wegzuholen in ein anderes Leben, egal wie gut dieses wäre, das wäre sein sicherer Tod!

Die einzige Chance für ihn war, dass die Stallbesitzer akzeptieren, ihn weiterhin dort zu halten und zu versorgen und dass wir als Verein die Kosten für diesen lieben dankbaren Kerl in Zukunft übernehmen, für die letzten Jahre, die er noch hat, denn er soll in seinem ZUHAUSE bleiben dürfen!

Wir hatten alle gemeinsam ein Riesenglück - Maja bekam den Endplatz. Die beiden Paten, die sich für Maja gemeldet hatten, waren beide einverstanden, die Patenschaft nun für Wibby umzuschreiben! Die Stallbesitzer haben unseren Vorschlag akzeptiert und kümmern sich weiter gut um ihn, die alte Eigentümerin wird auch kämpfen, um etwas beizutragen, sie ist wirklich toll, einfach nur vom Schicksal mehrfach hart getroffen worden.

Da uns die Sorge um Maja nun glücklich abgenommen wird, trauen wir uns, JA zu Wibby zu sagen!

Dieser liebe alte Kerl soll bleiben dürfen, wo er glücklich ist - in Summe hat es daher also heute eigentlich 2 Rettungen gegeben! Wibby gehört ab sofort zu unseren Schützlingen - und wir sind heilfroh darüber!

Wir werden nun auf weitere Patensuche für Wibby gehen, denn so ein alter Zausel ist bekanntermaßen viel viel kostenintensiver als ein 1,20-Meter-Ponylein…- aber ich bin sowas von froh heute Abend!! Macht noch jemand mit und übernimmt eine kleine Patenschaft für den süssen Großen mit Vollbart?

Bitte sagt mir Bescheid, ob Ihr etwas beisteuern könnt!

Unser Spendenkonto:

KoMeT e.V., Kerpenerstr. 13 in 52388 Nörvenich-Rath
Spendenkonto.-Nr. 4023 2092 BLZ : 370 501 98 Sparkasse Köln Bonn

Im Namen dieses zauberhaften Pferdeopas von Herzen DANKE !


DARK - siehe auch im Bericht über KoMeT e.V. und DARK in der Zeitschrift PEGASUS! hier ist der PEGASUS-Bericht

Name: Dark
Rasse: Paint, Wallach
Alter: erst 6 Jahre!
Stockmaß: ca. 155 cm
Charakter: umgänglich, verträglich
Besonderheiten: sucht Offenstallplatz als Beisteller-Kumpel, da er trotz seines jungen Alters von Menschen bereits kaputt gemacht wurde!
Standort: 39... Nähe Magdeburg

Dark wurde bei KoMeT e.V. als akuter Notfall gemeldet - die Frau des Eigentümers schrieb, dass sie sich von ihrem Mann getrennt hätte und dass der Mann das Pferd dann sofort töten lassen wollte! Sie hätte jetzt genau 4 Wochen Zeit, um das Pferd unterzubringen! Das Ganze sei eine längere und komplizierte Geschichte, aber Fakt sei, dass sie nun das Pferd übernommen habe, obwohl sie von Pferden keine Ahnung habe und dass sie dringend Hilfe bräuchte!

Das Pferd sei zwar erst 6 Jahre jung, habe aber verschiedene (von Menschen verursachte) Erkrankungen und sie wolle es unbedingt gerettet wissen, sie könne mit seinem Tod in so jungem Alter einfach nicht leben! Durch die Trennung vom Mann habe sie aber natürlich auch keine Möglichkeit, Dark finanziell zur Seite zu stehen...

Das klang alles ziemlich verworren, daher machte sich ein Ehrenamtler von KoMeT auf den Weg, um den Wallach von Ort kennenzulernen und um auch Rücksprache mit dem Tierarzt zu halten, der Dark dort vor Ort betreut hatte.

Die Fakten waren niederschmetternd, aber heutzutage leider durch die Unkenntnis vieler Leute, die meinen, Pferde anschaffen zu müssen, keine Seltenheit:

Dark hat im Alter von 6 Jahren Spat im Sprunggelenk UND er leidet an Kissing Spines, seine Wirbelsäule ist so geschädigt, dass er bei Belastung seines Rückens sofort Schmerzen bekommt.

Natürlich ist Dark so nicht auf die Welt gekommen - sein damaliger Eigentümer hat sich mit viel Gewicht + einem schweren Westernsattel in viel zu jungem Alter auf ihn gesetzt und damit dem Pferd einen schweren Schaden zugefügt, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann!

Der Wallach zeigte sich trotzdem als absolut freundlicher aufgeschlossener Kerl, der sofort mit dem KoMeT-Mitarbeiter mitging und sich vertrauensvoll berühren liess.

Darks Zeit lief in Riesenschritten ab und eigentlich hatte KoMeT e.V. in den letzten Wochen bereits viel mehr Notfellchen aufgenommen, als möglich schien... zum Ende November ist nun auch noch ALI BABA fällig - was tun?

Am Ende konnten wir nicht nein sagen, wir wollen an Dark wieder gutmachen, was die Menschen ihm angetan haben. So ist Dark in eine KoMeT-Pflegestelle in der Nähe von Magdeburg eingezogen und wir sind auf der Suche nach einem geeigneten Endplatz für den Schwarzen:

Ohne Reiter lebt er schmerzfrei, was eine weitere tierärztliche Untersuchung inzwischen ergeben hat.
Gesucht wird ein Platz in privater Haltung, Offenstall oder tagsüber viel Auslauf + nachts Stall, wo Dark einfach nur geliebt wird und ein guter Kumpel für grosse oder kleine Artgenossen sein darf, ohne dass er geritten wird. Wichtig - das Gelände sollte nicht allzu hügelig sein, je ebener, desto besser.

Die Vermittlung erfolgt nach Platzkontrolle und mit Schutzvertrag.

Wenn Sie Dark helfen können, melden Sie sich bitte bei KoMeT e.V. bei Conny unter: unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Festnetznummer



Hier der Link zur Hauptseite unseres Tierschutzvereins KoMeT e.V. Kooperation Mensch und Tier:

http://www.komet-network.de/


Seit 2012 ist der Tierschutzverein von Alida Gundlach Partner von KoMeT e.V. :

http://www.tierwork.de/

Schauen Sie bitte unbedingt auch hier, wenn Sie einen neuen Hunde- oder Katzenpartner suchen!


Und sehen Sie bitte auch gern unter folgenden Adressen in der Pferdevermittlung nach:

http://www.tierschutzhof-ruhrtal.de/

http://www.tierschutz-siebengebirge.de/

http://www.shetty-in-not.de.tl/

http://www.islandpferde-in-not.de.tl/

http://www.freiberger-emmental.ch/

Und hier noch eine sehr engagierte Tierheilpraktikerin, die uns bei Tierschutzfällen rund um DORTMUND unterstützt:

http://www.tierheilpraxis-hund-pferd.de/

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KoMeT e.V. in der Presse:

Bericht Hildesheimer Zeitung Hier ein Bericht über die wundervolle KoMeT-Pflegestelle und Hufpflegerin ANJA KUHRAU aus D-31188 HEERSUM, sie hat für uns SILAS & KALINKA aufgenommen und päppelt die beiden liebevoll auf! Bei ihr heissen die beiden liebevoll "Edgar" und "Oma Else" :)
Die Hufpflege von ANJA KUHRAU können wir empfehlen, mehr Infos und Kontaktdaten finden Sie unter: http://www.pro-hufbalance.de/


Polo-Zeitschrift Und die Zeitschrift, die zum "12. Valartis Bank Snow Polo World Cup" vom 16. bis 19.1.2014 in Reith bei Kitzbühel erschienen ist, hat in ihrer Weihnachtsausgabe die Geschichte von Angelo & Fee veröffentlicht und wunderschön wiedergegeben. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Einige Vermittlungsmeldungen von Ehemaligen (Not)Fällen finden Sie auf der Seite "EHEMALIGE" ! Hier hat schon der ein oder andere die Auflösung des Schicksals eines Pferdes gefunden, nach der er schon lange gesucht hatte!